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	<title>Gesucht: umfrage auf - Apuncto – Magazin für Experten im Alltag</title>
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	<description>Digitales Magazin, How-to-Anleitungen, Alltagstipps, Ratgeber und clevere Lösungen</description>
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		<title>4-Tage-Woche: Flexible Arbeitszeitmodelle – Zeit für das Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Monja]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 12:46:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie könnten die Freude auf ein langes Wochenende jede Woche neu erleben. Mit dem heiß diskutierten Arbeitszeitmodell der 4-Tage-Woche wäre das die Realität. Immer mehr Arbeitnehmende können sich gut vorstellen, ihre Arbeitszeit zu reduzieren und mehr Raum für persönliche Interessen und Familienleben zu schaffen – vorausgesetzt der Lohn oder das Gehalt bleibt erhalten. Das neue Arbeitszeitenmodell, das den Spagat zwischen Arbeit und Freizeit zu meistern versucht, stößt auf immer breitere Zustimmung vor allem bei Best Agern. Doch ist diese Arbeitszeitvariante wirklich der Schlüssel zu einem ausgeglichenen Leben? Tatsächlich ist die geringere Wochenarbeitszeit nicht für alle Arbeitnehmende die ideale Lösung. Bevor Sie sich für eine 4-Tage-Woche entscheiden, sollten Sie deshalb das Für und Wider sorgfältig abwägen und herausfinden, ob das flexible Arbeitszeitmodell für Sie und Ihr Umfeld geeignet ist. Arbeiten von Montag bis Donnerstag Die 4-Tage-Woche ist ein Arbeitszeitmodell, bei dem Arbeitnehmende ihre reguläre Wochenarbeitszeit auf vier Arbeitstage verteilen, statt an fünf Tagen zu arbeiten. Dies bedeutet, dass sie einen zusätzlichen freien Tag in der Woche haben, während die tägliche Arbeitszeit entsprechend verlängert wird. Das ermöglicht den Arbeitnehmenden mehr Flexibilität in der Freizeit oder bei persönlichen Verpflichtungen. Flexible Arbeitszeitmodelle: Individuelle Lösungen für Arbeitnehmende Viele Generationen kennen es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://apuncto.de/alltagstipps-flexible-arbeitszeitmodelle/">4-Tage-Woche: Flexible Arbeitszeitmodelle – Zeit für das Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://apuncto.de">Apuncto – Magazin für Experten im Alltag</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="2560" height="1709" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2023/07/MicrosoftTeams-image-scaled.jpg" alt="Vater und Sohn liegen auf der Wiese und machen Seifenblasen" class="wp-image-13961"/><figcaption class="wp-element-caption">Mehr Zeit für die Kinder – eine 4-Tage-Woche ermöglicht es berufstätigen Eltern, Familie und Beruf besser unter einen Hut zu bekommen. </figcaption></figure>



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<p>Stellen Sie sich vor, Sie könnten die Freude auf ein langes Wochenende jede Woche neu erleben. Mit dem heiß diskutierten Arbeitszeitmodell der 4-Tage-Woche wäre das die Realität. Immer mehr Arbeitnehmende können sich gut vorstellen, ihre Arbeitszeit zu reduzieren und mehr Raum für persönliche Interessen und Familienleben zu schaffen – vorausgesetzt der Lohn oder das Gehalt bleibt erhalten. Das neue Arbeitszeitenmodell, das den Spagat zwischen Arbeit und Freizeit zu meistern versucht, stößt auf immer breitere Zustimmung vor allem bei Best Agern. Doch ist diese Arbeitszeitvariante wirklich der Schlüssel zu einem ausgeglichenen Leben? Tatsächlich ist die geringere Wochenarbeitszeit nicht für alle Arbeitnehmende die ideale Lösung. Bevor Sie sich für eine 4-Tage-Woche entscheiden, sollten Sie deshalb das Für und Wider sorgfältig abwägen und herausfinden, ob das flexible Arbeitszeitmodell für Sie und Ihr Umfeld geeignet ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Arbeiten von Montag bis Donnerstag</h2>



<p>Die 4-Tage-Woche ist ein Arbeitszeitmodell, bei dem Arbeitnehmende ihre reguläre Wochenarbeitszeit auf vier Arbeitstage verteilen, statt an fünf Tagen zu arbeiten. Dies bedeutet, dass sie einen zusätzlichen freien Tag in der Woche haben, während die tägliche Arbeitszeit entsprechend verlängert wird. Das ermöglicht den Arbeitnehmenden mehr Flexibilität in der Freizeit oder bei persönlichen Verpflichtungen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1338" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2023/07/MicrosoftTeams-image-1-scaled.jpg" alt="Infografik von Randstad: Arbeitnehmende wünschen sich flexiblere Arbeitszeiten im Vollzeitjob" class="wp-image-13962"/></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Flexible Arbeitszeitmodelle: Individuelle Lösungen für Arbeitnehmende</h2>



<p>Viele Generationen kennen es nicht anders: 5 Tage in der Woche wird gearbeitet und Geld verdient. Wahrscheinlich haben die Wenigsten vermutet, dass dieses Modell der Wochenarbeitszeit jemals in Frage gestellt werden könnte. Dabei ist die Idee der 4-Tage-Woche nicht neu und wurde schon in den 20er und 30er Jahren diskutiert. Aufgrund der zunehmenden Fokussierung auf Work-Life-Balance, Flexibilität und Wohlbefinden am Arbeitsplatz wird das Thema wieder aktuell.</p>



<p>Inzwischen experimentieren Unternehmen weltweit mit den Arbeitszeitmodellen, um Zufriedenheit und Produktivität der Mitarbeitenden zu steigern und Fachkräfte zu gewinnen. Es gibt <a href="https://www.randstad.de/hr-portal/unternehmensfuehrung/arbeitszeitmodelle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">verschiedene Varianten</a> der 4-Tage-Woche, die je nach den Bedürfnissen von Unternehmen und Arbeitnehmenden angepasst werden können.</p>



<p><strong>Kompakte 4-Tage-Woche: </strong>Bei diesem Modell arbeiten Arbeitnehmende an vier Tagen pro Woche, wobei sie ihre volle wöchentliche Arbeitszeit in diesen Tagen absolvieren. Dies bedeutet in der Regel, dass sie an jedem Arbeitstag länger arbeiten, zum Beispiel 10 Stunden statt der üblichen 8 Stunden.</p>



<p><strong>Reduzierte Stunden: </strong>Bei dieser Variante arbeiten die Mitarbeitenden an vier Tagen pro Woche und die Arbeitszeit wird auf weniger Stunden reduziert, etwa auf 32 Stunden. Dieses Modell kann jedoch auch eine Gehaltsreduzierung bedeuten. </p>



<p><strong>Flexible 4-Tage-Woche:</strong>&nbsp;Bei dieser Variante haben Mitarbeitende die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit an vier Tagen pro Woche flexibel zu gestalten. Dies kann bedeuten, dass sie an manchen Tagen länger arbeiten, um an anderen Tagen früher gehen zu können. Es kann auch eine Kombination aus längeren und kürzeren Arbeitstagen geben, abhängig von den individuellen Bedürfnissen und Vereinbarungen zwischen Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden. Die flexible 4-Tage-Woche bietet den Mitarbeitenden eine gewisse Autonomie und ermöglicht es ihnen, ihre Arbeitszeit besser und ihre persönlichen Verpflichtungen anzupassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die 4-Tage-Woche als Chance für mehr Work-Life-Balance</h2>



<p>Nutzen Sie auch jeden Brückentag, um Ihr Wochenende zu verlängern? Stellen Sie sich vor, die Wochenenden bestünden regulär aus drei anstatt zwei Tagen. Wäre das nicht wunderbar? Viele Arbeitnehmende träumen von der 4-Tage-Woche, weil sie sich nach mehr Zeit für sich selbst und ihre persönlichen Interessen sehnen. Nehmen wir zum Beispiel die Sekretärin Lisa. Sie arbeitet derzeit an fünf Tagen in der Woche jeweils acht Stunden und hat das Gefühl, dass ihr Leben hauptsächlich aus Arbeit besteht. Lisa wünscht sich mehr Freizeit, um ihre Hobbys, ihre Familie und Freunde zu genießen.</p>



<p>Wenn Lisa die Möglichkeit hätte, auf eine 4-Tage-Woche umzusteigen, würde sie jeden Freitag frei haben. Dadurch hätte sie plötzlich einen ganzen Tag mehr für sich zur Verfügung. Sie könnte ihre Zeit nutzen, um ihrem Lieblingssport nachzugehen, ein Buch zu lesen, kreative Projekte zu verfolgen oder einfach nur zu entspannen.</p>



<p>Die 4-Tage-Woche würde es Lisa auch ermöglichen, sich besser um ihre familiären Verpflichtungen zu kümmern. Sie könnte mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. Besonders ihrem jüngsten Sohn würde mehr Hilfe bei den Hausaufgaben guttun. Und ihre Eltern benötigen auch immer mehr Unterstützung.&nbsp; Außerdem erhofft sich Lisa mehr Zeit für ihre Freunde, wenn sie einen Tag weniger arbeitet. Insgesamt ist sie sicher, eine 4-Tage-Woche würde zu einer ausgeglichenen Work-Life-Balance führen und Lisa das Gefühl geben, dass sie ihr Leben nicht mehr ausschließlich der Arbeit widmet.</p>



<p>Außerdem würde Lisa durch die verkürzte Arbeitswoche mehr Energie und Motivation für ihre verbleibenden Arbeitstage haben. Sie könnte sich besser auf ihre Aufgaben konzentrieren und möglicherweise sogar produktiver sein. Lisa ist sich sicher, dies würde nicht nur ihr persönliches Wohlbefinden steigern, sondern sich auch potenziell positiv auf ihre Arbeitsleistung und -qualität auswirken.</p>



<p>Lisa ist ein ganz typischer Fan der 4-Tage-Woche. Denn laut einer Randstad Studie äußern Frauen mit 42,1 % häufiger als Männer (29,9 %) den Wunsch nach einer kürzeren Arbeitswoche. Allerdings steht hier nicht nur der Wunsch nach mehr Freizeit an erster Stelle. Denn Frauen tragen meist eine größere Verantwortung für die Pflege von Kindern und älteren Familienmitgliedern als Männer. Eine Reduktion der Arbeitswoche auf 4 Tage könnte ihnen helfen, Beruf und Familie besser unter einen Hut zu bringen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr Freizeit oder mehr Stress?</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2023/07/MicrosoftTeams-image-2-1024x683.jpg" alt="Eine aktuelle Randstad-Umfrage zeigt, dass mehr als jeder dritte Arbeitnehmende in Deutschland eine verkürzte Arbeitswoche bevorzugen würde. " class="wp-image-13963" width="441" height="295"/><figcaption class="wp-element-caption">Eine aktuelle Randstad-Umfrage zeigt, dass mehr als jeder dritte Arbeitnehmende in Deutschland eine verkürzte Arbeitswoche bevorzugen würde. </figcaption></figure>



<p>Doch wie beeinflusst dieses Arbeitszeitmodell tatsächlich unser Leben? Lassen Sie uns einen Blick auf die Vor- und Nachteile der 4-Tage-Woche werfen.</p>



<p>Ein wesentlicher Vorteil der 4-Tage-Woche ist die gewonnene Freizeit. Durch einen zusätzlichen freien Tag haben Arbeitnehmende mehr Zeit für sich selbst, ihre Hobbys und ihre persönlichen Interessen. Dies ermöglicht eine bessere Erholung und regeneriert die Energie für den Arbeitstag. Die kurze Woche bietet die Chance, mehr Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen oder einfach nur abzuschalten und neue Energie zu tanken.</p>



<p>Ein weiterer Pluspunkt des neuen Arbeitszeitmodells ist die Verbesserung der Work-Life-Balance. Indem Arbeit und Freizeit besser ausbalanciert werden, können Arbeitnehmende <a href="https://apuncto.de/strategien-gegen-stress" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stress reduzieren</a> und das Gefühl der Erschöpfung mindern. Durch die zusätzliche freie Zeit haben sie die Möglichkeit, ihre persönlichen Bedürfnisse besser zu erfüllen. Dies führt zu einer gesteigerten Zufriedenheit und Motivation im Arbeitsleben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stolperfallen der verkürzten Arbeitszeit</h2>



<p>Allerdings gibt es auch einige potenzielle Nachteile bei der 4-Tage-Woche. Wer die Anzahl der Arbeitstage reduziert, wird an den verbleibenden Tagen mehr arbeiten müssen. Wer häufig Überstunden macht, kennt das Problem: Längere Arbeitszeiten können sehr anstrengend sein, zu Ermüdung führen und die Konzentration beeinträchtigen. Außerdem wird an diesen Tagen das Privatleben mit Sicherheit zu kurz kommen.</p>



<p>Viele fürchten deshalb, dass die 4-Tage-Woche zu einer höheren Arbeitsbelastung führt. Arbeitnehmende müssen ihre Aufgaben und Verantwortlichkeiten in weniger Arbeitstagen erledigen. Dies erfordert eine effiziente Zeitplanung und Priorisierung der Aufgaben, um sicherzustellen, dass die Produktivität eingehalten wird. Wenn das nicht gelingt, ist der Stress vorprogrammiert. Laut <a href="https://www.randstad.de/ueber-randstad/presse/personalmanagement/jeder-dritte-haette-gerne-kuerzere-arbeitswoche/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Randstad Arbeitsbarometer 2023</a> bevorzugen deshalb 32,6 % der deutschen Arbeitnehmenden nach wie vor die traditionelle 5-Tage-Woche von Montag bis Freitag mit Arbeitszeiten von 9 bis 17 Uhr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Professionelle Tipps für die 4-Tage-Woche</h2>



<p>„Eine gute Planung und Organisation ist bei der Umsetzung einer 4-Tage-Woche entscheidend, um Stress an den Arbeitstagen zu vermeiden.“ weiß Petra Timm, Pressesprecherin des Personaldienstleisters Randstad. Sie empfiehlt folgende Tipps zu berücksichtigen, um einen reibungslosen Ablauf der 4-Tage-Woche zu gewährleisten:</p>



