Fenstertausch: Das richtige Fenster einbauen

(Advertorial) Wer ein Haus baut, wird sich früher oder später fragen müssen, welches Fenster für das geplante Eigenheim am besten geeignet ist. Dabei spielen nicht nur Farbe, Form und Größe eine wichtige Rolle. Moderne Fenster zeichnen sich vor allem auch durch ihre inneren Wert aus. Sie sollen vor Schall, Hitze, Kälte und ungebetenen Besuchern schützen. Fensterprofile müssen heute richtig schwere und große Dreifachverglasungen halten und dürfen sich dabei über die Jahre nicht verziehen. Wer über die Aufgaben eines Fensters nachdenkt, kommt schnell auf die Idee, dass es besser ist, bei Fenstern auf Qualität zu achten, denn nur wenn diese stimmt, ist die Funktionalität eines Fensters für viele Jahre sichergestellt. Und wie es sich anfühlt, wenn Fenster in die Jahre gekommen sind, wissen vor allem die Besitzer von Altbauten. Bei Kälte und Wind zieht es im ganzen Haus, die Kerzen flackern und es wird überhaupt nicht richtig warm. Fenster tragen deswegen deutlich zum Wohnkomfort bei.

Mit neuen Fenstern richtig sparen

Besitzer älterer Immobilien sollten den Fensteraustausch nicht zu lang hinausschieben. Denn alte Fenster haben mit der Zeit ausgedient und leisten in puncto Energieeffizienz, Schallschutz und Einbruchssicherheit keine zufriedenstellenden Dienste mehr. Einen Hinweis für dringenden Handlungsbedarf liefert ein einfacher Test: wird in das Fenster ein Blatt Papier eingeklemmt und lässt sich dieses Blatt bei geschlossenem Fenster herausziehen, besteht akuter Sanierungsbedarf. Wer mit derartigen Fenstern noch in den nächsten Winter geht, darf sich über dramatisch hohe Heizkosten nicht wundern. Eigenheimbesitzer sollten jedoch schon viel früher reagieren. In der Regel entsprechen Fenster, die älter als 15 Jahre sind, nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik und können mit gutem Gewissen ausgetauscht werden. Durch die Modernisierung der Fenster sparen Hausbesitzer langfristig richtig viel Geld. Denn moderne Fensterrahmen, Wärmeschutzverglasungen und bessere Dichtungen senken den Heizenergiebedarf des Hauses und damit die Heizkosten. Gleichzeitig erhöhen neue Fenster den Wert der Immobilie.
Zeit für den Fenstertausch: altes Fenster mit Wolldecke gegen Zugluft abgedeckt.
Alte Fenster verschwenden teure Heizenergie. Das kostet richtig Geld. Zudem senken Kälte und Zugluft den Wohnkomfort.

Worauf kommt es beim Fenstertausch an? 

Die Ansprüche an neue Fenster sind individuell geprägt und hängen von der Wohnsituation ab. Wenn Sie neu bauen oder den Fenstertausch planen, sollten Sie sich mit folgenden Fragen auseinandersetzen, um das richtige Fenster zu finden:
  • Wie steht es um den Lärmpegel? Wohne ich an einer stark befahrenen Straße?
  • Wie verhindere ich, dass kostbare Heizenergie nach draußen entweicht?
  • Wie hoch ist mein aktueller Heizenergieverbrauch?
  • Bieten die Fenster ausreichenden Einbruchschutz?
  • Welche Vorteile bieten moderne Kunststofffenster?
Für viele Hausbesitzer sind zudem der Werterhalt des Hauses und der Wunsch nach mehr Wohnkomfort ausschlaggebende Gründe, um die Modernisierung der Fenster anzugehen. Wichtig zu wissen: Wer über einen Fenstertausch nachdenkt, sollte zuerst einen Fensterfachbetrieb um Rat fragen. Denn der Einbau moderner hochwärmedämmender Fenster kann sich auf andere Bauteile auswirken. Deswegen muss beispielsweise auch die Dämmung der Fassade berücksichtigt werden, um zu verhindern, dass sich Luftfeuchtigkeit an den Innenwänden niederschlägt.

