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	<title>Karriereplanung &amp; -entwicklung Archive - Apuncto – Magazin für Experten im Alltag</title>
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	<description>Digitales Magazin, How-to-Anleitungen, Alltagstipps, Ratgeber und clevere Lösungen</description>
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		<title>Kommunikationsfähigkeit als Karrierebooster: Warum es wichtig ist, seine kommunikativen Fähigkeiten auszubauen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Monja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 11:10:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://apuncto.de/alltagstipps-kommunikation-am-arbeitsplatz/">Kommunikationsfähigkeit als Karrierebooster: Warum es wichtig ist, seine kommunikativen Fähigkeiten auszubauen.</a> erschien zuerst auf <a href="https://apuncto.de">Apuncto – Magazin für Experten im Alltag</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie funktioniert Kommunikation am Arbeitsplatz?</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein Online-Meeting mit der Marketingabteilung, ein Feedback-Gespräch beim Vorgesetzten, die Kollegen über den Stand des Projektes informieren, … – Kommunikation ist am Arbeitsplatz heute wichtiger denn je. Deshalb werden Kommunikationsfähigkeiten immer stärker zum Erfolgsfaktor im Beruf.</p>
<p>Doch während die einen geborene Kommunikationstalente sind, tun andere sich schwer damit, auf Kollegen, Kunden und Partner zuzugehen. Die gute Botschaft hierzu lautet: Ganz gleich, welcher Gruppe Sie sich zurechnen: Die eigene Kommunikationsfähigkeit zu verbessern, ist keine Raketenwissenschaft, sondern Übungssache.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kommunikation im Job wird immer wichtiger. Sie lässt sich durch regelmäßige Übung verbessern und ist für jeden erlernbar, unabhängig von den bisherigen Fähigkeiten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kommunikative Kompetenz äußert sich am Arbeitsplatz auf vielfältige Weise – etwa durch empathisches Verhalten, aktives Zuhören oder die Fähigkeit, den Blickwinkel des Gegenübers einzunehmen. Als kommunikationsfähig gilt, wer sich klar ausdrücken, Sachverhalte nachvollziehbar vermitteln und seinen eigenen Standpunkt verständlich machen kann.</p>
<p>„Für die Kommunikation am Arbeitsplatz stehen Ihnen nicht nur Worte zur Verfügung.“ erklärt Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. „Auch mit Ihrer Körpersprache, Gestik und Mimik transportieren Sie stetig Informationen, die das Gesagte unterstreichen.“ Allerdings können Sie auch widersprüchliche Signale senden. Das geschieht meist, ohne dass Sie sich dessen bewusst sind. So wie ein Kopfnicken für Zustimmung steht, kann „beredtes Schweigen“ oder gar ein Verdrehen der Augen einen Gesprächspartner verunsichern und Kommunikation nachhaltig stören.</p>
<p>Ein kommunikationsfähiger Mensch zeichnet sich vielmehr durch Klarheit und Präzision aus. Er bringt die Dinge auf den Punkt und vermeidet dadurch Missverständnisse. Auch hat er ein gutes Gespür für den jeweiligen Gesprächspartner und für unterschiedliche Situationen. Es gehört mehr dazu, als nur viel zu reden, um ein guter Kommunikator am Arbeitsplatz zu sein.</p></div>
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			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><blockquote>
<p><em><span class="ui-provider a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak" dir="ltr">&#8222;Kommunikation am Arbeitsplatz umfasst mehr als Worte – auch Körpersprache, Gestik und Mimik transportieren wichtige Informationen.&#8220;</span></em></p>
</blockquote></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: right;"><em>Petra Timm, Director Group Communications, Randstad<br /></em></p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kommunikative Kompetenz am Arbeitsplatz bedeutet mehr als Worte – sie umfasst auch nonverbale Signale wie Mimik und Gestik, die entscheidend für eine klare und präzise Verständigung sind.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_4">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Warum ist Kommunikationsfähigkeit im Beruf das A und O?</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kommunikationsfähigkeit ist ein Schlüssel zum beruflichen Erfolg:</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_5">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Je besser Ihre kommunikativen Kompetenzen sind, desto mehr profitieren nicht nur Sie persönlich, sondern auch Ihr berufliches Umfeld, etwa von einer reibungsloseren Abstimmung und Koordination der Arbeit oder von mehr gegenseitiger Hilfsbereitschaft – eine klassische Win-Win-Situation.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Wer erfolgreich kommuniziert, knüpft leichter Verbindungen und gestaltet tragfähige soziale Beziehungen. Und dies nicht nur innerhalb des eigenen Teams. Gerade im Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern ist eine gute Kommunikationsfähigkeit unverzichtbar. </li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Telefonat, Vier-Augen-Gespräch oder lediglich eine E-Mail? Fragen Sie sich immer, welcher Kommunikationsweg für die konkrete Situation angemessen   Das ist nicht nur effizient, Sie wirken auch zielbewusster. </li>
