(Advertorial) Genießen auch Sie die Vorteile moderner Kunststofffenster? Besonders der Pflegeaufwand ist niedrig, da die Oberfläche nur gereinigt und nie gestrichen werden muss. Dennoch gibt es viele Unsicherheiten und Mythen zur richtigen Reinigung von Kunststofffenstern. Besonders bei hartnäckigen Verschmutzungen ist die Frage, welche Reinigungsmittel verwendet werden dürfen ohne, dass die Oberfläche beschädigt wird.

Stehen auch Sie jedes Jahr wieder beim Frühjahrsputz vor Ihren Fensterprofilen und wissen nicht, welches Reinigungsmittel das Richtige ist? Keine Sorge, die Reinigung von Kunststofffenstern ist gar nicht schwierig. Wenn Sie einige Grundregeln und Tipps bei der Reinigung beachten, ist der Aufwand im Vergleich zu anderen Fensterarten überaus einfach. Neben der zeitschonenden Reinigung ohne großen Aufwand bringen Kunststofffenster noch weitere Vorteile mit sich. Erfahren Sie jetzt, wie Sie Scheiben und Kunststoffrahmen reinigen und pflegen, damit sie jahrzehntelang funktionsfähig und schön bleiben.

Kunststofffenster reinigen: Mann putzt Fenster
Profis wissen, dass es bei der Reinigung und Pflege von Kunststofffenstern auf die richtigen Reinigungsmittel ankommt.

Warum sich immer mehr Baufamilien für Fenster aus Kunststoff entscheiden?

Sie gehören zu den am häufigsten verbauten Fenstern in Deutschland. Und das aus gutem Grund, denn sie vereinen viele Vorteile in sich. Tägliches Öffnen, Kippen und Schließen sowie immer stärker wirkende Witterungs- und Umwelteinflüsse stellen hohe Belastungsproben an Fenster sowie an Terrassen- und Balkontüren. In dieser Hinsicht erweisen sich Fenster mit Kunststoffrahmen als beste Wahl. Sie sind nicht nur praktisch und pflegeleicht, sondern auch äußerst widerstandsfähig.

Weitere Vorteile liegen in der:

  • optimalen Wärme- und Schalldämmung
  • hohen Stabilität
  • langen Lebensdauer
  • großen Auswahl an Farben und Designs
  • und wenn sie mal ausgebaut werden, sind sie nahezu vollständig recyclebar.

So lange halten Kunststofffenster

Bei regelmäßiger Reinigung und Wartung können moderne Fenster mittlerweile eine Lebensdauer von mehr als 30 Jahren erreichen. Dank innovativer Entwicklungstrends im Bereich der Kunststofftechnik sehen sogar Kunststoffrahmen, die intensiver Sonneneinstrahlung oder starken Umwelteinflüssen ausgesetzt sind, auch nach vielen Jahren optisch noch hervorragend aus.

Wie Sie Fenster und Kunststoffrahmen richtig reinigen

Die wichtigste Grundregel bei der Reinigung ist die Regelmäßigkeit. Kunststofffenster sollten am besten immer dann, wenn Schmutz auf dem Fenster sichtbar ist, mindestens zweimal jährlich innen und außen gereinigt werden. Bei leichter Verschmutzung reichen warmes Wasser sowie ein weiches fusselfreies Putztuch aus, um Fenster wieder auf Hochglanz zu bringen. Befreien Sie zuerst Scheiben und Rahmen von Staub und gröberen Verunreinigungen. Am besten verwenden Sie dazu einen weichen Handbesen. Durch diese Vorgehensweise vermeiden Sie bei der anschließenden Reinigung mit Wasser Kratzer auf den Scheiben und Fensterrahmen.

Kunststofffenster reinigen: Frau putzt Fenster
Unfolierte oder folienkaschierte Kunststofffensterprofile: Die Oberflächen sollten besonders bei hartnäckigen Verschmutzungen mit speziellen Reinigungsmitteln gesäubert werden, damit die Oberflächen nicht zu sehr beansprucht werden.

So schützen Sie die Kunststofffenster vor Umweltschadstoffen

Ablagerungen aus Regenwasser oder starker Pollenflug im Frühjahr können Gründe sein, um zu einem milden Reinigungsmittel zu greifen. Denn Blütenstaub oder Verunreinigungen nach Niederschlägen können sich in Kombination mit Sonneneinstrahlung sowohl in den Scheiben als auch auf dem Kunststoffrahmen festsetzen und zu dauerhaften Verfärbungen oder Schäden führen. Wer sicher gehen will, versiegelt nach der Reinigung die Fensterprofile aus Kunststoff mit Vekapro SuperFinish. Der Langzeitschutz erhöht die Beständigkeit der Profiloberflächen gegenüber Schmutzpartikeln und Umweltschadstoffen. Wichtig: Die Oberfläche muss vor der Anwendung sauber und staubfrei sein. Dann verleiht die Versiegelung den Kunststofffenstern echte Selbstreinigungskräfte: Wassertropfen samt Verschmutzung perlen in Zukunft einfach ab.