Wärme halten und durchlassen 

Vor allem bei alten Fenstern ist der Wärmeschutz oft ungenügend. Das bedeutet: viel warme Luft und mit ihr die teure Heizenergie entweichen ungenutzt nach draußen.  Moderne Fenster schaffen den Spagat zwischen Wärmedämmung und Lichtdurchlass deutlich besser. Während sie die Heizenergie im Raum halten, lassen sie Licht und Sonnenwärme durch. Dadurch sinkt der Energiebedarf für Licht und Wärme deutlich. Um die richtige Mischung aus Dämmung und Durchlassung zu ermitteln, nutzen Fensterprofis zwei Werte: den U-Wert und den g-Wert. 
• Der U-Wert bezeichnet den Wärmedurchgangskoeffizienten. Er gibt Auskunft darüber, wie viel Energie durch einen Quadratmeter eines Bauteils bei einem Temperaturunterschied von einem Grad Kelvin verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto geringer ist der Energieverlust und desto besser der Wärmeschutz. Bei Fenstern ist beim U-Wert allerdings Vorsicht geboten, da manche Hersteller diesen teilweise mit dem kleineren Ug-Wert (g = englisch „glass“) angeben. Dieser Wert bezieht sich jedoch nur die Verglasung und stellt für die ganzheitliche Fensterisolation keine verbindliche und aussagekräftige Zahl dar. Stattdessen muss beim Fensterkauf auf den Uw-Wert (w = „window“) geachtet werden, der den Wärmeverlust für das komplette Fenster angibt. 
• Der g-Wert bezeichnet den Energiedurchlassungsgrad nach innen. Er erfasst die Energiedurchlässigkeit transparenter Bauteile. Im Wesentlichen wird mit dem g-Wert festgelegt, wieviel Sonnenenergie durch die Scheibe ins Haus dringt und dort die Heizkosten senkt. Je höher der g-Wert, desto grösser ist der Durchlassungsgrad. Für den richtigen g-Wert ist das herrschende Klima zu berücksichtigen. Für kalte Regionen oder im Winter ist zusätzliche Gratisenergie von draußen willkommen, im Sommer jedoch oder in heißen Regionen hingegen kann dies zu unangenehmer Überhitzung führen und fördert den kontraproduktiven Gebrauch von Klimaanlagen. 
Für ein energieeffizientes Verhältnis zwischen Wärmedämmung von innen und Wärmedurchlassung von außen müssen U- und g-Wert in einer ausgewogenen Relation zueinanderstehen. Hier hilft der Profi aus dem Fensterbau-Fachbetrieb vor Ort gern weiter.

Ruhe in den eigenen vier Wänden 

Straßen- oder Fluglärm von außen sind lästig und manchmal sogar gesundheitsschädlich. Dabei geht es nicht nur um den gestörten Mittagsschlaf, denn permanenter Lärm kann diverse Krankheiten auslösen. Um dies zu vermeiden und um mehr Ruhe in den eigenen vier Wände zu genießen, sollte auf ausreichenden Schallschutz  für die Fenster  geachtet werden. 
Zur Beurteilung wird das Schalldämm-Maß RW genutzt. Es wird in Dezibel angegeben und bezieht sich auf das ganze Fenster inkl. Glas und Rahmen. Laut VDI-Richtlinie 2719 des Vereins der Deutschen Ingenieure gibt es sechs Schallschutzklassen (SK), die über die Minderung des Lärmpegels eines Fensters Auskunft geben. Sie reichen von einer Reduzierung von 25 dB bis hin zu mehr als 50 dB. Bevor Sie also neue Fenster einbauen oder die alten Fenster austauschen lassen, empfiehlt es sich, den Lärmpegel am offenen Fenster und zur lärmintensivsten Tageszeit messen zu lassen. Erst dann wissen Sie, welche Schallschutzklasse für die jeweilige Einbausituation optimal ist. Wird beispielsweise eine Lärmbelastung von 25 dB gemessen, genügt ein Fenster der Schallschutzklasse 1, damit es innen schön ruhig bleibt. Wichtig ist es, die Messung an jedem einzelnen Fenster des Hauses zu wiederholen, da je nach Lage und Ausrichtung der Fenster eine andere Lärmbelastung auftritt.