</ul></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_7  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Zudem hilft Ihnen eine optimierte Kommunikation am Arbeitsplatz, Missverständnisse zu vermeiden und die Fehlerquote zu senken. Das spart Zeit, verhindert Frustrationen und steigert die Produktivität im Team. So profitiert letztlich das gesamte Unternehmen.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Besonders Führungskräfte sollten hier Fingerspitzengefühl an den Tag legen. Mit ihrer Kommunikation am Arbeitsplatz prägen sie nicht nur die externen Beziehungen des Unternehmens, sondern auch dessen Kultur, den Teamzusammenhalt sowie das <a href="https://apuncto.de/positiv-denken-im-beruf/" target="_blank" rel="noopener">Arbeitsklima</a>.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Mit der Art, wie Sie kommunizieren, sagen Sie viel über sich selbst. Effizient, klar und verbindlich kommunizierende Menschen werden eher als gebildet, sozial gewandt und kompetent wahrgenommen. So erleichtert eine verbesserte Kommunikation am Arbeitsplatz Ihr berufliches Vorankommen.</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kommunikative Kompetenz am Arbeitsplatz bedeutet mehr als Worte – sie umfasst auch nonverbale Signale wie Mimik und Gestik, die entscheidend für eine klare und präzise Verständigung sind.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Tipps für eine präzise Kommunikation:</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Um die Kommunikationsfähigkeit zu trainieren, gibt es jede Menge Angebote, etwa in Form von Weiterbildungen, Volkshochschulseminaren oder YouTube-Tutorials. „Es hilft Ihnen aber auch schon, einige einfache Kommunikationsregeln zu beherzigen,“ erklärt Petra. Die Kommunikationsexpertin hat die folgenden Tipps für eine präzise Kommunikation zusammengestellt:</p></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Formulieren Sie für sich Ihre Ziele, bevor Sie mit anderen kommunizieren, und behalten Sie diese Ziele während Ihrer Gespräche im Blick. Das bietet Ihnen und anderen eine klare Struktur und Orientierung.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>„Viel hilft viel“ gilt nicht in der Kommunikation am Arbeitsplatz. Bringen Sie Ihre Botschaft pointiert rüber. Fragen Sie sich, welche Informationen für Sie und für Ihre Adressaten wirklich relevant sind und lenken Sie dann den Fokus darauf.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Jenseits aller Worte: Fast die Hälfte unseres Austausches besteht aus Gestik, Mimik und Körperhaltung. Achten Sie bei anderen auf diese nonverbalen Signale. Aber seien Sie sich gleichzeitig Ihrer eigenen Körpersprache bewusst: Vermeiden Sie zum Beispiel, die Arme vor dem Körper zu verschränken, da dies nach Abwehr aussieht. Wenn Sie unsicher sind, wie Sie auf andere wirken, können Sie vor dem Spiegel trainieren. Oder Sie fragen vertraute Personen, wie Sie nonverbal bei ihnen ankommen.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Bei der Arbeit treffen Menschen verschiedenen Hintergrunds aufeinander: Stellen Sie sich daher auf Ihren Gesprächspartner ein und fragen gegebenenfalls nach. Denn wir meinen nicht unbedingt dasselbe, wenn wir über das Gleiche reden.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Sie haben ein Anliegen, doch passt es gerade für Ihr Gegenüber? Hat der Kollege den Kopf frei für Ihr Thema? Wer einen günstigen Zeitpunkt abwartet, kommt bisweilen schneller ans Ziel. </li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Vor allem aber: Gelungene Kommunikation am Arbeitsplatz ist keine Einbahnstraße.</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_7">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_9  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie lerne ich es, aktiv zuzuhören?</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nur, wer richtig zuhört, kann sich auch zielführend austauschen. Aktives Zuhören können Sie lernen. Hier sind einige Trainingstipps, um das aktive Zuhören zu üben:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Wiederholen Sie das Gesagte in eigenen Worten, um sicherzustellen, dass es korrekt bei Ihnen angekommen ist. Fragen Sie etwa: „Habe ich richtig verstanden, dass&#8230;?“ Außerdem signalisieren Sie Ihrem Gesprächspartner damit, dass Sie aufmerksam zuhören und dass es Ihnen wichtig ist, ihn richtig verstanden zu haben.</li>
<li>Fragen, die mit ja oder nein zu beantworten sind, lassen nur schwer einen weiterführenden Dialog aufkommen. Wenn Sie ein Gespräch vertiefen möchten, formulieren Sie am besten offene Fragen. Beispiel: „Kannst du das näher erläutern?“</li>
<li>Lassen Sie den Gesprächspartner ausreden. Warten Sie geduldig, bis der andere seine Gedanken vollständig geäußert hat.</li>
<li>Setzen Sie Ihre Körpersprache bewusst ein: Offene Gestik und Mimik zeigen, dass Sie zuhören. Halten Sie etwa Blickkontakt und nicken zustimmend. Achten Sie auch auf die Emotionen des Gegenübers. Wenn Sie erkennen, ob dieses verärgert, besorgt oder erfreut ist, können Sie das Gespräch empathischer gestalten.</li>
<li>Konzentrieren Sie sich vollständig auf den Gesprächspartner und zeigen Sie ihm damit Wertschätzung. Mit dem Blick aufs Handy oder die Uhr vom Austausch abzuschweifen, sollte tabu sein.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_3">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2024/10/AdobeStock_678925786_Maria-Vitkovska-1024x683.jpeg" alt="Bei der Arbeit sitzt eine Frau einem Mann gegenüber und hört ihm aktiv zu" title="Kommunikation am Arbeitsplatz: Aktives Zuhören" class="wp-image-16089" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Aktives Zuhören verbessert den Dialog und schafft echtes Verständnis. Mit etwas Übung können Sie Ihre Gespräche auf ein neues Level heben.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_8">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_10  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wertschätzende Rückmeldung</h2></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_9">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_29  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wenn unter Kollegen etwas nicht so rundläuft, sollte das angesprochen werden. Ein Ziel wurde verfehlt oder eine Erwartung nicht erfüllt? Ehrliche Rückmeldung von Seiten des Vorgesetzten oder des Teams ist in solchen Fällen ein unerlässlicher Bestandteil der Kommunikation am Arbeitsplatz. Allerdings sollte die Rückmeldung immer auf wertschätzende Weise erfolgen und sich nicht im Benennen von Fehlern erschöpfen.</p>