Welche Reiniger sind für Kunststofffenster am besten geeignet?

Ideale Fensterreinigungsmittel sind pH-neutral sowie frei von Duft- und Farbstoffen. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen und für regelmäßige Komplettreinigungen gut ausgerüstet sein möchten, sollten Sie sich für spezielle Pflegeserien entscheiden. Die Produkte sind optimal aufeinander und auf die unterschiedlichen Anwendungen abgestimmt. Die Vekapro Fensterpflege-Sets bieten Ihnen beispielsweise hochwertige Pflegeserien zur fachmännischen Reinigung, mit denen Sie Ihre Fenster wie ein Profi reinigen und warten können. Die Serie Vekapro etwa bietet eine Palette von exakt aufeinander abgestimmten Reinigungs- und Pflegemitteln für

  • Glasflächen und Kunststoffrahmen einen Universalreiniger
  • hartnäckige Verschmutzungen einen Intensivreiniger
  • Fensterdichtungen und Beschläge ein Pflegemittel.

Beachten Sie, dass alle Beschläge und Profile nach der Behandlung mit speziellen Reinigungsmitteln, unabhängig vom Hersteller, mit klarem Wasser abgespült werden müssen. Mit qualitativ hochwertigen Spezialreinigern können Sie auch auf älteren Kunststoffrahmen Verfärbungen effektiv beseitigen oder die Oberflächen von Fensterprofilen langfristig versiegeln und sie weniger anfällig für künftige Verschmutzungen machen.

Frau mit Kittel und Putzmitteln, Kunststofffenster reinigen
Scharfe Reinigungsmittel und Scheuerschwämme sind für Kunststofffensterprofile nicht geeignet. Wer sicher gehen will, sollte spezielle Reiniger verwenden.

Diese Reinigungsmittel sollten Sie bei der Fensterpflege meiden

So unbeliebt wie das Fensterputzen bei vielen ist, so viele Tipps und Ratschläge lassen sich im Internet finden. Dabei werden vermeintliche „Hausmittel“ wie Nagellackentferner, Backofenspray oder Zahnpasta ins Rennen gebracht, um Verschmutzungen durch Insekten, Pollen und Co. zu entfernen. Diese Tipps sind selten von Profis. Besondere Vorsicht gilt bei farbigen Fensterprofilen. Ätzende und bleichende Reinigungsmittel sowie kratzende Scheuerlappen führen auf Kunsttofffenstern zu irreparablen Schäden auf Scheiben und Rahmen. Sie sollten daher tabu sein.

Darauf sollten Sie beim Reinigen der Kunststofffenster verzichten:

Keine Scheuermilch und -steine

Putzmittel mit Scheuerpartikeln sind für die Fensterreinigung gänzlich ungeeignet. Denn sie führen zu Kratzern auf Glas- und Kunststoffoberflächen und lassen sie mit der Zeit immer rauer werden.

Keine Nitro-Verdünnungen und Aceton

Scharfe Reiniger greifen Kunststoffoberflächen schon nach kurzer Zeit an und machen sie nicht nur anfällig für Schäden, sondern sind auch für eine unansehnliche Optik verantwortlich.

Keine Chlor- und Bleichmittel

Diese bringen zunächst gute Reinigungseffekte mit sich, führen nach einiger Zeit aber zu Vergilbungen auf Kunststoffrahmen, da sie auf der Oberfläche oxidieren.

Keine Dampfreiniger

Dampfreiniger sind in vielen Haushalten beliebt, für die Reinigung von Kunststofffensterprofilen jedoch nicht empfehlenswert. Der heiße Dampf, der mit hohem Druck aus den Düsen kommt, kann die Oberflächen schnell beschädigen.

Hartnäckige Verschmutzungen sanft beseitigen

Ob innen oder außen – Kunststofffensterprofile sind über die lange Lebensdauer enormen Belastungen ausgesetzt. Besonders auf weißen Oberflächen sind Verschmutzungen schnell zu sehen. Industrie- und Autoabgase, Pollen oder Nikotin hinterlassen mit der Zeit unschöne Verfärbungen. Mit einem weichen, sauberen und leicht feuchten Tuch und etwas Vekapro XtraCare können Sie selbst hartnäckige Verschmutzung zuverlässig entfernen. Der Intensivreiniger sollte jedoch mit viel klarem Wasser nach der Anwendung abgespült werden. Auch dann wirkt das hochwirksame Reinigungsmittel durch speziell entwickelte Inhaltsstoffe bei Fensterprofilen aus Kunststoff konservierend und antistatisch.