Ungebetene Gäste fernhalten 

Das subjektive Sicherheitsgefühl trägt maßgeblich dazu bei, wie wohl Sie sich in Ihrem Haus fühlen. Wer möchte schon nachts Angst vor Einbrechern haben? Oder im schlimmsten Fall nach Hause kommen und die eigene Wohnung durchwühlt und verwüstet vorzufinden? Wer das erlebt hat, fühlt sich nicht mehr sicher – der Traum vom Eigenheim wird zum Albtraum. Deswegen ist es sinnvoll, beim Einbau neuer Fenster auf den Einbruchsschutz zu achten. Auch hier sollte jedes Fenster einzeln betrachtet werden, um Einbrechern ihr Vorhaben so schwer wie möglich zu machen.
Zur Orientierung dient die seit 2011 europäisierte Klassifizierung der Widerstandsklassen (WK) oder Resistance Class (RC) nach DIN EN 1627. Die Widerstandsfähigkeit der verwendeten Bauteile und die dadurch gewährleistete Einbruchssicherheit werden in sechs Klassen unterteilt, die von „begrenztem Schutz“ bis hin zu „Sicherheitsfenster“ reichen. Für das private Wohnumfeld werden die Klassen 1 bis 4 verwendet. In der Regel reicht Sicherheitsklasse 2 aus. Bei der Wahl spielt die Lage und Erreichbarkeit der Fenster ebenfalls eine Rolle. So kommen Fenster der oberen Stockwerke meist mit einer geringeren Sicherheitsstufe aus als die der unteren Etage.

Vorteile von Kunststofffenstern

Neben der Schutzeigenschaft der Fenster spielt das Material hinsichtlich Stabilität und Langlebigkeit ebenfalls eine wichtige Rolle. Prinzipiell kommen Kunststoff, Holz oder Aluminium in Frage. Jedes Material hat seine Vorteile, aber in der Summe punkten Kunststofffenster, die deswegen schon seit Jahren  ganz oben auf der Wunschliste von Bauherren liegen. 
Und tatsächlich sind die Eigenschaften beindruckend, denn im Vergleich zu allen anderen Materialien müssen weder beim Wärme- und Schallschutz, noch bei Sicherheit, Optik und Pflegeleichtigkeit Abstriche gemacht werden. Tatsächlich war die Entwicklungsgeschwindigkeit bei Kunststoffprofilen in den letzten Jahren enorm. In puncto Stabilität und Energieeinsparung sind Kunststofffenster heute echte High-Tech-Produkte. Und das müssen sie auch sein, denn der Wunsch nach energiesparenden Dreifachverglasungen und möglichst großen Fensterflächen führt zu sehr hohen Gewichten, die jahrelang sicher getragen werden müssen. Der Unterschied zu preisgünstigeren Varianten ist eindeutig: mehr Materialstärke bietet mehr Stabilität, und die kommt Funktion und Lebensdauer zugute.