<ul class="rob wp-block-list">
<li><strong>Effiziente Zeitplanung:</strong> Priorisieren Sie Ihre Aufgaben und setzen Sie realistische Ziele für jeden Arbeitstag. Identifizieren Sie die wichtigsten Aufgaben und konzentrieren Sie sich darauf, diese zu erledigen. Vermeiden Sie Überlastung, indem Sie Ihre Zeit angemessen einteilen.</li>



<li><strong>Offene Kommunikation: </strong>Sprechen Sie mit Ihrem Team und Ihren Vorgesetzten offen über Ihre 4-Tage-Woche und klären Sie Ihre Erwartungen und Verantwortlichkeiten. Besprechen Sie, an welchen Tagen Sie nicht erreichbar sein werden und wie die Arbeitsabläufe während Ihrer Abwesenheit organisiert werden können. Offene Kommunikation schafft Klarheit und ermöglicht eine reibungslose Zusammenarbeit.</li>



<li><strong>Grenzen setzen:</strong> Schaffen Sie klare Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit. Nutzen Sie Ihren freien Tag, um sich zu erholen und Ihren persönlichen Interessen nachzugehen. Vermeiden Sie es, an diesem Tag berufliche Angelegenheiten zu erledigen oder ständig erreichbar zu sein. Respektieren Sie Ihre Freizeit und gönnen Sie sich eine Pause vom Arbeitsalltag. </li>



<li><strong>Effiziente Arbeitsmethoden nutzen:&nbsp;</strong>Entwickeln Sie effiziente Arbeitsmethoden, um Ihre Produktivität zu steigern. Vermeiden Sie Multitasking und konzentrieren Sie sich auf eine Aufgabe nach der anderen. Besonders hilfreich sind Zeitsparmethoden wie Zeitblöcke oder die Pomodoro-Technik, um konzentriert und effektiv zu arbeiten.</li>
</ul>



<p></p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2023/07/petra-timm.png" alt="" class="wp-image-13977" width="153" height="155"/></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Karriere-Tipps mit Petra Timm: <br>Insiderwissen für Ihren beruflichen Erfolg</h4>



<p>In unserer Rubrik teilt Petra Timm, Director Group Communications der Randstad Gruppe Deutschland, wertvolle Expertentipps und Informationen aus der Berufswelt. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der internen und externen Kommunikation versteht Petra Timm die Bedeutung einer starken beruflichen Präsenz und eines gelungenen Karrierewegs.</p>



<p>In dieser Rubrik können Sie von dem Fachwissen profitieren und wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt gewinnen. Ob es um Tipps für Bewerbungen und Vorstellungsgespräche geht, um die Entwicklung beruflicher Fähigkeiten oder um die Förderung eines positiven Arbeitsumfelds – Petra Timm teilt ihr Insiderwissen, um Ihnen dabei zu helfen, Ihre beruflichen Ziele zu erreichen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><a id="_msocom_1"></a></p>



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<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color">Fotos: AdobeStock_JadonBester, Randstad, Adobe Stock_DragonClaws</p>
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		<title>Alles neu? – So klappt es mit dem Jobwechsel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Textnetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 13:20:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neuanfang statt goldener Uhr zum Mitarbeiterjubiläum: Umfragen zufolge denken zwei Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland ernsthaft über einen Arbeitsplatzwechsel nach. Einen Auslöser für den Wunsch nach beruflichem Neufanfang sehen Fachleute in den Erfahrungen von Arbeitnehmern während der Corona-Pandemie. Ob bessere Work-Life-Balance, flexiblere Arbeitsmöglichkeiten oder mehr Anerkennung: Durch die Pandemie haben viele Menschen erlebt, dass es auch anders geht – und Mut zur Veränderung gefasst. Damit aus der Lust auf berufliche Veränderung kein Frust wird, sollten Wechselwillige ein paar Dinge beachten. Vor dem Jobwechsel: persönliche Ziele klären Wer sich freiwillig für einen Arbeitsplatzwechsel entscheidet, verknüpft damit in der Regel Verbesserungswünsche oder einen Karrierebooster. Je klarer Sie sich über Ihre Wechselmotive und Erwartungen an einen neuen Job sind, desto gezielter können Sie den Neustart gestalten. Spannend: Offenbar nutzte eine beachtliche Anzahl an Beschäftigten in Deutschland die Corona-Monate für eine intensive Selbstreflexion. Bei einer Erhebung des Personaldienstleisters Randstad sagten 66 Prozent der Befragten, dass sie ihre beruflichen Ziele seit der Pandemie klarer sehen. Machen Sie sich keine Sorgen, falls Sie (noch) nicht zu dieser Gruppe zählen – Sie müssen Ihren Wechselwunsch nicht begraben. Viel wichtiger: Gehen Sie den Ursachen weiter auf den Grund! Berufliche Veränderung gewünscht? Diese Fragen schaffen Klarheit: Beruflicher Neuanfang braucht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://apuncto.de/alltagstipps-so-klappt-es-mit-dem-jobwechsel/">Alles neu? – So klappt es mit dem Jobwechsel</a> erschien zuerst auf <a href="https://apuncto.de">Apuncto – Magazin für Experten im Alltag</a>.</p>
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<p>Neuanfang statt goldener Uhr zum Mitarbeiterjubiläum: Umfragen zufolge denken <a href="https://research.appinio.com/#/de/survey/public/dfCSHf8xQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zwei Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland</a> ernsthaft über einen Arbeitsplatzwechsel nach. Einen Auslöser für den Wunsch nach beruflichem Neufanfang sehen Fachleute in den Erfahrungen von Arbeitnehmern während der Corona-Pandemie. </p>



<p>Ob bessere Work-Life-Balance, flexiblere Arbeitsmöglichkeiten oder mehr Anerkennung: Durch die Pandemie haben viele Menschen erlebt, dass es auch anders geht – und Mut zur Veränderung gefasst. Damit aus der Lust auf berufliche Veränderung kein Frust wird, sollten Wechselwillige ein paar Dinge beachten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2022/05/105037807_l_seventyfour74-scaled.jpg" alt="Lächelnde Arbeitnehmerin macht einen Jobwechsel und hält eine Kiste mit persönlichen Sachen in ihren Händen." class="wp-image-12743"/><figcaption class="wp-element-caption">Jüngere Generationen sind generell schneller bereit für einen Jobwechsel. Sie wünschen sich immer häufiger flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice oder Gleitzeit von ihrem Arbeitgeber.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Vor dem Jobwechsel: persönliche Ziele klären</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2022/05/97384800_l_fizkes-1-scaled.jpg" alt="Arbeitnehmer nehmen an einer Konferenz teil. Der teamleiter hat präsentiert und das Team applaudiert." class="wp-image-12752" width="300" height="200"/><figcaption class="wp-element-caption">Vielen Arbeitnehmern ist die persönliche Anerkennung ihrer Leistungen ebenso wichtig wie die finanzielle Entlohnung.</figcaption></figure>



<p>Wer sich freiwillig für einen Arbeitsplatzwechsel entscheidet, verknüpft damit in der Regel Verbesserungswünsche oder einen <a href="https://apuncto.de/arbeitswelt-4-0-fremdsprachen/)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Karrierebooster</a>. Je klarer Sie sich über Ihre Wechselmotive und Erwartungen an einen neuen Job sind, desto gezielter können Sie den Neustart gestalten. </p>



<p>Spannend: Offenbar nutzte eine beachtliche Anzahl an Beschäftigten in Deutschland die Corona-Monate für eine intensive Selbstreflexion. Bei einer <a href="https://www.randstad.de/ueber-randstad/presse/unternehmensfuehrung/beschaeftigte-sehen-berufliche-ziele-klarer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erhebung des Personaldienstleisters Randstad</a> sagten 66 Prozent der Befragten, dass sie ihre beruflichen Ziele seit der Pandemie klarer sehen. Machen Sie sich keine Sorgen, falls Sie (noch) nicht zu dieser Gruppe zählen – Sie müssen Ihren Wechselwunsch nicht begraben. </p>



<p>Viel wichtiger: Gehen Sie den Ursachen weiter auf den Grund!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Berufliche Veränderung gewünscht? Diese Fragen schaffen Klarheit:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sind Sie mit der Arbeitsatmosphäre zufrieden?</li>



<li>Stimmt das Gehalt?</li>



<li>Fühlen Sie sich von den Aufgaben im Job angemessen gefordert?</li>



<li>Bleibt genug Zeit für Familie, Freunde und Freizeit?</li>



<li>Wie sicher ist Ihr Job?</li>



<li>Welche Aufstiegsperspektiven bietet Ihnen der Job?</li>



<li>Erfahren Sie Wertschätzung und Anerkennung für Ihre Leistung?</li>



<li>Passen die Arbeitsbedingungen und Arbeitszeiten (noch) zu Ihren Wünschen?</li>



<li>Wie steht es mit Sozialleistungen?</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Beruflicher Neuanfang braucht Orientierung</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Stehen die Zeichen tatsächlich auf Wechsel, gehen Sie am besten mit einem gut durchdachten Plan an den Start. Ein Knackpunkt dabei: Klären Sie unbedingt, ob Sie sich innerhalb Ihres bestehenden Berufsfeldes verändern möchten oder ganz neue Wege gehen wollen. </p>



<p>Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland, kennt sich mit dem Thema beruflicher Neuanfang bestens aus. Sie weiß: Eine <a href="https://apuncto.de/midlife-crisis/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Neuorientierung im Beruf</a> erfordert eine eigene Strategie. „Wer das Berufsfeld wechselt, fängt zwar nicht bei Null an. Bewerber bringen etwa ihr Know-How sowie Perspektiven und Problemlösungsstrategien mit, von denen der neue Arbeitgeber profitiert. Allerdings brauchen Branchenfremde für den erfolgreichen Einstieg in die neue Karriere häufig deutlich mehr Orientierung“, so Timm. </p>



<p>Gut zu wissen: Personaldienstleister bieten Menschen auf der Suche nach einem beruflichen Neuanfang viele Möglichkeiten, neue Berufsfelder kennenzulernen.</p>
</div>
</div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-infobox-infobox"><div class="eb-parent-wrapper eb-parent-eb-infobox-8fufhgp "><div class="eb-infobox-8fufhgp eb-infobox-wrapper"><div class="infobox-wrapper-inner"><div class="contents-wrapper"><h2 class="title">1. Verschiedene Unternehmen – breites Fachwissen</h2><p class="description">Als Angestellter bei einem Personaldienstleister steht Ihnen eine große Auswahl an Stellen in verschiedenen Branchen offen – ein Angebot, dass Ihnen auf dem Arbeitsmarkt in dieser Form nicht zugänglich ist. Sie sammeln Erfahrungen, ohne ständig neue Arbeitgeber suchen zu müssen.</p></div></div></div></div></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-infobox-infobox"><div class="eb-parent-wrapper eb-parent-eb-infobox-jvhhjtb "><div class="eb-infobox-jvhhjtb eb-infobox-wrapper"><div class="infobox-wrapper-inner"><div class="contents-wrapper"><h2 class="title">2. Soziale Absicherung</h2><p class="description">Wie jeder Arbeitgeber auch zahlen Personaldienstleister ihren Angestellten ein festes Gehalt, in der Regel den Tariflohn. Sie erhalten zudem dieselben Sozialleistungen wie jeder sozialversicherungspflichtig angestellte Arbeitnehmer.</p></div></div></div></div></div>



<div style="height:33px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-infobox-infobox"><div class="eb-parent-wrapper eb-parent-eb-infobox-6rlk9x2 "><div class="eb-infobox-6rlk9x2 eb-infobox-wrapper"><div class="infobox-wrapper-inner"><div class="contents-wrapper"><h2 class="title">3. Sinnvolle Weiterbildung</h2><p class="description">Seriöse Zeitarbeitsfirmen investieren in die berufliche Qualifizierung ihrer Mitarbeitenden. Als Angestellter profitieren Sie von Weiterbildungsangeboten und Fortbildungsprogrammen.</p></div></div></div></div></div>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Jobwechsel: groß, mittel, klein</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2022/05/168355360_l_dragoscondrea-scaled.jpg" alt="Wissenschaftlerin im Labor beim Testen." class="wp-image-12747" width="300" height="200"/><figcaption class="wp-element-caption">Ein Jobwechsel mit 50+ ist immer noch möglich. Arbeitgeber schätzen häufig die Berufs- und Lebenserfahrungen, die ältere Arbeitnehmer mitbringen. Wichtig ist, dass sie weiterhin für neue Entwicklungen aufgeschlossen sind.</figcaption></figure>



<p>Ob radikaler Jobwechsel oder neuer Arbeitgeber in vertrauter Branche: Wenn Sie sich beruflich verändern möchten, lohnt sich auch die Frage nach der Unternehmensgröße. Vor allem, wenn Ihnen angenehme Arbeitsatmosphäre, hohe Jobsicherheit und eine funktionierende Work-Life-Balance am Herzen liegen, könnte ein neuer Job bei einem kleinen bis mittelständischen Unternehmen attraktiv sein. </p>



<p>„Etwa jeder dritte Arbeitnehmer in Deutschland möchte am liebsten im Mittelstand arbeiten“, beobachtet Petra Timm. Bewerber müssen sich keine Sorgen machen, dass sie bei mittelständischen Unternehmen auf muffig-antiquierte Strukturen stoßen. „Kleine und mittelständische Unternehmen haben ihre Hausaufgaben gemacht. Angesichts des Fachkräftemangels müssen sie für gut ausgebildete Bewerber attraktiver werden – und schaffen das auch“, so Timm. Es wundert sie daher nicht, dass wechselwillige Arbeitnehmer ihren beruflichen Neuanfang zunehmend in kleinen bis mittleren Unternehmen starten. </p>