<p>Eine Technik für konstruktives Feedback, die sich in vielen Unternehmen großer Beliebtheit erfreut, ist die „Sandwich-Methode“. Wie der Belag bei einem Sandwich von zwei Brotscheiben umgeben ist, so wird die Kritik in das Lob verpackt. Der Vorgesetzte beginnt mit einem Lob, um dem Mitarbeiter ein gutes Gefühl zu vermitteln. Auf das Lob folgt dann die Kritik, die wiederum mit einem Lob abgefedert wird. Der Gedanke hinter dieser Methode ist es, Kritik annehmbarer zu gestalten, Gefühle der Ablehnung zu minimieren und eine offene Kommunikation am Arbeitsplatz zu ermöglichen.</p>
<p>„Allerdings stoßen auch die besten Techniken irgendwann an ihre Grenzen. So ist die Sandwich-Methode vielen Mitarbeitern inzwischen vertraut, so dass sie nach einem Eingangslob mit Kritik schon geradezu rechnen.“ weiß Petra Timm. „Kommunikative Kompetenzen bedeuten deshalb auch, sich flexibel auf eine Situation einzustellen und die eigenen Methoden entsprechend anzupassen.“</p>
<p>Bleiben Sie dabei Sie selbst: Der Kommunikationspsychologe Friedmann Schulz von Thun betont, wie wichtig es ist, sich treu zu bleiben. Stimmigkeit definiert er als eine ebenso situationsgerechte wie authentische Kommunikation. Sie verhalten sich demzufolge stimmig, wenn Ihr Verhalten „sowohl dem Charakter der Situation angemessen ist als auch wesensgemäß und echt“.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><blockquote>
<p><em><span class="ui-provider a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak" dir="ltr">&#8222;Wertschätzendes Feedback ist unerlässlich. Techniken wie die Sandwich-Methode helfen, doch entscheidend bleibt eine flexible und authentische Kommunikation.&#8220;</span></em></p>
</blockquote></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: right;"><em>Petra Timm, Director Group Communications, Randstad<br /></em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_10">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_12  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_32  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie gehe ich mit negativem Feedback um?</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es gibt wohl niemanden, der sich über negative Rückmeldung freut. Sie kennen das sicher auch: Ein erster Impuls ist es, sich dagegen zu sträuben. Doch es lohnt sich, diesem Impuls zu widerstehen, denn er bringt Sie nicht weiter und löst auch das Problem nicht. Es gehört auch zur Kommunikationsfähigkeit, offen mit der Kritik umzugehen. Stellen Sie sich vor, nicht Sie persönlich, sondern eine dritte Person sei angesprochen. Diese Distanzierung erleichtert es Ihnen, das Gesagte zu analysieren. Was ist dran an der Kritik, wo ist sie unberechtigt? Liegt womöglich ein Missverständnis vor? Hinterfragen Sie das negative Feedback im Gespräch. So überwinden Sie das Gefühl der Verletztheit.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie gehe ich mit negativem Feedback um?</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es gibt wohl niemanden, der sich über negative Rückmeldung freut. Sie kennen das sicher auch: Ein erster Impuls ist es, sich dagegen zu sträuben. Doch es lohnt sich, diesem Impuls zu widerstehen, denn er bringt Sie nicht weiter und löst auch das Problem nicht. Es gehört auch zur Kommunikationsfähigkeit, offen mit der Kritik umzugehen. Stellen Sie sich vor, nicht Sie persönlich, sondern eine dritte Person sei angesprochen. Diese Distanzierung erleichtert es Ihnen, das Gesagte zu analysieren. Was ist dran an der Kritik, wo ist sie unberechtigt? Liegt womöglich ein Missverständnis vor? Hinterfragen Sie das negative Feedback im Gespräch. So überwinden Sie das Gefühl der Verletztheit.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_14  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wenn Sie den Auslöser der Kritik erkannt haben, können Sie lernen, entsprechende Fehler in der Zukunft zu vermeiden und bessere Lösungen zu entwickeln. Daran können Sie nur wachsen. Und: Mit negativem Feedback konstruktiv umzugehen, bringt Ihnen den Respekt Ihrer Kollegen ein.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_15  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kommunikative Kompetenz am Arbeitsplatz bedeutet mehr als Worte – sie umfasst auch nonverbale Signale wie Mimik und Gestik, die entscheidend für eine klare und präzise Verständigung sind.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_13">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Digitale Kommunikation am Arbeitsplatz: knapp und ohne Emojis</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_39  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein weiteres Feld, das die Kommunikation am Arbeitsplatz betrifft, ist der virtuelle Raum, der zunehmend an Bedeutung gewinnt. Dabei sollten Sie strikt zwischen privaten und professionellen Kommunikationsgewohnheiten trennen. Kurzum: Im beruflichen Kontext sind Emojis mit Vorsicht zu genießen.</p>
<p>So verfehlen Emojis wie Zwinkersmileys in einer digitalen beruflichen Nachricht bisweilen ihr Ziel und der Adressierte deutet das Symbol vielleicht falsch.</p>
<p>Wer dennoch den Impuls verspürt, ein Emoji einzufügen, sollte sich daher fragen: Kann ich den Text auch so formulieren, dass sich die Smileys erübrigen? Auch folgende Regeln sollten Sie beachten:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_40  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Verfassen Sie elektronische Nachrichten so knapp wie möglich.</li>