Fenster als gestalterische Highlights der Fassade

Fenstertausch: zweifarbige Fensterprofile – außen blau, innen weiß
Profilhersteller haben sich in puncto Farbgebung in den letzten Jahren einiges einfallen lassen – ganz aktuell liegen zum Beispiel ultramatte Farbtöne im Trend. Zudem sind auch unterschiedliche Farbgebungen für innen und außen sehr beliebt – so lassen sich fast alle individuellen Wünsche erfüllen.
Viele Baufamilien entscheiden sich für Kunststoffprofile, weil sie pflegeleicht sind und auch nach Jahren nicht abgeschliffen oder gestrichen werden müssen. Aber auch die Gestaltungsmöglichkeiten sind ein überzeugendes Plus für Bauherren.  Denn die Kunststoffprofile lassen sich in beeindruckender Formenvielfalt maßschneidern: Von klassischen Rechteck-, Rundbogen- und Stichbogenfenstern bis hin zu modernen Dreieck- oder Giebelkonstruktionen – mit Fenstern und Haustüren aus Kunststoff lässt sich die Fassade individuell gestalten. Gestalterisch können die Kunststoffprofile zudem  weitere Elemente wie spezielle Verglasungen und Haustürfüllungen aufnehmen.  Die Farbpallette reicht von stilvoll-gedeckten Tönen über kräftige Trendfarben bis hin zu  täuschend echtem Holzdekor. Neuester Trend sind ultramatte Profiloberflächen mit hochwertiger Ästhetik in der architektonischen Wirkung. Kunststoffprofile  mit Spectral-Oberflächen überraschen mit samtiger Haptik und ihrer reflexionsarmen, außergewöhnlichen Oberfläche.
Kunststofffenster werden nach dem Fenstertausch recycelt
Kunststofffenster werden in Deutschland in großem Stil wiederverwertet. Hierfür gibt es das Recyclingsystem Rewindo, dem bundesweit 1.500 Unternehmen angeschlossen sind. Sie liefern alte Fenster ab, aber auch Produktionsabfälle, die beispielsweise beim Zuschneiden der Profile entstehen.

Fenstertausch: Kunststofffenster werden recycelt

Kunststofffenster bestehen aus  Polyvinylchlorid (PVC) – einem Werkstoff, der sich leicht und oft wiederverwenden lässt. Werden alte Fenster ausgebaut, kann der enthaltene Kunststoff ohne Qualitätsverluste weiterverwendet werden. Dafür werden die Profile von Kunststofffenstern farblich vorsortiert, geschreddert und zu sortenreinem Granulat verarbeitet. Ein Entsorgungsfachbetrieb wie die Veka Umwelttechnik gewinnt aus alten Fenstern jährlich über 50.000 Tonnen hochwertiges PVC-Granulat, aus dem neue Fensterprofile hergestellt werden. Die Produktion des Granulats setzt 90 Prozent weniger Kohlendioxid frei als die Produktion neuen PVC-Materials. Der Zyklus aus Produktnutzung und Wiederverwertung lässt sich mehrmals ohne Qualitätsverluste wiederholen. Es gibt nicht viele Baustoffe, die sich so effizient wiederverwerten lassen.
Fenstertausch: Handwerker entfernt die alten Fenster.
Profis tauschen Fenster heute sehr schnell, routiniert und vor allem überraschend sauber aus.

Qualitätsarbeit durch Handwerker statt Do-it-yourself-Schnäppchen 

Beim Fensterkauf müssen viele Faktoren beachtet werden und die Informationsdichte im Internet führt schnell zur Überforderung. Deswegen sollten Sie in jedem Fall einen Fachbetrieb vor Ort aufsuchen und sich beraten lassen. Die Profis helfen Ihnen schon vor dem Fenstereinbau dabei, das passende Fenster mit individuell optimiertem Schutz vor Schall, Einbruch und Wärmeverlusten zu finden. Gleichzeitig informieren sie über entstehende Kosten und geben Tipps zu Fördermöglichkeiten. Durch die Beratung sparen Sie Zeit und letztlich Geld. Grundsätzlich gilt: wer sich durch vermeintliche Schnäppchen aus dem Internet blenden lässt, zahlt am Ende oft mehr als den Preis für Qualitätsfenster. 
Das Gespräch mit dem Fachmann ist darüber hinaus wichtig, weil dieser die Fenster ja auch fachgerecht einbauen muss. Beim Einbau oder Austausch der Fenster kommt es auf jedes Detail an. So muss die Fuge zwischen Fenster und Mauerwerk lückenlos und professionell verschlossen werden. Bei laienhafter Do-it-yourself-Arbeit sind Bauschäden mit kostspieligen Folgen oder Energieverluste durch Wärmebrücken oft vorprogrammiert. Gute Beratung, einwandfreie Qualität und fachgerechte Arbeit sind hier unverzichtbar. Die erfahrenen Handwerker arbeiten zudem beim Fenstertausch schnell, routiniert und sauber. 