<p>Natürlich sind nicht alle, die ihren Arbeitsplatz wechseln möchten, im Mittelstand gut aufgehoben. Wünschen Sie sich internationales Arbeiten, Topgehälter und breite Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb eines Unternehmens, spricht dies eher für den Jobwechsel in einen Konzern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Jobwechsel ist Ihnen zu riskant? Womöglich können Sie sich am alten Arbeitsplatz mehr entlasten:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stimmt es zwischenmenschlich nicht mehr? Vielleicht hilft eine Supervision, ein Coaching oder eine Teamentwicklung. Sprechen Sie diese Möglichkeiten mit Kollegen und Vorgesetzten ganz offen an.</li>



<li> Setzt Ihnen ein langer Pendelweg zur Arbeit zu? Besprechen Sie, ob Sie vermehrt im Homeoffice arbeiten können.</li>



<li>Machen Ihnen die Arbeitszeiten zu schaffen? Klären Sie, ob flexiblere Arbeitszeitmodelle möglich sind – oder Sie Stunden reduzieren können.</li>



<li>Die Arbeitsaufgaben passen nicht mehr zu Ihnen? Vielleicht können Sie – zumindest teilweise – ungeliebte Tätigkeiten abgeben und andere Aufgaben im Unternehmen übernehmen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Endlich ein neuer Job? Kommen Sie gut rein!</h2>



<p>Die neue Chefin hat Ihnen den neuen Job zugesagt? Dann erst einmal herzlichen Glückwunsch! </p>



<p>Nun geht es daran, dass Sie sich aus Ihrem alten Job professionell verabschieden. Womöglich drängt es Sie, gleich klare Verhältnisse zu schaffen und die Kündigung einzureichen. Das ist fair gedacht – allerdings sollten Sie damit warten, bis Sie den neuen Arbeitsvertrag erhalten haben, prüfen konnten und mit allen Unterschriften in den Händen halten. Dahinter stecken keine böswilligen Unterstellungen gegen neue Arbeitgeber. </p>



<p>Es kommt immer wieder vor, dass aus ganz unterschiedlichen Gründen die vereinbarte Zusammenarbeit endet, eher sie überhaupt begonnen hat. Liegt der unterschriebene Vertrag in der Schublade, steht der Kündigung nichts mehr im Wege. Eine sachlich-freundliche Haltung lohnt sich dabei unbedingt, auch wenn Unzufriedenheit oder handfeste Konflikte dem Jobwechsel zugrunde liegen. </p>



<p>Zum einen steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie ein angemessen positives Zeugnis ohne Streitereien erhalten. Zum anderen sind viele Branchen überraschend übersichtlich und zukünftige Berührungspunkte mit dem alten Arbeitgeber entsprechend wahrscheinlich. </p>



<p>Übrigens: Auch auf den allerletzten Metern im alten Job können Sie mit einer gut strukturierten, vollständigen Übergabe einen guten Eindruck machen. Ihre alten Kollegen und Vorgesetzten werden es Ihnen danken – und Sie können ohne Altlasten und innerlich aufgeräumt in Ihren neuen Job starten!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-color" style="color:#94a0aa">Fotos:&nbsp;123rf_seventyfour74, 123rf_fizkes, 123rf_dragoscondrea</p>
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		<title>Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Strategien gegen Stress</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Textnetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 12:37:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Work-Life-Balance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Job und Privatleben unter einen Hut zu bekommen, fällt vielen Frauen nicht leicht. Die Doppelbelastung zehrt an den Nerven. Doch auch Männer stoßen an ihre Grenzen. Eine partnerschaftliche Rollenverteilung ist beruflich bedingt oft erschwert. Das Ergebnis? Unzufriedenheit und Dauerstress.&#160; Dabei gibt es Wege, wie Eltern Beruf und Familie vereinbaren können. Möglichkeiten und Strategien gegen den Stress beleuchtet dieser Artikel.&#160; In der Werbung sieht es spielend einfach aus: Perfekt gestylte Eltern sitzen tiefenentspannt mit ihren glücklichen Kindern in der Küche. Auf dem Tisch steht gesundes, selbstgekochtes Essen. Die Wohnung erstrahlt in sauberem Glanz.&#160;&#160; Die Realität mit (kleinen) Kindern sieht häufig anders aus. Oft herrscht im Alltag Chaos pur.&#160;&#160; Die häufigsten Stressfaktoren für berufstätige Eltern&#160; Laut einer repräsentativen Umfrage der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) und Forsa stehen 40 Prozent der berufstätigen Mütter und Väter unter Dauerstress. Die Hälfte der Befragten sieht die hohen eigenen Ansprüche als Stressursache Nummer eins. Berufstätige Eltern versuchen, es allen Parteien rechtzumachen: Kindern, Partnern und Arbeitgebern. Zu Hause kämpfen sie darum, ihrer Familie ein perfektes häusliches Umfeld zu bieten. Am Arbeitsplatz treiben sie sich zu Höchstleistungen an. 21 Prozent der Befragten sehen sich unter gesellschaftlichem Druck.&#160; Das sind alarmierende Zahlen. Arbeitgeber sind auf qualifizierte Fachkräfte angewiesen. 44 Prozent der [&#8230;]</p>
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<p>Job und Privatleben unter einen Hut zu bekommen, fällt vielen Frauen nicht leicht. Die Doppelbelastung zehrt an den Nerven. Doch auch Männer stoßen an ihre Grenzen. Eine partnerschaftliche Rollenverteilung ist beruflich bedingt oft erschwert. Das Ergebnis? Unzufriedenheit und Dauerstress.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2022/03/51646252-stylephotographs_m-1024x683.jpg" alt="Glückliche Eltern sind mit ihren Kindern in der ordentlichen Küche. " class="wp-image-12557" width="506" height="337"/><figcaption class="wp-element-caption">Mami verwöhnt entspannt die süßen Kleinen und auch Papi ist glücklich dabei in der blitzblanken Küche. Diese Momente gibt es in der Realität nur kurz. Berufstätige Eltern wissen: Danach bricht das tägliche Chaos wieder aus.&nbsp;&nbsp;</figcaption></figure>



<p>Dabei gibt es Wege, wie Eltern Beruf und Familie vereinbaren können. Möglichkeiten und Strategien gegen den Stress beleuchtet dieser Artikel.&nbsp;</p>



<p>In der Werbung sieht es spielend einfach aus: Perfekt gestylte Eltern sitzen tiefenentspannt mit ihren glücklichen Kindern in der Küche. Auf dem Tisch steht gesundes, selbstgekochtes Essen. Die Wohnung erstrahlt in sauberem Glanz.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die Realität mit (kleinen) Kindern sieht häufig anders aus. Oft herrscht im Alltag Chaos pur.&nbsp;&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die häufigsten Stressfaktoren für berufstätige Eltern&nbsp;</h2>



<p>Laut einer <a href="https://de.statista.com/infografik/20250/umfrage-unter-eltern-zum-stress-im-alltag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">repräsentativen Umfrage der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) und Forsa</a> stehen 40 Prozent der berufstätigen Mütter und Väter unter Dauerstress. Die Hälfte der Befragten sieht die hohen eigenen Ansprüche als Stressursache Nummer eins. Berufstätige Eltern versuchen, es allen Parteien rechtzumachen: Kindern, Partnern und Arbeitgebern. Zu Hause kämpfen sie darum, ihrer Familie ein perfektes häusliches Umfeld zu bieten. Am Arbeitsplatz treiben sie sich zu Höchstleistungen an. 21 Prozent der Befragten sehen sich unter gesellschaftlichem Druck.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-columns are-vertically-aligned-center is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="724" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2022/03/123246970_l_halfpoint-1024x724.jpg" alt="Berufstätige Mutter arbeitet am PC, ihre Tochter malt daneben. " class="wp-image-12572"/><figcaption class="wp-element-caption"><em>Berufstätige Eltern müssen flexibel sein, wenn die Kinderbetreuung oder der Schulunterricht kurzfristig ausfällt. Arbeitgeber, die dafür Verständnis zeigen, punkten im Wettkampf um die rarer werdenden Fachkräfte.&nbsp;</em>&nbsp;</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<ul class="rob wp-block-list">
<li><strong>Die immense Belastung hinterlässt Spuren:</strong>&nbsp;&nbsp;Knapp 80 Prozent der gestressten Eltern leiden regelmäßig unter Erschöpfung bis zum Burnout.&nbsp;&nbsp;</li>



<li>77 Prozent erleben Nervosität und Gereiztheit.&nbsp;</li>



<li>Beinahe ebenso viele Befragte berichten von Müdigkeit und Schlafstörungen.&nbsp;&nbsp;</li>



<li>Jeweils knapp 50 Prozent leiden unter Kopf- und Rückenschmerzen.&nbsp;</li>



<li>31 Prozent nennen Depressionen und 13 Prozent Angstzustände als Folgen.&nbsp;</li>
</ul>
</div>
</div>
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</div>
</div>



<p>Das sind alarmierende Zahlen. Arbeitgeber sind auf qualifizierte Fachkräfte angewiesen. 44 Prozent der Eltern wünschen sich familienfreundliche Arbeitsmodelle und flexible Arbeitsbedingungen. 39 Prozent vermissen die Anerkennung Ihres Arbeitgebers.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Laut dem <a href="https://www.bmfsfj.de/resource/blob/93754/b8f11ea173a254c8b89ff47a447ce3ac/familienbewusste-arbeitszeiten-leitfaden-data.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</a> wissen mehr als 86 Prozent der Arbeitgeber, dass Familienfreundlichkeit für Arbeitnehmer einen hohen Stellenwert besitzt. Viele Beschäftigte können sich sogar einen Jobwechsel vorstellen, wenn das zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie führt. Für über 90 Prozent ist Familienfreundlichkeit ebenso wichtig oder sogar wichtiger als das Gehalt.&nbsp;&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was sind Stressfaktoren?&nbsp;</h2>



<p>Stressfaktoren sind innere und äußeren Reize, die eine Stressreaktion im Körper hervorrufen. Menschen sind permanent unterschiedlichen Sinneseindrücken ausgesetzt. Ununterbrochen prasseln Geräusche, Gerüche und visuelle Eindrücke auf uns ein. Stress oder nicht? Unsere subjektive Bewertung entscheidet darüber, ob wir diese Reize als positiv oder negativ einordnen. Wie die Zuschreibung ausfällt, hängt von unserer persönlichen Einstellung, aber auch von erlernten Verhaltensmustern und Gefühlen ab. Sogar genetische Komponenten sind daran beteiligt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Der Signalton Ihres Handys kann in Ihnen positive oder negative Gefühle auslösen. Vielleicht erwarten Sie eine Nachricht von einem Menschen, der Ihnen am Herzen liegt. In dem Fall fällt Ihre Reaktion vermutlich freudig aus. Der Ton der eingehenden Message kann für Sie aber ebenso Stress pur bedeuten, etwa, wenn Sie sich gerade im Bereitschaftsdienst befinden.&nbsp;&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie reagieren Menschen auf Stress?&nbsp;</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Stress versetzt uns in Alarmbereitschaft: Die Atem- und Pulsfrequenz steigt, die Muskeln spannen sich an und das Adrenalin schießt durch den Körper. Jetzt sind körperliche Höchstleistungen möglich! Dabei handelt es sich ursprünglich um einen Schutzmechanismus. Bei der Begegnung mit einem Säbelzahntiger hätte uns diese körperliche Reaktion die Kraft zum Angriff oder zur Flucht verliehen. In der modernen westlichen Welt befinden wir uns allerdings bei Stress nicht in akuter Lebensgefahr.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Trotzdem passiert körperlich dasselbe. Es spielt keine Rolle, ob Sie vor einem aggressiven Raubtier stehen oder in finanziellen Schwierigkeiten stecken.&nbsp;&nbsp;</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<ul class="rob wp-block-list">
<li><strong>Am Arbeitsplatz entsteht Stress unter anderem durch:</strong> Zeitdruck,&nbsp;&nbsp;</li>



<li>Konkurrenzkampf,&nbsp;&nbsp;</li>



<li>zu eng gesetzte Deadlines,&nbsp;</li>



<li>eine zu hohe Arbeitsbelastung und&nbsp;</li>



<li>die permanente Erreichbarkeit durch Smartphone und E-Mail&nbsp;</li>
</ul>
</div>
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</div>
</div>



<p>Die Stressenergie wird jedoch häufig nicht körperlich abgebaut. Ideal wären beispielsweise sportliche Betätigung oder Entspannungsübungen. Berufstätige Eltern fallen abends häufig einfach erschöpft ins Bett. Auch im Schlaf werden Stresshormone abgebaut. Es passiert allerdings langsamer. Das kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Vor allem, wenn es sich bei der intensiven Belastung um einen Dauerzustand handelt.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Stress krank macht&nbsp;</h2>



<p>Stress löst vielfältige <a href="https://apuncto.de/zu-viel-stress-bei-der-arbeit-macht-krank/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">psychosomatische Symptome</a> aus. Vielleicht fangen Sie als Reaktion auf die ständige Anspannung an, ungewöhnlich viel zu essen. Oder Sie greifen immer häufiger zur Zigarette. Auch Alkohol und der Gebrauch illegaler Drogen sind häufig fehlgeleitete Versuche, mit der Dauerbelastung umzugehen.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<ul class="rob wp-block-list">
<li><strong>Weitere gesundheitliche Probleme sind:</strong>&nbsp;Rückenschmerzen, Nackenbeschwerden und weitere muskuläre Verspannungen,&nbsp;</li>



<li>Nervosität und Gereiztheit,&nbsp;</li>



<li>Spannungskopfschmerzen und Migräne,&nbsp;</li>



<li>Tinnitus,&nbsp;</li>



<li>Magen- und Darmbeschwerden,&nbsp;</li>



<li>psychische Probleme wie Ängste, Panikattacken, Depressionen und Burnout,&nbsp;</li>



<li>Verkalkung der Herzkranzgefäße, was schlimmstenfalls zu einem Herzinfarkt führen kann.&nbsp;</li>
</ul>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Strategien gegen Stress: Familie und Beruf smart organisieren</h2>