<li>Wer diverse Themen kommunizieren will, tut gut daran, sie auf verschiedene E-Mails aufzuteilen und jede mit einem aussagekräftigen Betreff zu versehen.</li>
<li>Bei Chatnachrichten empfiehlt es sich, wichtige Stichworte hervorzuheben.</li>
<li>Aufzählungen mit Bullet Points helfen, wichtige Informationen zu strukturieren.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_41  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ob im digitalen Bereich oder im direkten Kontakt mit den Kollegen oder Kunden: Stärken Sie Ihre kommunikativen Kompetenzen, denn sie machen nicht nur das Miteinander leichter und angenehmer. Auch für die Karriere ist Kommunikationsfähigkeit ein wahrer Booster.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="306" height="309" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2023/07/petra-timm.png" alt="" title="petra-timm" class="wp-image-13977" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_42  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Karriere-Tipps mit Petra Timm:<br />Insiderwissen für Ihren beruflichen Erfolg</h4></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_43  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>In unserer Rubrik teilt Petra Timm, Director Group Communications der Randstad Gruppe Deutschland, wertvolle Expertentipps und Informationen aus der Berufswelt. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der internen und externen Kommunikation versteht Petra Timm die Bedeutung einer starken beruflichen Präsenz und eines gelungenen Karrierewegs.</p>
<p>In dieser Rubrik können Sie von dem Fachwissen profitieren und wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt gewinnen. Ob es um Tipps für Bewerbungen und Vorstellungsgespräche geht, um die Entwicklung beruflicher Fähigkeiten oder um die Förderung eines positiven Arbeitsumfelds – Petra Timm teilt ihr Insiderwissen, um Ihnen dabei zu helfen, Ihre beruflichen Ziele zu erreichen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_1 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Fotos: AdobeStock_Rido, AdobeStock_insta_photos​, AdobeStock_Andrii Zastrozhnov​, AdobeStock_Maria Vitkovska​, AdobeStock_marvent​</p></div>
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			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://apuncto.de/alltagstipps-kommunikation-am-arbeitsplatz/">Kommunikationsfähigkeit als Karrierebooster: Warum es wichtig ist, seine kommunikativen Fähigkeiten auszubauen.</a> erschien zuerst auf <a href="https://apuncto.de">Apuncto – Magazin für Experten im Alltag</a>.</p>
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		<title>Positiv Denken im Beruf: So steigern Sie Ihren Erfolg und Ihre Freude am Arbeitsplatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amelie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2024 13:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://apuncto.de/alltagstipps-positiv-denken-im-beruf/">Positiv Denken im Beruf: So steigern Sie Ihren Erfolg und Ihre Freude am Arbeitsplatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://apuncto.de">Apuncto – Magazin für Experten im Alltag</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Stellen Sie sich vor, Sie starten Ihren Arbeitstag mit einem Lächeln und dem festen Glauben, dass alles gut laufen wird. Sie begrüßen Ihre Kollegen freundlich und fühlen sich bereit für die Herausforderungen des Tages. Diese positive Einstellung kann Wunder wirken: Ihre Produktivität steigt, Sie lösen Probleme kreativer und gehen gelassener mit Stress um. Positive Gedanken im Beruf können Ihren gesamten Arbeitsalltag verändern und Ihnen mehr Freude und Erfolg im Job bringen. Entdecken Sie, wie einfach es ist, diese Kraft zu nutzen.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2024/06/AdobeStock_115148272WavebreakMediaMicro-scaled.jpeg" alt="Positive Gedanken im Job: Ein Mann und eine Frau sind in einem Gespräch mit einer weiteren Person. Sie lachen dabei. " title="Positive Gedanken im Job: optimistische Einstellung" class="wp-image-15788" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Positive Gedanken im Job: eine optimistische Einstellung fördert nicht nur die eigene Zufriedenheit und Produktivität, sondern schafft auch eine angenehme und motivierende Arbeitsatmosphäre.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Realistischer Optimismus: Der Schlüssel zu positiven Gedanken im Beruf</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_48  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Positives Denken im Beruf bedeutet, eine optimistische und konstruktive Einstellung zu bewahren, selbst wenn Herausforderungen auftreten. Es geht darum, sich auf Lösungen und Möglichkeiten zu konzentrieren, anstatt sich von negativen Einflüssen überwältigen zu lassen. Positive Gedanken im Job helfen Ihnen dabei, die Stimmung zu verbessern, Ihre Motivation zu steigern und stressresistenter zu werden.</p>
<p>„Aber Achtung: Verwechseln Sie nicht positives Denken mit unrealistischem Optimismus,“ warnt Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland. „Während positive Gedanken im Beruf uns ermutigen, Chancen und Potenziale zu erkennen, bleiben Sie dabei realistisch und berücksichtigen auch die Existenz von Problemen und Hindernissen. Unrealistischer Optimismus hingegen ignoriert diese Herausforderungen und neigt dazu, die Realität zu verzerren. Dies kann zu Enttäuschungen führen, wenn hochgesteckte Erwartungen nicht erfüllt werden.“</p>