Auch Fensterdichtungen wollen gepflegt werden

Um die Energieeffizienz Ihrer Kunststofffenster auch nach vielen Jahren zu gewährleisten, ist eine sorgsame Wartung und Pflege oberste Pflicht. Elastische Fensterdichtungen sorgen für den optimalen Schall- und Wärmeschutz in Ihrem Zuhause. Damit dieser Nutzungskomfort nicht beeinträchtigt wird, müssen Dichtungen immer trocken gehalten werden. Vor allem in der Heizperiode muss eventuell auftretendes Kondenswasser täglich mit einem sauberen und saugfähigen Tuch entfernt werden.

Unzureichend gereinigte Dichtungen verlieren ihre Elastizität und können porös werden oder die Entstehung von Schimmelpilzen begünstigen. Mit einem speziellen Pflegemittel, wie etwa aus der Pflegeserie Vekapro, das sich auf den Dichtungen im Fensterrahmen, an den Fensterflügeln sowie rund um die Fensterscheiben ganz einfach aufbringen lässt, können Sie dem problemlos entgegenwirken. Denn damit erhöhen Sie die Funktion und Lebensdauer der Dichtungsgummis und frischen außerdem die Farbe auf.

Unser Profi-Tipp: Entwässerungsöffnungen nicht vergessen!

Im Fensterrahmen befinden sich die sogenannten Entwässerungsöffnungen. Diese sollten Sie von Zeit zu Zeit überprüfen und reinigen, damit Kondenswasser problemlos abfließen kann.

So erhalten Sie die Leichtgängigkeit Ihrer Fenster

Neben der kontinuierlichen Reinigung sollten Sie auch alle beweglichen Fensterbeschläge sowie die Laufführungen bei Schiebetüren mindestens einmal pro Jahr ölen. Viele Fensterhersteller empfehlen das nicht nur, sondern sehen das jährliche Ölen auch als Bedingung für die Aufrechterhaltung der Gewährleistung an. Ein geeignetes Beschlagsöl sorgt dafür, dass Sie Ihre Fenster mit minimalem Kraftaufwand sowie geräuschlos öffnen, kippen und schließen können. Darüber hinaus schützt es die Metallkomponenten zuverlässig vor Korrosion. Am effektivsten ölen Sie die Scharniere und Beschläge Ihrer Fenster mit einem hoch kriechfähigen Sprühöl wie z.B. Vekapro EasySpray.

Wann müssen die Fenster geputzt werden?

Zugegeben: Fensterputzen mag niemand wirklich gern. Darum putzen viele lediglich die Fensterscheiben. Aber regelmäßiges Reinigen der Kunststoffprofile ist wichtig. Spätestens wenn sich sichtbarer Schmutz abzusetzen beginnt, ist es an der Zeit, um zu den Reinigungsutensilien zu greifen. Dabei spielen Faktoren wie die Verkehrsbelastung oder Aschenflug im Winter ebenso eine Rolle wie lokale Umwelt- und Witterungseinflüsse. Auch die Innenseiten von Küchenfenstern sollten öfter geputzt werden, da sich Ablagerungen aus Küchendünsten sowie fettige Rückstände auf Kunststoffrahmen und Scheiben relativ schnell absetzen. Da Fette nicht wasserlöslich sind, benötigen Sie ein pH-neutrales Reinigungsmittel, wie etwa den kraftvollen Universalreiniger Vekapro DailyClean, um Glas, Fensterdichtungen und Profile wirksam von fettigen Verschmutzungen zu befreien. Dank oberflächenschonender Inhaltsstoffe können hartnäckige Ölfilme und Ablagerungen aus Küchendünsten wirkungsvoll entfernt werden. Eine sofortige Reinigung von Kunststoffoberflächen sollten Sie auch nach dem Kontakt mit Sonnencreme vornehmen, da Sonnenschutzmittel bleibende Flecken verursachen können.

Fazit – Kunststofffenster schenken viele Jahre Wohlbehagen ohne großen Pflegeaufwand

Einwandfrei funktionierende Fenster tragen in hohem Maße zum Wohlfühlfaktor in den eigenen vier Wänden bei. Sie müssen nicht viel Zeit und Aufwand investieren, um die Langlebigkeit und Funktionsfähigkeit Ihrer Fenster jahrzehntelang genießen zu können. Mit einer geeigneten Pflegeserie etwa können Sie alle Fensterkomponenten – von Glasflächen, Rahmen und Dichtungen bis hin zu Scharnieren und Profilen – ganz einfach reinigen, pflegen und warten.

Je pfleglicher Sie Ihre Kunststoffrahmen und -fenster behandeln, desto länger genießen Sie nicht nur einen glasklaren Durchblick, sondern auch leicht und geräuschlos zu öffnende und schließende Fenster. Moderne Kunststofffenster sind energieeffiziente Hightech-Produkte. Sie lassen die Wärme im Winter im Inneren und halten störende Lärmgeräusche von außen das ganze Jahr über zuverlässig fern. Und mit unseren Tipps vor Augen, wird das Thema „Kunststofffenster reinigen und pflegen“ für Sie künftig zum Kinderspiel!