<p>Die Lösung liegt nicht allein darin, Stress im Privatleben abzubauen. Das gehört zwar dazu und kann zu einer Entspannung der Gesamtsituation beitragen. Aber mindestens ebenso wichtig ist es, eine generelle Vereinbarkeit von Familienleben und Beruf sicherzustellen.&nbsp;</p>



<p>Das <em>kann</em> bedeuten, die Vollzeitstelle in eine Teilzeitstelle zu verwandeln. <em>„Allerdings heißt weniger Arbeiten nicht unbedingt weniger Stress“, </em>warnt Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad. Wichtig sei vor allem, das Arbeitsleben und das Privatleben gut zu organisieren.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2022/03/148336805_l_petrovichvadim-2-1024x681.jpg" alt="Gestresste Mutter versucht Ihr Familienleben mit Ihrem Beruf abzustimmen." class="wp-image-12592" width="477" height="316"/><figcaption class="wp-element-caption"><em>Ständige Erreichbarkeit durch Smartphone und E-Mail erhöht den Stresslevel berufstätiger Eltern deutlich</em>.</figcaption></figure>



<p>Hilfreich seien flexible Arbeitszeitstrukturen. <em>„Wer sich die Arbeit so organisieren kann, dass dabei ein freier Tag pro Woche entsteht, arbeitet nicht zwangsläufig weniger, aber smarter“, erklärt Timm.</em> Auch die Arbeit im Home-Office kann zur Entlastung berufstätiger Eltern beitragen.&nbsp;</p>



<p>Die ideale Work-Life-Balance besteht für Berufstätige mit Familie auch nicht zwangsläufig in einer 50:50-Aufteilung von Beruf und Privatleben, so Timm. <em>„Für manche Menschen ist beispielsweise 70:30 ideal“. </em>Wichtig ist eine offene Kommunikation mit dem Arbeitgeber. Oft sind Anpassungen an die private Situation problemlos möglich.&nbsp;&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">5 leicht umsetzbare Tipps für gestresste, berufstätige Eltern&nbsp;&nbsp;</h2>



<p>Trotzdem gibt es im Privatbereich Strategien, die Sie gegen Stress und Überforderung anwenden können. Häufig ist der Druck selbstgemacht. Mit einer entspannteren Grundhaltung bringen Sie bereits mehr Leichtigkeit in Ihren Alltag. </p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Verabschieden Sie sich von übertriebenem Perfektionismus<em>&nbsp;</em></h4>



<p>In stressigen Zeiten gelingt es niemandem, alles hundertprozentig perfekt zu machen. Auch wenn Sie immer Ihr Bestes geben, bleiben Sie entspannt: Schlimmstenfalls steht das Essen eben mit etwas Verspätung auf dem Tisch. In Ausnahmefällen darf das Gericht vielleicht auch mal aus einer Tiefkühlpizza, Würstchen oder Pommes frites bestehen. Der Großputz lässt sich möglicherweise auf einen anderen, ruhigeren Tag verschieben. So lange Küche und Bad sauber sind und eine gewisse Grundordnung in der Wohnung herrscht, ist das alles kein Problem.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Überfrachten Sie Ihren Familienkalender nicht<em>&nbsp;</em></h4>



<p>Ein zu eng getakteter Terminkalender bedeutet Stress für alle. Job und Haushalt unter einen Hut zu bekommen, ist häufig bereits herausfordernd genug. Bei berufstätigen Eltern kommen die Termine und Verpflichtungen der Kinder noch obendrauf: Hausaufgaben betreuen, den Nachwuchs zum Babyschwimmen, zur Musikschule, zum Ballett, zu Freunden oder zum Verein fahren, vielleicht noch einen Besuch beim Kinderarzt oder einen Einkauf im Supermarkt dazwischenschieben… Diese Hektik geht an die Substanz.&nbsp;</p>



<p>Selbstverständlich ist es wichtig, die Talente und Interessen Ihrer Kinder zu fördern. Aber vielleicht können Sie eine Fahrgemeinschaft mit anderen Eltern organisieren. Ist Ihr Nachwuchs eventuell bereits etwas älter? Es fördert die Selbstständigkeit, wenn Kinder und Jugendliche Wege mit dem Fahrrad, dem Bus oder dem Zug zurücklegen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Dazu kommt: Weniger ist manchmal mehr. Den meisten Kindern bedeutet ein ruhiges, zufriedenes Zuhause mehr als die Hetze von einer Aktivität zur nächsten. Wie wäre es mit einem Spieleabend in den eigenen vier Wänden? Beschränken Sie Termine und Aktivitäten auf das, was wirklich gewollt und nötig ist.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Aktivieren Sie Ihr soziales Netz<em>&nbsp;</em></h4>



<p>Egal, ob Sie Vollzeit berufstätig sind oder nicht: Sie brauchen die Kinderbetreuung nicht komplett allein übernehmen. Bitten Sie Ihr soziales Umfeld um Unterstützung: Großeltern, andere Verwandte und Freunde sind oft bereit, als Babysitter einzuspringen. Sie übernehmen eventuell bereitwillig den einen oder anderen Fahrdienst und freuen sich über die Gesellschaft ihrer Enkelkinder. Während die Kleinen Oma und Opa übers Wochenende besuchen, haben Sie Zeit für sich und können selbst zur Ruhe kommen.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Verbringen Sie exklusive Zeit mit Ihrem Partner<em>&nbsp;</em></h4>



<p>Die Paarbeziehung der Eltern gerät häufig in den Hintergrund. Das Privatleben dreht sich vor allem um den Nachwuchs. Lassen Sie nicht zu, dass der Alltag Sie einholt. Gönnen Sie sich in regelmäßigen Abständen gemeinsame Auszeiten: Verbringen Sie ein Wellness-Wochenende in einem Hotel. Gehen Sie ins Kino. Oder nehmen Sie sich Zeit für einen ausgedehnten Spaziergang.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Eine starke Beziehung macht es Ihnen möglich, sich mit voller Kraft und Energie um Ihre Arbeit und Ihre Kinder zu kümmern.&nbsp;&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Setzen Sie Prioritäten<em>&nbsp;</em></h4>



<p>Das wichtigste im Leben sind die Beziehungen zu den Menschen, die wir lieben. Verbringen Sie Zeit mit ihren Kindern und mit Ihrem Partner. Das ist das, was wirklich zählt. Schaffen Sie gemeinsame Erinnerungen beim Spielen, bei Ausflügen oder Waldspaziergängen. All das ist weitaus wichtiger als ein perfekt geputztes Wohnzimmer. Verlorene Zeit lässt sich nicht zurückholen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit&nbsp;</h2>



<p>Es bleibt ein Frauenproblem, doch auch Männer leiden unter der Schwierigkeit, Job und Familie unter einen Hut zu bringen. Was zur Lösung des Problems beitragen kann, sind flexible Arbeitszeiten. Aus Sicht vieler Beschäftigter ist das der Dreh- und Angelpunkt für eine gelungene Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Es kommt nicht unbedingt darauf an, die Arbeitszeit zu reduzieren. Wichtiger sind eine durchdachte Organisation und eine offene Kommunikation mit dem Arbeitgeber.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Allerdings ist es für berufstätige Eltern auch wichtig, sich aus der Perfektionismus-Falle zu befreien. Es ist nicht möglich, immer 100 Prozent zu geben und überhöhte Ansprüche an sich selbst machen eine ohnehin schon anstrengende Situation noch schlimmer. Mit einer entspannteren Grundhaltung verschwinden viele Stressoren von selbst.&nbsp;</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Fotos: 123rf_stylephotographs_m, 123rfpetrovichvadim, 123rf_halfpoint</p>
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		<title>Bad modernisieren: Welche Aufgaben sollte der Profi übernehmen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Textnetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 13:50:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen und Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung & Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Dazimmer do-it-yourself]]></category>
		<category><![CDATA[modernes Bad]]></category>
		<category><![CDATA[schönes Bad]]></category>
		<category><![CDATA[Traumbad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund eine halbe Stunde verbringen Deutsche durchschnittlich jeden Morgen im Bad. Das ergab eine Umfrage unter Männern und Frauen in Deutschland, die 2018 vom Statista Research Department veröffentlicht wurde. 24,6 Minuten sind es beim starken Geschlecht; um etwa 3,5 Minuten länger dauert die Morgenhygiene bei den Frauen. Ganz schön viel Lebenszeit, die im Bad verbracht wird. Ob sie diese in schönen Bädern verbringen, das verrät die Statistik zwar nicht. Eines zeigt der Trend aber eindeutig: Die Zeiten von Nasszellen, in der wir rasch die notdürftigsten Dinge verrichten, sind gezählt. Deutsche investieren immer häufiger Zeit und Geld, um ihr Bad zu modernisieren und in eine Wellness-Oase für Zuhause zu verwandeln. Ob Duschhimmel mit justierbaren Wasserfällen, großzügige Duschwanne mit Sitzmöglichkeit, Infrarot- Dampfdusche oder Whirlwanne mit Massagefunktion – Es gibt schier unendliche Möglichkeiten, um Ihr Traumbad zu verwirklichen. Vorausgesetzt, Sie haben die finanziellen Mittel dafür. Bad modernisieren – Fachhandwerker oder selbst machen? Fliesen verlegen, Sanitäreinrichtungen kaufen und montieren &#8211; das Bad zu renovieren, umzubauen oder zu erweitern kann ganz schön teuer werden. Da wundert es nicht, dass viele Eigenheimbesitzer kreativ werden und nach Möglichkeiten suchen, Kosten zu senken. Oft sparen sie aber an der falschen Stelle: Sie bestellen ihre Baumaterialien, Armaturen und Badzubehör [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rund eine halbe Stunde verbringen Deutsche durchschnittlich jeden Morgen im Bad. Das ergab eine Umfrage unter Männern und Frauen in Deutschland, die 2018 vom Statista Research Department veröffentlicht wurde. 24,6 Minuten sind es beim starken Geschlecht; um etwa 3,5 Minuten länger dauert die Morgenhygiene bei den Frauen. Ganz schön viel Lebenszeit, die im Bad verbracht wird. Ob sie diese in schönen Bädern verbringen, das verrät die Statistik zwar nicht. Eines zeigt der Trend aber eindeutig: Die Zeiten von Nasszellen, in der wir rasch die notdürftigsten Dinge verrichten, sind gezählt. Deutsche investieren immer häufiger Zeit und Geld, um ihr Bad zu modernisieren und in eine Wellness-Oase für Zuhause zu verwandeln. Ob Duschhimmel mit justierbaren Wasserfällen, großzügige Duschwanne mit Sitzmöglichkeit, Infrarot- Dampfdusche oder Whirlwanne mit Massagefunktion – Es gibt schier unendliche Möglichkeiten, um Ihr Traumbad zu verwirklichen. Vorausgesetzt, Sie haben die finanziellen Mittel dafür.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="684" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2020/04/Bad-modernsieren-scaled-1-1024x684.jpg" alt="Junges Paar am Morgen in ihrem Traumbad (Bad mosernisieren)" class="wp-image-4950"/><figcaption class="wp-element-caption">Wir verbringen viel Lebenszeit im Bad. Für viele ist das Badezimmer ein Ort zum Wohlfühlen und zum Entspannen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Bad modernisieren – Fachhandwerker oder selbst machen?</h2>



<p>Fliesen verlegen, Sanitäreinrichtungen kaufen und montieren &#8211; das Bad zu renovieren, umzubauen oder zu erweitern kann ganz schön teuer werden. Da wundert es nicht, dass viele Eigenheimbesitzer kreativ werden und nach Möglichkeiten suchen, Kosten zu senken. Oft sparen sie aber an der falschen Stelle: Sie bestellen ihre Baumaterialien, Armaturen und Badzubehör online und bauen sie selbst ein. Was sich für geübte Hobby-Handwerker einfach anhört, hat jedoch zahlreiche Tücken: Einerseits ist eine <a href="https://apuncto.de/jetzt-kommt-das-wohnbad-ins-haus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Badmodernisierung</a> technisch komplex. Oft müssen neue Stromleitungen verlegt werden, weil immer mehr Badprodukte heute einen Stromanschluss benötigen. „Doch selbst simple Dinge können schiefgehen”, fügt Matthias Thiel vom Zentralverband Sanitär, Heizung, Klima (ZVSHK) hinzu, „so muss beispielsweise der Ablauf der Dusche sorgfältig und richtig dimensioniert werden, um das Wasser sicher abzuführen.” Das gelingt offensichtlich nicht immer, sind doch 40 Prozent aller Wasserschäden auf mangelndes Fachwissen zurückzuführen, wie das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) herausgefunden hat. Ein kleiner Fehler, der die Realisierung des Traumbads verhindern und sich teuer bezahlt machen kann. Schließlich tragen Versicherungen in der Regel die Folgeschäden bei Do-It-Yourself-Installationen von Sanitäreinrichtungen nicht.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2020/04/Bad-Modernisierung-scaled-1-1024x683.jpg" alt="(Bad modernisieren) Überschwemmtes Badezimmer mit ebenerdiges Dusche." class="wp-image-4949"/><figcaption class="wp-element-caption">Viele Versicherungen übernehmen nur dann die Kosten für die Beseitigung der Wasserschäden, wenn die Sanitärarbeiten im Bad von einem Profi ausgeführt wurden. </figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Achtung: Plagiat bei Sanitäreinrichtungen aus dem Internet</h3>