<p>Beim positiven Denken geht es darum, eine gesunde Balance zu finden. Positive Gedanken am Arbeitsplatz bedeuten, Herausforderungen mit einem lösungsorientierten Ansatz zu begegnen und gleichzeitig die eigenen Fähigkeiten und Grenzen realistisch einzuschätzen. Diese Einstellung ermöglicht es Ihnen, mit Rückschlägen konstruktiv umzugehen und daraus zu lernen, anstatt sich entmutigen zu lassen. Mit positiven Gedanken im Job schaffen Sie eine Grundlage für langfristigen Erfolg und Zufriedenheit im Beruf.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_49  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Vorteile des positiven Denkens im Beruf</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_50  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Steigerung der Arbeitsleistung und Produktivität</h3>
<p>______</p>
<p>Sie werden staunen: Positive Gedanken im Beruf können Ihre Arbeitsleistung erheblich steigern. Wenn Sie optimistisch und lösungsorientiert an Ihre Aufgaben herangehen, sind Sie motivierter und engagierter. Diese Einstellung führt dazu, dass Sie effizienter arbeiten und Ihre Aufgaben schneller und mit höherer Qualität erledigen. Positives Denken hilft Ihnen, Herausforderungen als Chancen zu sehen, wodurch Sie proaktiver und produktiver werden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_51  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Förderung von Kreativität und Problemlösungsfähigkeiten</h3>
<p>______</p>
<p>Ein optimistischer Ansatz unterstützt auch Ihre Kreativität und Ihre Fähigkeit, Probleme zu lösen. Wenn Sie positive Gedanken am Arbeitsplatz fördern, öffnen Sie Ihren Geist für neue Ideen und Perspektiven. Sie sind eher bereit, innovative Lösungen zu entwickeln und kreative Wege zu finden, um Herausforderungen zu meistern. Diese Denkweise fördert ein Umfeld, in dem Sie und Ihre Kollegen gemeinsam an Problemlösungen arbeiten können.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_18">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_21  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_52  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Agile Arbeitsstrukturen fördern eine positive Arbeitseinstellung, indem sie Flexibilität und Selbstorganisation ermöglichen, was zu höherer Zufriedenheit und Engagement führt. Durch regelmäßiges Feedback und kollaborative Zusammenarbeit werden Erfolge sichtbarer und das Arbeitsklima verbessert sich spürbar.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_22  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_7">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1708" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2024/06/AdobeStock_321237155BullRun-scaled.jpeg" alt="Ein Team plant etwas an einer Pinnwand. Sie lachen dabei. " title="Positive Gedanken im Job: Agile Arbeitsstrukturen helfen" class="wp-image-15789" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_19">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_23  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_53  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Verminderung von Stress und Förderung des Wohlbefindens</h3>
<p>______</p>
<p>Positives Denken kann auch dazu beitragen, Stress zu vermindern und Ihr Wohlbefinden zu steigern. Wenn Sie optimistisch sind, können Sie besser mit Stresssituationen umgehen und bleiben gelassener in herausfordernden Zeiten. Positive Gedanken im Beruf helfen Ihnen, sich auf Lösungen zu konzentrieren, anstatt sich von negativen Emotionen überwältigen zu lassen. Dies trägt zu einem gesünderen und ausgeglicheneren Arbeitsalltag bei.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_24  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_54  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Verbesserung des Arbeitsklimas und der Zusammenarbeit</h3>
<p>______</p>
<p>Positive Gedanken im Job tragen zu einem besseren Arbeitsklima und einer verbesserten Zusammenarbeit bei. Wenn Sie eine positive Einstellung haben, strahlen Sie diese aus und schaffen eine angenehme und motivierende Atmosphäre. Diese positive Energie stärkt den Teamgeist und die Zusammenarbeit, da Sie und Ihre Kollegen eher bereit sind, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam an Zielen zu arbeiten.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_20">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_55  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Indem Sie positive Gedanken in Ihren Job einfließen lassen, können Sie nicht nur Ihre Leistung und Kreativität steigern, sondern auch eine angenehmere Arbeitsatmosphäre schaffen.  Sie werden sehen: Durch die neu gewonnene Einstellung werden Sie sich an Ihrem Arbeitsplatz viel wohler fühlen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_21">
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2024/06/AdobeStock_367861509-MarekPhotoDesign.com_-scaled.jpeg" alt="Positive Gedanken im Job: Ein Buch mit der Aufschrift &quot;I love who I am ans what I do&quot; mit Stift und Kaffee liegt auf einem Tisch. " title="Positive Gedanken im Job: Affirmationen zum Wiederholen" class="wp-image-15790" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_56  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Erarbeiten Sie Ihre Affirmationen selbst und testen sie diese in Ihrem Arbeitsalltag. Wenn sich die Sätze fremd anfühlen, sollten Sie sie überdenken und verbessern.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_57  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Positive Affirmationen</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_58  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Positive Affirmationen sind kraftvolle Werkzeuge, um Ihre Einstellung zu verbessern und konstruktive Gedanken im Job zu fördern. Sie sollten Ihre Affirmationen selbst entwickeln und nicht von anderen übernehmen. „Erstellen Sie Affirmationen, die auf Ihre beruflichen Ziele und Stärken abzielen.