Sanierung und Modernisierung: Fördergelder für neue Fenster

Fenstertausch: Einhängen der neuen Terrassentür durch zwei Handwerker.
Gute Rahmenbedingungen: Fördergelder und Zuschüsse der KfW-Bank erleichtern die Investition in moderne Fenstersysteme.
Tatsächlich sind in vielen Altbauten noch Fenster mit Einfachverglasung oder mit jahrzehntealten Doppelverglasungen zu finden. Hier lassen sich Heizkosten und Umweltbelastung deutlich senken, wenn die alten Fenster gegen moderne Systeme mit energiesparenden Mehrfachverglasungen ausgetauscht werden. Viele Hausbesitzer unterschätzen das Einsparpotenzial durch den Fenstertausch. Denn vor allem im Winter wird bei schlecht gedämmten Fenstern täglich Geld zum Fenster hinausgeheizt. Wer die energetische Sanierung seines Eigenheims aus Zeit- und Kostengründen immer wieder aufschiebt, verschwendet also nicht nur Geld, sondern schadet durch den deutlich höheren Heizenergiebedarf auch der Umwelt.

Zuschüsse oder günstige Kredite für neue Fenster

Kein Wunder also, dass der Fenstertausch durch die öffentliche Hand finanziell gefördert wird. Hierfür steht eine Vielzahl von Förderprogrammen zur Verfügung: ob Zuschüsse zur Energieberatung, zinsgünstige Darlehen, direkte Zuschüsse der KfW-Bank und Programme der Länder, Kommunen und regionaler Energieversorger – Hausbesitzer, die ihr Eigenheim energetisch sanieren und sich für einen Fensteraustausch entscheiden, werden mit den Kosten nicht allein gelassen. Finanzielle Unterstützung wird es nur dann geben, wenn die Fenster die in den Förderprogrammen geforderten Voraussetzungen erfüllen. Wer für den Fenstertausch Fördergelder oder Zuschüsse der KfW-Bank in Anspruch nehmen möchte, braucht entsprechend der Energieeinsparverordnung (EnEV) Fenster mit einem U-Wert, der besser ist als  1,3 Wm2/K. Diesen erreichen beispielsweise moderne Fenster aus hochwertigen Veka Mehrkammerprofilen in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608 problemlos. Die hochentwickelten Kunststoffprofile sind besonders pflegeleicht und sehr langlebig. Sie sind in einer Vielzahl von Farben, Formen und Ausführungen zu haben, so dass auch anspruchsvolle architektonische Aufgaben problemlos erfüllt werden können. Zusätzliches Plus der neuen Fenster: Sie verschönern nicht nur die Fassade, sondern geben dem Haus eine modernes, individuelles Erscheinungsbild. Fotos: Fotolia-Ingo Bartussek, Veka AG, Veka-UT , Fotolia-traveldia, Fotolia-traveldia

2 Kommentare

  1. Ich hatte leider schlechte Erfahrung mit D-I-Y Fenstereinbau. Ich habe tatsächlich den empfohlene Papierblatt Test ausprobiert und es ist bei mir anscheinend einen Fenstertausch so bald wie möglich notwendig.
    Dieses mal werde ich neue Kunststofffenster von Profis einbauen lassen.

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