<p>Neben der hohen Fehlerquelle raten Experten noch aus einem anderen Grund vom Selbermachen ab: Wenn Sie günstige Materialien und Sanitäreinrichtungen aus dem Internet für Ihr Bad bestellen, besteht die Gefahr, auf minderwertige und nicht funktionssichere Plagiate zu stoßen. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann gesundheitlich bedenklich werden: Wenn eine billige Armatur beispielsweise Schadstoffe ins Trinkwasser abgibt. Um diese Gefahren zu verhindern und Kopien vorab zu erkennen, gibt es einige Anhaltspunkte. Hinterfragen Sie den Preis der Armaturen: Erkundigen Sie sich am besten bei einer Badausstellung vor Ort, wie viel das Sanitärprodukt normalerweise kostet. Weicht das gute Stück aus dem Internet stark vom Original ab, ist Vorsicht geboten. Eine zweite Möglichkeit ist, das Label zu prüfen: „Fehlt das Logo der Herstellermarke, ist dies in der Regel ein sicherer Hinweis auf ein Plagiat“, erklärt Matthias Thiel vom ZVSHK, „das gilt auch für Ersatzteile, die von Markenherstellern meist entsprechend gekennzeichnet werden.“ Dennoch heißt es vorsichtig zu bleiben, denn auch manche Fälschungen haben scheinbar eine Markenerkennung. Erst wenn Sie genauer hinsehen, entdecken Sie dann mitunter fehlende oder verdrehte Buchstaben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Badezimmersanierung planen – das Internet als Inspiration für das moderne Bad</h3>



<p>Auch wenn der Kauf aus dem Internet Risiken birgt, lohnt sich der Blick auf Online-Plattformen wie <a href="http://gutesbad.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gutesbad.de</a> oder <a href="http://wasserwaermeluft.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wasserwaermeluft.de</a> allemal: Gerade wenn Sie sich erste Gestaltungsideen und Inspirationen für Ihr Traumbad holen möchten, sind Sie hier an der richtigen Stelle. Zusätzlich können Badausstellungen von Fachhandwerksbetrieben eine Ideenquelle für schöne Bäder sein. Vor Ort kommen Design, Funktionalität und Qualität in Kombination mit unterschiedlichen Lichtvarianten oft besser zur Geltung als am heimischen Computer. Außerdem können Sie sich direkt im Betrieb vom Experten beraten lassen: Die Badprofis liefern praxisorientierte Tipps zu den Sanitäreinrichtungen und haben das notwendige handwerkliche Know-how, um Ihr Bad nach Ihren Vorstellungen zu modernisieren. Dafür nehmen die Experten Ihre Wünsche für die Sanitäreinrichtung auf, vermessen die Räumlichkeiten und präsentieren wenig später einen durchdachten Planungsentwurf für Ihr Traumbad. Wichtig: die Experten haben das Gesamtprojekt von der Badausstattung bis zur Elektronik im Blick. Das ist gerade bei Badmodernisierungen von großer Bedeutung, kann doch intelligente Technik nicht nur den Wellnessfaktor erhöhen, sondern später Energie einsparen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Badezimmersanierung in Eigenregie – Kennen Sie Ihre Stärken?</h3>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2020/04/Modernisierung-Bad-scaled-1-1024x683.jpg" alt="SHK-Handwerker schließt bei der Bad Modernisierung eine Badewanne an." class="wp-image-4951"/><figcaption class="wp-element-caption">Rohrverbindungen und Anschlüsse an flexiblen Schläuchen – hier entstehen schnell Installationsfehler. SHK-Handwerker wissen, dass hier professionelle Arbeit wichtig ist, um Wasserschäden zu vermeiden.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Sicherheit durch Fachhandwerker</h3>



<p>Der Fachhandwerker punktet sowohl mit Produkt- wie auch mit Servicequalität. Die Badprofis wählen aus insgesamt knapp drei Millionen Originalprodukten das Richtige für Ihr Traumbad. Dabei kommen ausschließlich Original- und Markenprodukte zum Einsatz. Diese werden dann in der Regel zum vereinbarten Festpreis geliefert und montiert. Sollten in Ausnahmefällen doch Mängel auftreten, können Sie sich auf unkomplizierte Gewährleistungsregelungen verlassen. Die sogenannte Haftungsübernahmevereinbarung verpflichtet zum Beispiel viele Markenhersteller dazu, bei fehlerhaften Produkten für Ersatz zu sorgen sowie die Kosten für den Aus- und Wiedereinbau zu übernehmen. „Ein weiterer Vorteil ist, dass der Fachmann die Gegebenheiten vor Ort genau kennt und es für ihn somit später leichter ist, kleinere Schäden zu reparieren und die passenden Ersatzteile zu bekommen“, kennt Matthias Thiel vom ZVSHK einen weiteren Vorteil. Bei dringenden Problemen ist er meist in der Nachbarschaft direkt erreichbar und schnell persönlich zur Stelle. Nicht nur bei größeren Reparaturen, sondern auch wenn’s mal mit dem Wasserhahn im Bad nicht mehr so läuft.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Barrierefreie Badmodernisierung: Staatlicher Zuschuss bei Fachinstallation</h3>



<p>Einen Fachhandwerker für die Badmodernisierung zu beauftragen, kann sich zusätzlich lohnen: Wenn Sie Ihr Bad barrierefrei gestalten möchten, kann Ihnen eine staatliche Förderung von bis zu 6.250 Euro pro Wohneinheit zustehen. Das Geld vom Staat wird unabhängig vom Alter oder gesundheitlichen Einschränkungen gewährleistet, allerdings nur dann, wenn die Baumaßnahmen fachgerecht ausgeführt und technische Mindestanforderungen erfüllt werden. Heimwerker, die eine bodenebene Dusche im Internet bestellen und selbst einbauen, müssen auf den Zuschuss verzichten. Wenn Sie hingegen einen Fachbetrieb beauftragen, profitieren Sie in mehrfacher Hinsicht: Die Profis kennen alle Normen für die barrierefreie Badgestaltung und wissen auch um die Details der Förderrichtlinien. Fachhandwerker nehmen sich vor Ort viel Zeit, beraten und unterstützen beim Beantragen der Fördermittel. Die Planung des altersgerechten Badezimmers wird Ihnen als Wohnungseigentümer damit weitgehend abgenommen. Ein weiteres Plus: Als Auftraggeber genießen Sie den Schutz der werkvertraglichen Gewährleistung. Die Regelung erleichtert im Schadensfall den Austausch defekter Sanitärprodukte.</p>



<p>Und es gibt noch einen weiteren steuerlichen Vorteil. Bis zu 20 % der Lohnkosten können steuerlich geltend gemacht werden. Pro Jahr werden maximal 1.200 € erstattet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fachhandwerker helfen, wenn es schnell gehen muss</h3>



<p>Unfälle passieren schnell und plötzlich sind Sie für eine gewisse Zeit oder dauerhaft auf Hilfe angewiesen. Dann verändern sich auch die Anforderungen an Ihr Bad. Die Badrenovierung lässt sich besonders bei älteren Bädern nicht mehr aufschieben. Bodengleiche Duschen, mehr Bewegungsfreiraum, Barrierefreiheit und das Waschbecken in der richtigen Höhe – Badprofis kennen die Problemzonen alter Bäder, aber auch gute Lösungen, um das Badezimmer sicher, praktisch und bequem umzubauen. Oft helfen schon kleine Maßnahmen, um auf die neue Situation und die veränderten Bedürfnisse schnell zu reagieren. Die Badprofis raten beispielsweise zu Handbrausen am Wachbecken, installieren praktische Armaturen mit Temperaturbegrenzung und passen die Höhe der Toilette an oder sorgen für zusätzliche Wärmequellen durch Infrarot-Heizer. Zudem können auch Sie zu mehr Sicherheit und Barrierefreiheit in Ihrem Bad beitragen, indem Sie</p>



<ul class="wp-block-list rob">
<li>Stolperschwellen wie Teppiche oder Badematten aus dem Bad entfernen</li>



<li>für helle Beleuchtung sorgen. (Vorsicht: Das Licht darf nicht blenden oder große Schatten verursachen.)</li>



<li>mit Farbe für bessere Orientierung sorgen. Bunte Toilettendeckel oder farbige Lichtschalter sorgen für bessere Orientierung im Bad.</li>



<li>Aufklebbare Antirutsch-Streifen sind eine schnelle Möglichkeit, um für mehr Sicherheit im Bad zu sorgen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Fachhandwerker für Ihr Bad: Gesucht, gefunden!</h3>



<p>Sie haben Lust bekommen, Ihr Traumbad zu realisieren, Ihre herkömmliche Badewanne gegen eine komfortable, großzügige Duschwanne mit Sitzmöglichkeit einzutauschen oder sich den Traum von einer Dampfdusche zu erfüllen? Oder den profanen Heizkörper durch einen ästhetischen Handtuchhalter zu ersetzen? Wenn Sie sich bereits Inspirationen in schönen Bädern geholt haben, fehlt nur noch der passende Fach-Partner. Die Handwerkersuche unter <a href="https://www.wasserwaermeluft.de/handwerkersuche/">https://www.wasserwaermeluft.de/handwerkersuche/</a> hilft Ihnen dabei, dieses Problem schnell und unkompliziert zu lösen: Über die Postleitzahlensuche finden Sie den richtigen Handwerksbetrieb für die Modernisierung Ihres Bads &#8211; ganz in Ihrer Nähe. Damit steht Ihrem Traumbad &#8211; und damit zusätzlicher Lebenszeit in schöner Umgebung &#8211; nichts mehr im Weg!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Step-by-step zum modernen Bad</h3>



<p>Unterschätzen Sie es nicht: Die Badrenovierung ist ein großes Projekt, das gut geplant sein sollte. Sanitäreinrichtung, intelligente Badtechnologie, Elektrik und Innenausbau – viele Dinge müssen koordiniert werden.</p>



<ol style="list-style-type:1" class="wp-block-list rob">
<li>Sammeln Sie mit Ihrem Partner oder der ganzen Familie Ideen für die Badgestaltung. Finden Sie Ihren individuellen Einrichtungsstil.</li>



<li>Überlegen Sie realistisch: Wie hoch ist das verfügbare Budget für die Badrenovierung? Können Sie damit Ihr Traumbad verwirklichen oder lohnt es sich, noch etwas zu warten.</li>



<li>Es ist gut, so früh wie möglich einen Profi bei der Badplanung an der Seite zu haben. Suchen Sie einen SHK-Fachmann in Ihrer Nähe und lassen Sie sich ausführlich beraten.</li>



<li>Lassen Sie sich inspirieren! In Badausstellungen finden Sie viele Ideen und Anregungen für Ihr neues Bad.</li>



<li>Beauftragen Sie einen Fachhandwerker und vereinbaren Sie feste Termine.</li>



<li>Sie wollen Fliesen abschlagen, Waschbecken und Badewanne entsorgen? Dann los! Erledigen Sie diese Arbeiten, bevor die Profis kommen.</li>
</ol>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Fotos: 123rf Fabio Formaggio, 123rf marog, 123rf Dmitrii Shironosov</p>
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		<title>Zukunftsberufe: So entwickelt sich der Arbeitsmarkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Textnetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2017 18:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereplanung & -entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Altenpfleger]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktprognose]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokaufmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist längst keine Neuigkeit mehr: Der demografische Wandel, die Globalisierung und die Digitalisierung werden in den nächsten Jahren dazu führen, dass etliche Jobs verschwinden. Allerdings werden auch neue Zukunftsberufe entstehen. In einigen Branchen wird zudem weiterhin ein großer Fachkräftemangel herrschen. Trotz Zuwanderungen fehlen in den nächsten Jahren hochqualifizierte und spezialisierte Arbeitskräfte. Ursache dafür ist, dass voraussichtlich die Bevölkerung im Erwerbsalter bis zum Jahr 2030 um ca. 6 Millionen sinkt. Das führt zwangsläufig in einigen Berufszweigen zu Engpässen. Die Bundesregierung versucht der Entwicklung mit Maßnahmen zur Beschäftigungssicherung, besserer Vereinbarung von Beruf und Familie sowie gezielter Willkommenskultur entgegenzuwirken. Auch ältere Arbeitskräfte sollen durch die Rente mit 67 und höhere Wertschätzung im Arbeitsmarkt gehalten werden. Dennoch werden Fachkräftelücken nicht ausbleiben. Ist Ihr Beruf auch in 10 Jahren noch gefragt? Wenn Sie in einem Gesundheitsberuf, einer leitenden Tätigkeit, in einem technischen Job oder als Wissenschaftler arbeiten, werden Sie auch in Zukunft noch interessante Arbeitsmöglichkeiten finden. Laut der Arbeitsmarktprognose 2030 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist in diesen Berufen die Prognose positiv, während dagegen die Zahl der Fertigungsberufe um rund eine Million in Folge der Globalisierung&#160; sinkt. Auch in Büroberufen wird es 800.000 Stellen weniger geben. Vor allem in Schleswig-Holstein und in den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist längst keine Neuigkeit mehr: Der demografische Wandel, die Globalisierung und die Digitalisierung werden in den nächsten Jahren dazu führen, dass etliche Jobs verschwinden. Allerdings werden auch neue Zukunftsberufe entstehen. In einigen Branchen wird zudem weiterhin ein großer Fachkräftemangel herrschen. Trotz Zuwanderungen fehlen in den nächsten Jahren hochqualifizierte und spezialisierte Arbeitskräfte. Ursache dafür ist, dass voraussichtlich die Bevölkerung im Erwerbsalter bis zum Jahr 2030 um ca. 6 Millionen sinkt. Das führt zwangsläufig in einigen Berufszweigen zu Engpässen. Die Bundesregierung versucht der Entwicklung mit Maßnahmen zur Beschäftigungssicherung, besserer Vereinbarung von Beruf und Familie sowie gezielter Willkommenskultur entgegenzuwirken. Auch ältere Arbeitskräfte sollen durch die Rente mit 67 und höhere Wertschätzung im Arbeitsmarkt gehalten werden. Dennoch werden Fachkräftelücken nicht ausbleiben.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/FotoliaZukunftsberufe_aletia2011_M-1024x692.jpg" alt="Zukunftsberufe: älteres Business-Paar arbeitet im Büro."/><figcaption>Altersteilzeit und Gesundheitsförderung sollen dazu beitragen, ältere Arbeitnehmer und ihr Know-how im Unternehmen zu halten, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ist Ihr Beruf auch in 10 Jahren noch gefragt?</h2>