“ rät Petra Timm. “Zum Beispiel: &#8222;Ich meistere jede Herausforderung mit Leichtigkeit&#8220; oder &#8222;Ich trage wertvolle Beiträge zu meinem Team bei.&#8220; Wiederholen Sie diese Sätze täglich, am besten morgens oder vor wichtigen Meetings, um Ihre Selbstwahrnehmung und Motivation zu stärken.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_59  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wie man positive Affirmationen erstellt und nutzt</h3></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_22">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_27  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_60  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Identifizieren Sie Ihre Ziele und Stärken: Überlegen Sie, was Sie in Ihrem Beruf erreichen möchten und welche Stärken Sie bereits haben. Affirmationen sollten auf diesen Aspekten basieren.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_61  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Nutzen Sie die Gegenwartsform: Formulieren Sie Ihre Affirmationen so, als ob das, was Sie sich wünschen, bereits Realität ist. Zum Beispiel: &#8222;Ich bin ein geschätztes Mitglied meines Teams.&#8220;</li>
</ul></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_28  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_62  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Formulieren Sie positiv und vermeiden Sie negative Formulierungen. Statt &#8222;Ich mache keine Fehler&#8220; sagen Sie &#8222;Ich lerne und wachse jeden Tag.&#8220;</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_63  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Seien Sie spezifisch: Je konkreter Ihre Affirmationen sind, desto wirkungsvoller sind sie. Anstatt &#8222;Ich bin erfolgreich&#8220; sagen Sie &#8222;Ich erreiche meine monatlichen Ziele mit Leichtigkeit.&#8220;</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_23">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_29  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_64  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Wiederholen Sie Ihre Affirmationen regelmäßig: Der Schlüssel zur Wirksamkeit von Affirmationen liegt in der Wiederholung. Wiederholen Sie Ihre Sätze täglich, idealerweise zu einer festen Zeit, wie morgens nach dem Aufwachen oder vor dem Schlafengehen.</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_24">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_30  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_65  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Beispiele für Affirmationen im Berufsalltag</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_66  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>&#8222;Ich bin gut organisiert und erledige meine Aufgaben effizient.&#8220;</li>
<li>&#8222;Ich bringe kreative Ideen ein, die meinem Team helfen.&#8220;</li>
<li>&#8222;Ich gehe jede Herausforderung mit Zuversicht und Gelassenheit an.&#8220;</li>
<li>&#8222;Ich habe die Fähigkeiten und das Wissen, um in meinem Job erfolgreich zu sein.&#8220;</li>
</ul></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Indem Sie diese Techniken anwenden und positive Affirmationen in Ihren Alltag integrieren, können Sie Ihre Denkweise nachhaltig verändern und positive Gedanken im Beruf fördern. Dies wird Ihnen helfen, Ihre Ziele zu erreichen und mehr Freude und Erfüllung im Arbeitsleben zu finden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_9">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2024/06/AdobeStock_178313954volha_r-scaled.jpeg" alt="Positive Gedanken im Job: eine Frau meditiert im Hintergrund auf dem Bett. Im Vordergrund sieht man einen Wecker. " title="Positive Gedanken im Job: Morgenrituale " class="wp-image-15793" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Morgenrituale können Ihnen helfen, entspannt in den Tag zu starten und Herausforderungen im Arbeitsalltag gelassen zu begegnen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Integration des positiven Denkens in den Arbeitsalltag</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_70  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Rituale und Routinen</h3>
<p>______</p>
<p>Positive Gedanken im Beruf beginnen mit stabilen Ritualen und Routinen, die Ihnen helfen, den Tag strukturiert und optimistisch zu starten. Ein morgendliches Ritual kann beispielsweise darin bestehen, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um positive Affirmationen laut auszusprechen oder sie in ein Tagebuch zu schreiben. Ein weiteres Ritual könnte das bewusste Genießen einer Tasse Kaffee oder Tee sein, während Sie sich gedanklich auf den bevorstehenden Tag vorbereiten. Diese kleinen, aber wirkungsvollen Gewohnheiten setzen den Ton für den Tag und helfen Ihnen, mit einer positiven Einstellung in den Arbeitsalltag zu starten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_71  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Tipps für positive Morgen- und Abendrituale</h3>
<p>______</p>
<p>Beginnen Sie Ihren Tag mit einem positiven Morgenritual. Stellen Sie sich einen Wecker, der Sie mit sanfter Musik oder positiven Affirmationen weckt. Nehmen Sie sich Zeit für eine kurze Meditation oder eine Atemübung, um Ihren Geist zu klären und sich auf das Positive zu konzentrieren. Abends können Sie den Tag mit einem Dankbarkeitstagebuch abschließen, in dem Sie drei Dinge notieren, für die Sie dankbar sind. Diese Rituale helfen Ihnen, den Tag positiv zu beginnen und zu beenden, was Ihre allgemeine Einstellung und Ihre positiven Gedanken am Arbeitsplatz fördert.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_72  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bedeutung von Pausen und Entspannungsphasen</h3>