<p>Wenn Sie in einem Gesundheitsberuf, einer leitenden Tätigkeit, in einem technischen Job oder als Wissenschaftler arbeiten, werden Sie auch in Zukunft noch interessante Arbeitsmöglichkeiten finden. Laut der Arbeitsmarktprognose 2030 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist in diesen Berufen die Prognose positiv, während dagegen die Zahl der Fertigungsberufe um rund eine Million in Folge der Globalisierung&nbsp; sinkt. Auch in Büroberufen wird es 800.000 Stellen weniger geben. Vor allem in Schleswig-Holstein und in den ostdeutschen Bundesländern kommt es zu einem &nbsp;Abbau von Verwaltungs- und Büroberufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In diesen Berufszweigen sind Arbeitsplatzverluste zu erwarten:</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<ul class="wp-block-list"><li>verarbeitendes Gewerbe</li><li>Handel und Verkehr</li><li>öffentlicher Dienst</li><li>Bauwirtschaft</li><li>Energie- und Wasserversorgung</li><li>Landwirtschaft</li></ul>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image aligncenter is-style-default"><a href="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/Fotolia_Zukunftsberufe_Rido_M.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="680" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/Fotolia_Zukunftsberufe_Rido_M-1024x680.jpg" alt="Zukunftsberufe: Kundenberater im Gespräch mit einem Paar." class="wp-image-2713"/></a><figcaption>Der Trend geht in Zukunft zu Dienstleistungsberufen. Wer heute seine Karriere beispielsweise in der Finanzberatung startet, wird auch morgen noch gefragt sein.</figcaption></figure>
</div>
</div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Arbeitsplätze werden geschaffen</h2>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/Fotolia_Zukunftsberufe-1024x682.jpg" alt="Krankenschwester hält die Hand einer alten Dame im Rollstuhl. (Zukunftsberufe)"/><figcaption>Die Menschen werden immer älter. Dadurch steigt der Anteil an Pflegebedürftigen und die Nachfrage an Pflegepersonal.</figcaption></figure>



<p>Laut Vorhersage des Bundesministeriums entstehen in den nächsten 20 Jahren auch neue Arbeitsplätze &nbsp;– 750.000 Stellen allein bei Unternehmensdienstleistern. Als Zukunftsberufe gelten Finanz- und Sozialdienstleistungen. Durch die zunehmende Konkurrenz Chinas und Indiens wird Deutschland weniger produzieren und stattdessen seine Fähigkeiten in technischen Dienstleitungen ausbauen. Damit&nbsp; wandelt sich die deutsche Wirtschaft vom Produzenten zum Finanzdienstleister, was zur Erholung der Finanzwirtschaft führen wird. Darüber können sich nicht nur Versicherungen, Bausparkassen und Kreditinstitute freuen. Auch Kreative wie Künstler und Publizisten profitieren davon. Denn bei steigendem Wohlstand gewinnen auch Kunst und Kultur an Bedeutung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pflege- und Gesundheitsdienste sind Zukunftsberufe</h3>



<p>Ein wesentlicher Faktor für den Wandel des Arbeitsmarktes ist die demografische Entwicklung. Während die Bevölkerungszahl in Deutschland sinkt, werden die Menschen immer älter. Das führt zu einem Rückgang von Wohnraumbedarf und in Folge zu einer schlechteren Auftragslage der Bauwirtschaft. Pflege- und Gesundheitsdienste dagegen profitieren von dieser Entwicklung deutlich. Die Nachfrage an diesen Dienstleistungen steigt mit Sicherheit. In Gesundheitsberufen wird sogar mit einer Steigerung der Beschäftigungszahl um 180.000 Angestellte und bei persönlichen Dienstleistungsberufen um 110.000 gerechnet. Sollten Sie also zum Alten- oder Krankenpfleger ausgebildet sein, sind Sie auch in den nächsten 10 Jahren noch auf dem Arbeitsmarkt gefragt. Sehr sogar, denn in Gesundheits- und Sozialberufen wird mit größtem Fachkräftemangel gerechnet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hier werden Fachkräfte gesucht</h3>



<p>Auch in den Bereichen Medizin, Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Mathematik und Naturwissenschaften werden Arbeitskräfte fehlen. Sollten Sie also über eine besondere mathematische Begabung verfügen oder sich für Biologie oder Chemie begeistern können, stehen Ihnen in Zukunft viele Türen offen. Das Randstad Arbeitsbarometer rät deshalb Studenten, den Fokus auf MINT-Berufe zu legen. Der Personaldienstleister bezieht sich dabei auf seine Online-Umfrage unter bereits berufstätigen Arbeitnehmern. 49 Prozent würden auch eines der sogenannten MINT-Fächer (MINT ist die Abkürzung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.) studieren, wenn sie noch mal die Wahl hätten. 52 Prozent der Arbeitnehmer empfehlen Studenten einen Karriereschwerpunkt in MINT -Berufen. Wer hier in diesen Bereichen eine Ausbildung oder ein Studium beginnt, zählt zu den begehrten Fachkräften von morgen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/Grafik_MINT-Berufe-Zukunftsberufe-1024x722.jpg" alt="Zukunftsberufe Grafik zur Umfrage bei Arbeitnehmern"/><figcaption>Insbesondere im MINT-Bereich, aber auch im wachsenden Digital-Sektor suchen Unternehmen händeringend nach qualifizierten Mitarbeitern. Rund 65 Prozent der Befragten glauben, dass ihre Firma auch in Zukunft Schwierigkeiten haben wird, die richtigen Talente zu finden.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Der Wandel zieht sich durch alle Bereiche</h3>



<p>Arbeitsexperten durchdenken für die Stiftung „neue verantwortung&#8220; und die Bertelsmann-Stiftung verschiedene Zukunftsszenarien, um die Auswirkungen der Digitalisierung einzuschätzen. Sie gehen davon aus, dass vernetzte Produktionsabläufe oder plattformähnliche Geschäftsmodelle&nbsp;ganze Branchen verändern. „Alle Lebensbereiche sind von der Technologie durchdrungen: das vernetzte Auto, der vernetzte Patient, Smart Home, man sucht seinen Lebenspartner per Smartphone, kommuniziert mit dem Handy und bucht seinen Urlaub online. Das muss natürlich auch die Berufsbilder massiv verändern, aber ich glaube nicht, dass wir deswegen in Deutschland eine große Arbeitslosigkeit bekommen werden“, sagt Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von&nbsp;Accenture&nbsp;Deutschland und Mitglied im Hauptvorstand des Branchenverbandes Bitkom. Was sich aber ändern wird, ist die Art, wie wir arbeiten.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/Fotolia_Zukunftsberufe_sveta_M-1024x731.jpg" alt="Zukunftsberufe: Ein Roboter greift einen Karton von einer Pallette."/><figcaption>Roboter werden in Zukunft immer mehr Routinearbeiten übernehmen.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Automatisierung von Prozessen – eine Gefahr?</h3>



<p>Industrie 4.0 ist ein aktuelles Stichwort für zukünftige Veränderungen. Es meint im Wesentlichen, dass Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte&nbsp; miteinander kommunizieren und kooperieren. Viele Arbeitnehmer fürchten aufgrund dieser Zukunftsaussichten um ihre Jobs. Die Sorge, dass Arbeitsplätze von Robotern übernommen werden, ist weit verbreitet. Forscher der Bundesagentur für Arbeit&nbsp;prognostizieren vor allem eine Umschichtung. Viele Arbeitnehmer müssten sich flexibel zeigen, weiterbilden oder aber völlig neu orientieren. Die Arbeit wird nicht weniger, sie wird sich verlagern. Der IAB-Arbeitsmarktforscher Enzo Weber weist im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur darauf hin, dass Deutschland von der Wirtschaft 4.0 erheblich profitieren kann. Weber rechnet mit steigender Produktivität, höheren Einkommen und mehr Konsum. Dadurch würden indirekt auch andere Branchen profitieren und neue Jobs schaffen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Big Data und Cloud Dienste bringen den Wandel</h3>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/Fotolia_Zukunftsberufe_grki_M-1024x683.jpg" alt="Zukunftsberufe: Junges Paar bestellt online am Tablet."/><figcaption>Ob Mode, Lebensmittel oder Konzertkarten – Online-Shopping ist für viele ganz selbstverständlich. Der Handel im Internet boomt.</figcaption></figure>



<p>Keine Frage: Zukunftsberufe werden durch die Digitalisierung geprägt. Es sind nicht nur die Arbeitsplätze, die sich ändern, sondern auch unser täglicher Workflow. Wir bemerken es schon jetzt: Wer schreibt noch Briefe? Auch Papierunterlagen gehören der Vergangenheit an. Die meisten Daten werden mittlerweile digital abgelegt. Viele Arbeitsprozesse sind automatisiert. Dadurch gewinnen Softwareentwickler und IT-Dienstleister immer mehr an Bedeutung. Außerdem werden durch den technischen Fortschritt, &nbsp;voranschreitende Automatisierung&nbsp; und&nbsp; Digitalisierung immer mehr hochqualifizierte Arbeitskräfte benötigt.</p>



<p>Der &nbsp;Handel ist aktuell am deutlichsten von der Digitalisierung beeinflusst. Einzelhändler und Warenhäuser haben es im Vergleich zu Online-Händlern schwerer. Mittlerweile ist es für die Verbraucher selbstverständlich geworden, die Waren im Internet zu bestellen. Deshalb bekommt der boomende Online-Handel ab 2018 auch einen speziellen Ausbildungsberuf: den <a href="https://apuncto.de/e-commerce-kaufmann-neuer-ausbildungsberuf-mit-grosser-nachfrage/">E-Commerce- Kaufmann/-frau</a>. Auszubildende lernen nicht nur, einen Online-Shop einzurichten, sondern auch Social Media und Online Marketing.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Digitale Talente werden gebraucht</h3>



<p>Im Internet findet zum einen der Handel, aber auch die Interaktion mit dem Kunden statt. Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram bestimmen in vielen Bereichen den Alltag. Unternehmen können sich dieser Entwicklung nicht mehr entziehen und suchen deshalb händeringend nach Online-Profis. Hier geht es sowohl um die Auswertung der Daten und die Interaktion mit den Kunden als auch um die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. In den letzten Jahren sind ganz neue <a href="https://apuncto.de/5-berufe-mit-zukunft-die-sie-vielleicht-noch-nicht-kennen/">Berufsbilder</a> entstanden, die in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt immer mehr an Bedeutung gewinnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Diese Zukunftsberufe&nbsp;sind jetzt schon im Trend</h3>



<ul class="wp-block-list"><li>Big Data Scientist (unterstützt Unternehmen auf Basis von Datenanalyse dabei, Unternehmensziele zu erreichen und Geschäftsprozesse zu optimieren)</li><li>Category Manager (ist zuständig für die Warengruppengestaltung im Online-Shop)</li><li>Content Marketing Manager (plant und erstellt digitale Inhalte)</li><li>Data Strategist (analysiert komplexe Datensätze und entwickelt oder optimiert auf dieser Basis Prozesse, Tools und Messtechniken)</li><li>Mediendesigner (planen, entwerfen und gestalten Medienprodukte)</li><li>Medienmanager (plant, organisiert und kontrolliert Inhalte in Medien zur Umsetzung von Unternehmenszielen)</li><li>Mobile Developer (konzipiert, entwickelt und gestaltet Apps)</li><li>Operations Manager (plant, steuert und kontrolliert Arbeitsabläufe)</li><li>Online Marketing Manager (erstellt Strategien und Konzepte für alle Marketing-Aktivititäten eines Unternehmens im Internet)</li><li>Online Redakteur (schreibt Texte für Webseiten, Online-Shops oder –Magazine)</li><li>SEO- oder SEA-Marketingmanager (generiert Traffic beispielsweise für Online-Shops oder Webseiten)</li><li>Social Media Manager (entwickelt Strategien und Kommunikationskonzepte für den Auftritt eines Unternehmens in Social Media Kanälen)</li><li>Webdesigner (entwickelt, gestaltet und pflegt Webseiten)</li><li>Webmaster (plant, gestaltet, entwickelt, wartet und vermarktet Websites und –anwendungen)</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Fassen wir zusammen</h3>



<p>Einige Berufe werden in 10 bis 20 Jahren nicht mehr gebraucht. Andere Berufsfelder entwickeln sich immer weiter. Wahrscheinlich werden die Teenager von heute in ein paar Jahren ihren Eltern erklären müssen, welchen Beruf sie ausüben.&nbsp; Der Zukunftsforscher und Journalist Sven Gabor Jánszky bringt es auf den Punkt: „Alles was mit Daten zu tun hat, wird wahnsinnig gefragt sein, zum Beispiel Datenanalysten oder Programmierer. Eine Zukunft haben aber auch Berufe, die in ein paar Jahren weniger gefragt sein werden. Wir rechnen damit, dass all diese Experten zu sogenannten Coaches werden. Deren Tätigkeit besteht dann darin, andere Menschen zu begleiten.“&nbsp; Ein Wandel wird stattfinden, aber niemand wird überflüssig sein. Wer sich flexibel zeigt, den Wandel mitgeht und neue Herausforderungen annimmt, wird auch in Zukunft einen Arbeitsplatz finden. (Advertorial)</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Fotos: Fotolia_aletia2011,&nbsp;Fotolia_Rido, Fotolia-Kzenon, Fotolia_sveta, Fotolia_grki,</p>
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		<title>Wie aussagekräftig sind Job-Bewertungen auf Internetportalen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Textnetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 13:06:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Online-Bewertungen sind für viele eine erste Orientierung, wenn es darum geht, mehr über ein Produkt, eine App, ein Restaurant, einen Arzt oder, dank Job-Bewertungen, einen potenziellen Arbeitgeber zu erfahren. Ein übersichtliches Sternchensystem verrät auf einen Blick, wie andere über ein bestimmtes Thema denken und welche Erfahrungen sie gemacht haben. Überwiegen die negativen Bewertungen oder sind die abgegebenen Kommentare im Schnitt eher positiv? Lesen Sie jetzt, weshalb Job-Bewertungsportale nicht immer aussagekräftig sind und worauf Sie achten sollten, wenn Sie sich auf einem Internetportal über ein Unternehmen mittels Bewertungen informieren. Ob Job oder Firma: Wer bewertet und warum? Die Motivation, eine Job-Bewertung auf Portalen wie kununu.com, das inzwischen zu Xing gehört, meinchef.de oder jobvoting.de abzugeben, unterscheidet sich mitunter stark. Häufig sind es frustrierte ehemalige Mitarbeiter, die das Bedürfnis haben, ihrem Ex-Arbeitgeber mit einer schlechten Onlinebewertung eins auszuwischen. Oder sie nutzen diese Form der einseitigen Kommunikation, um ihrem alten Chef noch einmal gründlich die Meinung zu sagen. Für Außenstehende ist es dann schwer nachzuvollziehen, wie glaubwürdig eine Job-Bewertung mit einem von fünf Sternen ist: Ist das Betriebsklima wirklich so schlecht wie geschildert oder liegen die Gründe beim Ex-Mitarbeiter selbst, der sich womöglich nicht gut ins Team integrieren konnte und darüber enttäuscht ist? Doch [&#8230;]</p>
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<p>Online-Bewertungen sind für viele eine erste Orientierung, wenn es darum geht, mehr über ein Produkt, eine App, ein Restaurant, einen Arzt oder, dank Job-Bewertungen, einen potenziellen Arbeitgeber zu erfahren. Ein übersichtliches Sternchensystem verrät auf einen Blick, wie andere über ein bestimmtes Thema denken und welche Erfahrungen sie gemacht haben. Überwiegen die negativen Bewertungen oder sind die abgegebenen Kommentare im Schnitt eher positiv?</p>



<p>Lesen Sie jetzt, weshalb Job-Bewertungsportale nicht immer aussagekräftig sind und worauf Sie achten sollten, wenn Sie sich auf einem Internetportal über ein Unternehmen mittels Bewertungen informieren.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/02/APUNCTO_Beruf-@Fotolia_Trueffelpix-1024x585.jpg" alt="Verschiedene Comicmännchen, die unterschiedliche Job-Bewertungen anhand von Sternen abgeben."/><figcaption>Internet-Bewertungen werden oft von Erwartungen und subjektiven Gefühlen beeinflusst – das gilt nicht nur für Beurteilungen von online gekauften Produkten, sondern auch für die von Unternehmen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ob Job oder Firma: Wer bewertet und warum?</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized size-medium wp-image-2180"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/02/APUNCTO_Beruf-@Fotolia_Andrey-Popov-1024x682.jpg" alt="Job-Bewertungen: Ein Angestellter trägt einen Karton mit seinen Büroutensilien." class="wp-image-2180" width="346" height="230"/><figcaption>Unzufriedene oder ehemalige Angestellte finden auf Job-Bewertungsportalen bisweilen eine Plattform, um ihrem Frust Luft zu machen.</figcaption></figure>



<p>Die Motivation, eine Job-Bewertung auf Portalen wie kununu.com, das inzwischen zu Xing gehört, meinchef.de oder jobvoting.de abzugeben, unterscheidet sich mitunter stark. Häufig sind es frustrierte ehemalige Mitarbeiter, die das Bedürfnis haben, ihrem Ex-Arbeitgeber mit einer schlechten Onlinebewertung eins auszuwischen. Oder sie nutzen diese Form der einseitigen Kommunikation, um ihrem alten Chef noch einmal gründlich die Meinung zu sagen. Für Außenstehende ist es dann schwer nachzuvollziehen, wie glaubwürdig eine Job-Bewertung mit einem von fünf Sternen ist: Ist das Betriebsklima wirklich so schlecht wie geschildert oder liegen die Gründe beim Ex-Mitarbeiter selbst, der sich womöglich nicht gut ins Team integrieren konnte und darüber enttäuscht ist?</p>



<p>Doch auch beste 5-Sterne-Bewertungen sind kein objektives Indiz für einen guten Arbeitgeber. Denn die Leser wissen nicht, wie diese zustande kamen. Da Unternehmen sich nach außen hin möglichst positiv darstellen möchten, kommt es vor, dass sie Mitarbeiter, die vor kurzem befördert wurden oder eine Gehaltserhöhung bekommen haben, gezielt ansprechen und motivieren, den Betrieb online zu bewerten. Manche Firmen verschaffen sich auch selbst gute Bewertungen, indem sie Mitarbeitern Prämien für positive Online-Kommentare anbieten – oder sie fälschen Mitarbeiter-Accounts, um sich selbst bestmöglich zu bewerten.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/02/APUNCTO_Angestellter-@Randstad-1024x432.jpg" alt="Junger Mann mit Hemd und Brille vor hellen Büroräumen."/><figcaption>Zufriedene Mitarbeiter sehen häufig keine Notwendigkeit, ihren Betrieb im Internet von sich aus zu bewerten.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Wie nützlich sind Job-Bewertungsportale?</h2>



<p>Ganz gleich ob Ausbildungsplatz, Festanstellung nach dem Studium oder Berufswechsel: Wer heutzutage eine Stelle sucht, informiert sich vorab im Internet über das Unternehmen. Doch welche Rolle spielen dabei Job-Bewertungsportale?</p>



<p>Keine große, ergab eine Studie von unicensus kompakt unter 1.034 Studenten. Bei der Umfrage gaben fast zwei Drittel der Befragten an, noch nie ein Bewertungsportal bei der Suche nach einem passenden Arbeitgeber oder dem nächsten Job besucht zu haben. Rund 37 Prozent waren sogar der Meinung, Portale für Job-Bewertungen seien wenig bis gar nicht hilfreich.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/02/APUNCTO_Studentin-@Randstad-e1486112813523-1024x320.jpg" alt="Hübsche junge Frau steht in einem hellen Büro."/><figcaption>Junge Jobsuchende orientieren sich bei der Wahl des Unternehmens auch an Bewertungsportalen im Internet – haben aber eine gesunde Skepsis gegenüber den dort angezeigten Ergebnissen.</figcaption></figure>



<p>Gründe dafür sind offenbar fehlendes Vertrauen in die Glaubwürdigkeit der dort gemachten Angaben durch Unternehmen und Nutzer. „Viele Jobsuchende informieren sich vor einer Bewerbung lieber direkt auf der Website des Unternehmens über ihren potenziellen Arbeitgeber“, weiß Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin beim Personaldienstleister Randstad Deutschland. „Auch persönliche Empfehlungen von Bekannten und Freunden sowie der gezielte Besuch von Jobmessen scheinen attraktivere, glaubwürdigere Informationsquellen für viele zu sein, die auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz sind.“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das sollten Sie beim Lesen von Job-Bewertungen beachten</h3>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full wp-image-2181"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="710" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/02/APUNCTO_Beruf-@Fotolia_ty-e1486121967226.jpg" alt="Job-Bewertungen: Junge Frau surft mit ihrem Tablet im Internet." class="wp-image-2181"/><figcaption>Job-Bewertungsportale im Internet können von jedem eingesehen werden und prägen die Außenwirkung eines Unternehmens mit. Petra Timm von Randstad Deutschland rät potenziellen Bewerbern, bei Firmenbewertungen darauf zu achten, welche Aspekte für sie persönlich von Bedeutung sind.</figcaption></figure>



<p>Sie möchten sich bei einem Unternehmen bewerben? Wenn Sie deshalb im Internet recherchieren und auf ein Job-Bewertungsportal wie etwa bizzwatch.de stoßen, sollten Sie folgende Punkte beachten:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Ignorieren Sie einzelne Job-Bewertungen, die herausstechen – sowohl sehr positive als auch besonders negative. Diese Bewertungen sind in der Regel nicht repräsentativ für das gesamte Unternehmen.</li><li>Machen Sie sich klar, dass das Bewertungsportal nur einen Teil Ihrer Recherche ausmacht und ziehen Sie weitere Informationsquellen hinzu. Lassen Sie das Bild, das Sie sich von einem Unternehmen machen, nicht von wenigen negativen Bewertungen dominieren. </li><li>Schauen Sie bei Job-Bewertungen nicht bloß auf die vergebenen Sternchen, sondern lesen Sie genau nach, weshalb das Unternehmen manchen (ehemaligen) Mitarbeitern zum Beispiel nur drei von fünf Sternen wert ist.</li><li>Besonders wichtig: Prüfen Sie, was bestimmte Job-Bewertungen inhaltlich für Sie persönlich bedeuten und ob diese Einfluss auf Ihre konkrete Bewerbung hat. Bedenken Sie, dass schlechte Bewertungen für Sie nur dann relevant sind, wenn sie Themen oder Aspekte ansprechen, die Ihnen selbst bei Ihrem zukünftigen Arbeitgeber wichtig sind.</li><li>Ein kleines Beispiel: Jemand begründet seine unterdurchschnittlich schlechte Job-Bewertung damit, dass der Chef partout keine&nbsp;<a href="https://apuncto.de/buerohund-ja-oder-nein/">Hunde am Arbeitsplatz</a>&nbsp;duldet. Sie hingegen mögen keine Hunde oder sind sogar allergisch. Also ist diese Bewertung für Sie persönlich irrelevant und sollte keinen Einfluss auf Ihre Bewerbung haben.</li></ul>



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<h3 class="wp-block-heading">Das sollten Sie wissen, wenn Sie Ihren Arbeitgeber bewerten möchten</h3>



<p>Wenn Sie Ihren Arbeitgeber im Internet bewerten möchten, sollten Sie sich bewusst machen, welche negativen und positiven Auswirkungen dies haben könnte.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><u>Positiv:</u></h4>



<p>Durch Ihre Meinung schaffen Sie mehr <strong>Transparenz</strong> für andere und können künftigen Bewerbern helfen, sich zu orientieren. Dafür ist es allerdings wichtig, dass Sie möglichst objektiv, sachlich und ehrlich bleiben. Polemische Kommentare sind wenig hilfreich. Und auch Beleidigungen, falsche Tatsachenbehauptungen oder gar das Preisgeben firmeninterner Informationen fallen nicht unter die Meinungsfreiheit, sondern sind sogar strafbar.</p>



<p>Die meisten Betriebe beobachten sehr genau, was über sie im Internet geschrieben wird. Wenn Sie konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge in Ihre Bewertung einfließen lassen, können Sie Unternehmen durchaus zum <strong>Umdenken</strong> bewegen und so zum Beispiel helfen, die Arbeitsbedingungen zu verbessern.</p>



<figure class="wp-block-image alignright is-resized wp-image-2184"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/02/APUNCTO_Beruf@Fotolia_niroworld-300x185.jpg" alt="Drei farbige Tasten einer Computertastatur, bedruckt mit Daumen, die nach oben, mittig oder nach unten zeigen." class="wp-image-2184" width="280" height="173"/><figcaption>Online-Bewertungen können sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen, potenzielle Bewerber und den Bewertenden selbst haben.</figcaption></figure>



<p>Bewerten heißt nicht automatisch auch, zu kritisieren. Heben Sie Dinge, die Sie an Ihrem Unternehmen mögen oder mochten, ruhig hervor und begründen Sie Ihr Lob. Dadurch fühlen sich langfristig mehr und bessere Bewerber angesprochen, was sich wiederum positiv auf den<strong> Erfolg</strong> eines Unternehmens auswirkt.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><u>Negativ:</u></h4>



<p>Sie sind unfair behandelt worden und sinnen auf <strong>Rache</strong>? Das ist menschlich zwar verständlich, allerdings keine gute Grundlage für eine sachliche Bewertung. Überlegen Sie: ist Ihr Schicksal im Betrieb ein Einzelfall oder stellt er die gängige Praxis dar? Machen Sie sich bewusst, dass unfaire Verallgemeinerungen das Bild eines Unternehmens verfälschen und dass Sie Ihren Lesern gegenüber eine moralische Verantwortung haben. Wenn Sie lügen, um Ihrem Arbeitgeber persönlich zu schaden, hat Ihre Bewertung keinen Wert.</p>



<p>Dies gilt übrigens auch für das Gegenteil: Wenn Ihnen Ihr Arbeitgeber nahelegt, (eventuell gegen Bezahlung) online eine positive Job-Bewertung abzugeben, wird diese kaum objektiv und ausgewogen ausfallen. Wer seine Firma euphorisch durch die rosarote Brille hindurch beschreibt, lockt Leser und potenzielle Bewerber ebenfalls auf eine<strong> falsche Fährte</strong>.</p>



<p>Sie möchten Ihre negativen Joberfahrungen mit anderen teilen und Jobsuchende womöglich sogar davor warnen, sich in Ihrem Betrieb zu bewerben? Überprüfen Sie Ihre kritischen Worte vorher gründlich. Sie schreiben zwar anonym, aber je konkreter Sie im Detail werden, desto leichter kann der Arbeitgeber Rückschlüsse darauf ziehen, wer die Bewertung verfasst hat. Je nachdem, was Sie schreiben und vom Unternehmen preisgeben, kann das unter Umständen sogar ein <strong>Kündigungsgrund</strong> sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fazit zu Bewertungen auf Jobportalen im Internet</h4>