<p>______</p>
<p>Im hektischen Arbeitsalltag ist es wichtig, regelmäßige Pausen und Entspannungsphasen einzubauen. Kurze Pausen helfen, den Kopf freizubekommen und sich zu erholen. Nutzen Sie diese Zeit, um tief durchzuatmen, einen kurzen Spaziergang zu machen oder einfach nur die Augen zu schließen und an etwas Schönes zu denken. Diese Pausen sind entscheidend, um Stress abzubauen und positive Gedanken im Job zu fördern. Sie helfen Ihnen, mit neuer Energie und einem klaren Kopf weiterzuarbeiten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_73  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Positives Arbeitsumfeld gestalten</h3>
<p>______</p>
<p>Ein <a href="https://apuncto.de/so-koennen-sie-ihre-psychische-gesundheit-am-arbeitsplatz-verbessern/" target="_blank" rel="noopener">positives Arbeitsumfeld</a> ist ebenfalls essenziell, um positive Gedanken im Beruf zu fördern. Gestalten Sie Ihren Arbeitsplatz so, dass er Sie inspiriert und motiviert. Dies kann durch kleine Veränderungen geschehen, wie das Hinzufügen von Pflanzen, persönlichen Bildern oder inspirierenden Zitaten. Ein aufgeräumter und gut organisierter Arbeitsplatz trägt ebenfalls dazu bei, dass Sie sich wohler fühlen und positiver denken. Achten Sie darauf, dass Ihr Arbeitsplatz ausreichend beleuchtet und ergonomisch gestaltet ist, um eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_74  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Strategien für den Umgang mit negativen Kollegen oder Vorgesetzten</h3>
<p>______</p>
<p>Der Umgang mit negativen Kollegen oder Vorgesetzten kann eine Herausforderung sein, die Ihre positiven Gedanken am Arbeitsplatz auf die Probe stellt. Es ist wichtig, sich nicht von der negativen Energie beeinflussen zu lassen. Eine Strategie besteht darin, klare Grenzen zu setzen und sich nicht in negative Gespräche hineinziehen zu lassen. Versuchen Sie stattdessen, das Gespräch auf positive Themen zu lenken und Lösungen anstelle von Problemen zu diskutieren. Sollte das nicht möglich sein, kann es hilfreich sein, sich mental abzuschirmen und sich nach dem Gespräch bewusst auf positive Gedanken zu konzentrieren. Wenn die Situation besonders schwierig ist, könnten Sie auch erwägen, Unterstützung bei einem Coach oder im Rahmen eines <a href="https://ratschlag-beruf.de/konflikte-am-arbeitsplatz-gibt-der-kluegere-nach/" target="_blank" rel="noopener">Konfliktmanagements</a> zu suchen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_26">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Positive Gedanken im Beruf zu entwickeln, erfordert viel Eigenreflexion und Aufmerksamkeit.“ weiß Petra Timm. „Es braucht Zeit und Übung, bis Sie sich daran gewöhnt haben, negative Gefühle in den Hintergrund zu schieben und positive Gedanken zu fördern. Aber die Mühe lohnt sich: Mit Ihrer neu gewonnenen Haltung strahlen Sie Positivität aus und ziehen positive Reaktionen von Ihren Mitmenschen an. Ihre Arbeitsumgebung wird harmonischer, und Sie werden feststellen, dass das Leben insgesamt leichter wird.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_76  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><blockquote>
<p><em><span class="ui-provider a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak" dir="ltr">&#8222;Positive Gedanken im Beruf zu entwickeln erfordert viel Eigenreflexion und Aufmerksamkeit. Es braucht Zeit und Übung, bis Sie negative Gefühle überwinden und positiv denken. Die Mühe lohnt sich: Mit Ihrer neuen Haltung strahlen Sie Positivität aus und ziehen positive Reaktionen an.&#8220;</span></em></p>
</blockquote></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_77  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: right;"><em>Petra Timm, Director Group Communications, Randstad<br /></em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Durch konsequente Anwendung dieser Techniken können Sie nicht nur Ihre eigene Zufriedenheit und Produktivität steigern, sondern auch ein inspirierendes Beispiel für andere sein.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider_2 et_pb_space et_pb_divider_hidden"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="306" height="309" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2023/07/petra-timm.png" alt="" title="petra-timm" class="wp-image-13977" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Karriere-Tipps mit Petra Timm:<br />Insiderwissen für Ihren beruflichen Erfolg</h4></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_80  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>In unserer Rubrik teilt Petra Timm, Director Group Communications der Randstad Gruppe Deutschland, wertvolle Expertentipps und Informationen aus der Berufswelt. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der internen und externen Kommunikation versteht Petra Timm die Bedeutung einer starken beruflichen Präsenz und eines gelungenen Karrierewegs.</p>
<p>In dieser Rubrik können Sie von dem Fachwissen profitieren und wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt gewinnen. Ob es um Tipps für Bewerbungen und Vorstellungsgespräche geht, um die Entwicklung beruflicher Fähigkeiten oder um die Förderung eines positiven Arbeitsumfelds – Petra Timm teilt ihr Insiderwissen, um Ihnen dabei zu helfen, Ihre beruflichen Ziele zu erreichen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Fotos: AdobeStock_WavebreakMediaMicro, AdobeStock_BullRun, AdobeStock_MarekPhotoDesign.com, AdobeStock_volha_r</p></div>
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			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://apuncto.de/alltagstipps-positiv-denken-im-beruf/">Positiv Denken im Beruf: So steigern Sie Ihren Erfolg und Ihre Freude am Arbeitsplatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://apuncto.de">Apuncto – Magazin für Experten im Alltag</a>.</p>