<p>Bei Job-Bewertungen im Internet sind nicht nur beim Lesen, sondern auch beim Verfassen durchaus Skepsis und Umsicht gefragt. Denn Sie wissen nie, wer oder was hinter jeder einzelnen Bewertung steht. Prüfen Sie die Angaben auf Aspekte, die Sie für Ihren Job als relevant empfinden. Verlassen Sie sich aber nicht allein auf diese Informationsquelle, sondern erweitern Sie bei der Recherche Ihren Blickwinkel. Denn dann können Portale für Job-Bewertungen durchaus interessante Informationen und erste Anhaltspunkte vermitteln. Wie genau die Bewertungen zutreffen, können Sie ohnehin am ehesten dann beurteilen, wenn Sie sich vor Ort selbst ein Bild des jeweiligen Unternehmens machen.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><span style="color: #808080;">Fotos: Fotolia_Trueffelpix, Fotolia_Andrey Popov, randstad, Fotolia-ty, Fotolia_niroworld</span></p>
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		<title>Fröhliche Weihnachten mit Rauchmeldern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Textnetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2016 18:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit & Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Innenarchitektur & Einrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Adventskranz]]></category>
		<category><![CDATA[Brandgefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchmelder]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Advent, Advent – der Christbaum brennt. Und kein Rauchmelder zu hören, der Alarm schlägt? Alle Jahre wieder stehen Feuerwehrmänner vor den qualmenden Resten einer Nordmanntanne. In der Vorweihnachtszeit und zum Jahreswechsel steigt die Brandgefahr deutlich: Elektrische Lichterketten, deren Kabel nach einem Kurzschluss anfangen zu schwelen, außer Kontrolle geratene Raketen und Böller sowie Kerzen, die Adventskränze, Gardinen oder anderes in Brand stecken, verursachen jedes Jahr wieder zahlreiche Löscheinsätze. Manchmal kann sogar ein Feuer, das plötzlich in einem Raum voller Menschen ausbricht, nur schwer unter Kontrolle gebracht werden. Noch schlimmer wird es, wenn die Flammen zunächst unbemerkt um sich greifen. Und nachts, wenn alle schlafen und den Brandgeruch nicht wahrnehmen, steigt die Gefahr, an einer Rauchvergiftung zu sterben, noch einmal an. 95 Prozent der mehr als 400 Menschen, die jährlich in Deutschland an den Folgen eines Brandes sterben, ersticken innerhalb weniger Minuten an giftigen Rauchgasen. Umso erstaunlicher ist, dass viele noch immer keine Rauchmelder installiert haben.&#160; Rauchmelder sind Pflicht Rauchmelder sollten in jedem Schlafzimmer und in Räumen, durch die der Fluchtweg im Falle eines Brandes führt, angebracht werden. Sie werden mittig an die Decke geschraubt oder geklebt. Nachdem nun auch Berlin und Brandenburg nachzogen, sind die lebensrettenden Alarmgeber in allen Bundesländern gesetzlich [&#8230;]</p>
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<p>Advent, Advent – der Christbaum brennt. Und kein Rauchmelder zu hören, der Alarm schlägt? Alle Jahre wieder stehen Feuerwehrmänner vor den qualmenden Resten einer Nordmanntanne. In der Vorweihnachtszeit und zum Jahreswechsel steigt die Brandgefahr deutlich: Elektrische Lichterketten, deren Kabel nach einem Kurzschluss anfangen zu schwelen, außer Kontrolle geratene Raketen und Böller sowie Kerzen, die Adventskränze, Gardinen oder anderes in Brand stecken, verursachen jedes Jahr wieder zahlreiche Löscheinsätze.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone size-full"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2015/12/APUNCTO@fotolia_eyetronic.jpg" alt="Ein Adventskranz mit roten Kerzen geht in Flammen auf."/><figcaption>Selbst unter Aufsicht können Adventskränze explosionsartig in Flammen aufgehen.</figcaption></figure>



<p>Manchmal kann sogar ein Feuer, das plötzlich in einem Raum voller Menschen ausbricht, nur schwer unter Kontrolle gebracht werden. Noch schlimmer wird es, wenn die Flammen zunächst unbemerkt um sich greifen. Und nachts, wenn alle schlafen und den Brandgeruch nicht wahrnehmen, steigt die Gefahr, an einer Rauchvergiftung zu sterben, noch einmal an. 95 Prozent der mehr als 400 Menschen, die jährlich in Deutschland an den Folgen eines Brandes sterben, ersticken innerhalb weniger Minuten an giftigen Rauchgasen. Umso erstaunlicher ist, dass viele noch immer keine Rauchmelder installiert haben.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rauchmelder sind Pflicht</h2>



<p>Rauchmelder sollten in jedem Schlafzimmer und in Räumen, durch die der Fluchtweg im Falle eines Brandes führt, angebracht werden. Sie werden mittig an die Decke geschraubt oder geklebt. Nachdem nun auch Berlin und Brandenburg nachzogen, sind die lebensrettenden Alarmgeber in allen Bundesländern gesetzlich vorgeschrieben. Das gilt nicht nur für Wohnugen, sondern auch für Einfamilienhäuser. Immobilienbesitzer müssen demnach ihr vermietetes oder selbst bewohntes Eigentum entsprechend ausrüsten.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><a href="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2015/12/APUNCTO@fotolia_Eisenhans-e1449145443897.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2015/12/APUNCTO@fotolia_Eisenhans-e1449145443897.jpg" alt="Ein weißer Rauchmelder an der Zimmerdecke registriert aufsteigenden Rauch." width="293" height="195"/></a><figcaption>Rauchmelder sind in fast allen Bundesländern gesetzlich vorgeschrieben. Leider gibt es in Deutschlands Wohnräumen noch immer zu wenig der lebensrettenden Frühwarner. </figcaption></figure>



<p>Doch eine Forsa-Umfrage zeigt, dass viele nichts von der Rauchmelderpflicht wissen: In Bayern kennen nur 24 Prozent die gesetzlichen Vorschriften. In Sachsen-Anhalt haben nur 44 Prozent davon gehört, dass die Brandwarnsysteme&nbsp;auch in selbstbewohntem Eigentum installiert sein müssen.</p>



<p>Nach wie vor gibt es in Deutschlands Wohnräumen zu wenig Rauchmelder. In Bayern sind es nur 25 Prozent. In Niedersachsen, dem Saarland, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt schwankt die Ausstattungsquote zwischen 30 und 35 Prozent. 50 Prozent der Wohnräume &nbsp;In Baden-Württemberg verfügenüber die Warnsysteme. Haben&nbsp;Sie ebenfalls noch keine Rauchmelder installiert? Und&nbsp;einige Ihrer&nbsp;Freunde und Verwandte auch nicht? Dann&nbsp;nehmen Sie die Gelegenheit wahr und schenken anderen oder sich selbst zu Weihnachten ein Plus an Sicherheit.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was ist beim Kauf von Rauchmeldern zu beachten?</h4>



<p>Kaufen Sie nur Produkte, die mit CE-Zeichen, Prüfnummer und der Angabe „EN 14604“ versehen sind. Noch besser sind Produkte, die mit dem unabhängigen Qualitätszeichen „Q“ gekennzeichnet sind. Sie eignen sich besonders für den Langzeiteinsatz. Außerdem sind sie sehr stabil, reduzieren Falschalarme und haben eine fest eingebaute Batterie mit mindestens 10 Jahren Lebensdauer. Der jährliche Batterieaustausch ist hier nicht mehr nötig. Übrigens ist es ein Irrglaube, dass Rauchmelder für Haushalte, in denen geraucht wird, nicht geeignet sind. Zigarettenrauch löst bei hochwertigen Exemplaren keinen Alarm aus, sofern die Zigarette nicht direkt unter den Rauchmelder gehalten wird.</p>



<p>Wir wünschen Ihnen sichere und schöne Feiertage unter Rauchmelder und Weihnachtsbaum!</p>



<p>Weitere Informationen gibt es online unter <a href="http://www.rauchmelder-lebensretter.de." target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.rauchmelder-lebensretter.de&nbsp;</a>und unter <a href="http://www.moebel.de/rauchmelderpflicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.moebel.de/rauchmelderpflicht</a></p>



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<p><span style="color: #999999;">Foto Adventskranz: Fotolia_eyetronic, Foto Rauchmelder: Fotolia_Eisenhans</span></p>
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		<title>Zu viel Stress bei der Arbeit macht krank</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Textnetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2016 10:38:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine umfassende europaweite Umfrage unter 11.000 Arbeitnehmern hat gezeigt: Rund 91 Prozent der Angestellten erleben Stress am Arbeitsplatz. Demnach ist Polen Spitzenreiter beim Stress-Empfinden, dicht gefolgt von Deutschland auf Platz 2. Die von einer Personalfirma in Auftrag gegebene Umfrage zeigt klar, dass &#160;viele der Beschäftigten sich häufig zu sehr gefordert fühlen. So gaben 44 Prozent der befragten Europäer an, oft oder zu oft Stress zu erfahren. Ausgelöst wird der Stress zum Beispiel durch Zeitdruck, Konkurrenzkampf am Arbeitsplatz, zu knappe Deadlines oder ständige Erreichbarkeit durch Smartphone und E-Mail – auch am Wochenende. Inzwischen ist längst bekannt, dass übermäßiger und häufiger Stress in der modernen Arbeitswelt zu den größten gesundheitlichen Risiken zählt. Es ist darum wichtig, dass Betriebe sich sensibilisieren und verschärft auf das Befinden ihrer Mitarbeiter achten. Denn die Studie zeigt auch, dass immerhin fünf Prozent der Befragten über einen Jobwechsel aufgrund der hohen Stressbelastung nachdenken. Arbeitnehmer sollten bei Stress mehr auf sich achten Stress kann nicht nur körperliche Beschwerden wie Nackenverspannungen, Rücken- und Kopfschmerzen verursachen, sondern auch negative psychische Auswirkungen haben. Ein typisches Zeichen sind zum Beispiel Schlaflosigkeit, Unruhe, Konzentrationsstörungen oder Stimmungsschwankungen. Was viele nicht wissen: Langfristiger Stress gilt sogar als eine der Hauptursachen für psychische Erkrankungen wie Depressionen oder [&#8230;]</p>
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<p>Eine umfassende europaweite Umfrage unter 11.000 Arbeitnehmern hat gezeigt: Rund 91 Prozent der Angestellten erleben Stress am Arbeitsplatz. Demnach ist Polen Spitzenreiter beim Stress-Empfinden, dicht gefolgt von Deutschland auf Platz 2.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized wp-image-1707"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2016/08/APUNCTO_Beruf_Stress-@Fotolia_shefkate-e1471333857829.jpg" alt="Wer nach Feierabend nicht abschalten kann, leidet häufiger unter Stress." class="wp-image-1707" width="337" height="225"/><figcaption>Viele Arbeitnehmer wünschen sich eine bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben. Denn wer auch zu Hause nicht abschalten kann, leidet häufig unter Stress. Das kann langfristig zum Burnout führen.</figcaption></figure>



<p>Die von einer Personalfirma in Auftrag gegebene Umfrage zeigt klar, dass &nbsp;viele der Beschäftigten sich häufig zu sehr gefordert fühlen. So gaben 44 Prozent der befragten Europäer an, oft oder zu oft Stress zu erfahren. Ausgelöst wird der Stress zum Beispiel durch Zeitdruck, Konkurrenzkampf am Arbeitsplatz, zu knappe Deadlines oder ständige Erreichbarkeit durch Smartphone und E-Mail – auch am Wochenende.</p>



<p>Inzwischen ist längst bekannt, dass übermäßiger und häufiger Stress in der modernen Arbeitswelt zu den größten gesundheitlichen Risiken zählt. Es ist darum wichtig, dass Betriebe sich sensibilisieren und verschärft auf das Befinden ihrer Mitarbeiter achten. Denn die Studie zeigt auch, dass immerhin fünf Prozent der Befragten über einen Jobwechsel aufgrund der hohen Stressbelastung nachdenken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Arbeitnehmer sollten bei Stress mehr auf sich achten</h2>



<p>Stress kann nicht nur körperliche Beschwerden wie Nackenverspannungen, Rücken- und Kopfschmerzen verursachen, sondern auch negative psychische Auswirkungen haben. Ein typisches Zeichen sind zum Beispiel Schlaflosigkeit, Unruhe, Konzentrationsstörungen oder Stimmungsschwankungen. Was viele nicht wissen: Langfristiger Stress gilt sogar als eine der Hauptursachen für psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright is-resized wp-image-1706"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2016/08/APUNCTO_Beruf_Stress-@Fotolia_nenetus-200x300.jpg" alt="Zu viel Stress kann körperliche und geistige Beschwerden verursacht." class="wp-image-1706" width="245" height="368"/><figcaption>Zu viel Stress kann sich sowohl psychisch (zum Beispiel durch Schlaflosigkeit) als auch körperlich in Form von Rücken- und Nackenschmerzen äußern.</figcaption></figure>



<p>Um Stress zu vermeiden, hilft es manchmal schon, wenn Sie nach Dienstschluss einfach das Handy ausschalten. Auch regelmäßige Pausen bei der Arbeit, um den Kopf wieder freizubekommen, können Stress mindern. Wenn das nicht hilft, sollten Sie sich nicht scheuen, das Gespräch mit dem Vorgesetzten zu suchen. Bereits kleine Veränderungen im täglichen Ablauf oder die bessere Absprache mit den Kollegen können den Stress reduzieren.</p>



<p>Übrigens bieten inzwischen immer mehr Krankenkassen Kurse an, die gestressten Arbeitnehmern beim Abschalten helfen sollen. Viele Kassen bezuschussen auch Yoga-Stunden oder autogenes Training. Ein Anruf bei der Krankenkasse reicht, um sich darüber zu informieren, wie Stress vorbeugend entgegen gewirkt werden kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Deutsche blicken optimistischer in die Zukunft</h3>



<p>Die europaweite Umfrage hat auch gezeigt, dass drei Viertel der Befragten trotz Belastung und Stress am Arbeitsplatz die Zukunft der Arbeit optimistisch sehen. In Deutschland liegt dieser Wert mit 80 Prozent sogar über dem Durchschnitt. Die Gründe für das positive Ergebnis liegen zum einen im dem gestiegenen Vertrauen, was die Sicherheit der Arbeitsplätze angeht (38 Prozent), zum anderen aber auch in den beruflichen Aufstiegs-Chancen oder der richtigen Ausbildung und Entwicklung am Arbeitsmarkt (je 27 Prozent).</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><span style="color: #999999;">Fotos: Fotolia_shekate, Fotolia_nenetus</span></p>
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