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		<title>Workation: Chancen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für das Arbeiten aus dem Ausland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Monja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 13:51:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://apuncto.de/alltagstipps-workation/">Workation: Chancen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für das Arbeiten aus dem Ausland</a> erschien zuerst auf <a href="https://apuncto.de">Apuncto – Magazin für Experten im Alltag</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Haben Sie Lust auf Abenteuer, neue Menschen, Sonnenstrahlen und dazu noch Fernweh? Aber Sie werden in der Firma oder im Büro gebraucht und können keinen Urlaub nehmen? Ob Selbstständige oder Angestellte – so geht es vielen. Deshalb hat sich ein neuer Trend entwickelt, der Menschen viel Flexibilität im Arbeitsalltag ermöglicht: Workation oder ganz einfach gesagt, woanders arbeiten. Viele Arbeitgeber sind genauso begeistert von dieser neuen Idee wie ihre Mitarbeiter. Doch was bedeutet Workation genau und worin besteht der Unterschied zu anderen <a href="https://apuncto.de/flexible-arbeitszeitmodelle/" target="_blank" rel="noopener">flexiblen Arbeitsmodellen</a>?</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_11">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2024/04/AdobeStock_410115591_pikselstock-scaled.jpeg" alt="Frau sitzt an einem Schreibtisch vor vielen Fenstern und arbeitet lächenlnd an ihrem Laptop. (Workation)" title="Workation - woanders arbeiten" class="wp-image-15390" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Ob für einige Wochen, Monate oder für Jahre – flexible Arbeitsmodelle, die es ermöglichen</em><em>,</em><em> fernab vom Unternehmen zu arbeiten, werden immer beliebter. </em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_31">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Flexibel arbeiten: Remote, Digitale Nomaden und Workation</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_85  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Arbeitswelt hat sich enorm verändert. Die Balance zwischen Beruf und Freizeit rückt immer mehr in den Fokus und flexible Arbeitsmodelle gewinnen an Bedeutung. Insbesondere seit der Pandemie haben viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Vorteile von Remote-Arbeit, digitalem Nomadentum und Workation erkannt. Doch was genau sind die Unterschiede zwischen diesen Arbeitsmodellen, und wie können Sie diese am besten für sich nutzen?</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_86  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Unterschied zwischen remote arbeiten, Digitalen Nomaden und Workation</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_87  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Remote-Arbeiten</h4>
<p>______</p>
<p>Remote-Arbeiten bezieht sich auf eine Arbeitsform, bei der Mitarbeiter von einem beliebigen Ort außerhalb des traditionellen Büros arbeiten können. Dies kann das Zuhause sein, ein lokales Café oder ein <a href="https://apuncto.de/coworking-spaces-gemeinsam-arbeiten/" target="_blank" rel="noopener">Coworking-Space</a>. Der Schlüssel liegt in der Flexibilität des Standorts, während die Struktur der Arbeit oft der eines normalen Bürojobs gleicht.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_88  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Digitale Nomaden</h4>
<p>______</p>
<p>Digitale Nomaden sind oft Freelancer oder Unternehmer, denen es ermöglich ist, von fast jedem Ort der Welt aus zu arbeiten, solange sie eine gute Internetverbindung haben. Sie reisen regelmäßig und arbeiten von verschiedenen Orten aus, wodurch sie Arbeitsleben und Reisen miteinander verbinden können.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_89  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Workation</h4>
<p>______</p>
<p>Workation ist eine Mischform, die es ermöglicht, Arbeit und Urlaub zu kombinieren. Arbeitnehmer verbringen einen Teil ihrer Arbeitszeit an einem Urlaubsort, arbeiten dabei aber vollwertig. Diese Perioden sind meist kürzer und strukturierter als das Leben eines digitalen Nomaden und bieten eine vorübergehende Änderung der Umgebung ohne permanente Reisetätigkeit.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_90  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Woanders arbeiten</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_91  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Workation bietet Ihnen mehrere Vorteile. Erstens kann eine neue Umgebung Ihre Kreativität und Produktivität steigern, indem sie Ihnen frische Perspektiven und Inspiration liefert. Wenn Sie sich in einer reizvollen Umgebung befinden, in der Natur oder in einer beeindruckenden Stadt, werden Sie ausgeglichener und positiver sein als im gewohnten Alltagstrott. Sie werden effizienter arbeiten und innovative Ideen entwickeln.</p>
<p>Die Möglichkeit, Arbeitstage mit Freizeitaktivitäten wie Schwimmen, Wandern oder Kulturangeboten zu verbinden, trägt mit Sicherheit zu Ihrer Zufriedenheit bei. Wenn der Arbeitstag vorbei ist oder eine Pause ansteht, können Sie einfach das Büro verlassen und sich direkt in die Natur oder die Stadt stürzen, um die Freizeit zu genießen. Diese Balance zwischen Arbeit und Freizeit kann dazu beitragen, Burnout zu verhindern. Denn Workation unterstützt die Work-Life-Balance, indem Sie mehr Flexibilität für Erholungsphasen während der Arbeitszeit genießen. Woanders arbeiten vermittelt trotz der anfallenden Arbeitsaufgaben ein Urlaubsfeeling. Denn private Alltagsroutinen wie Putzen, Gartenarbeit oder gesellschaftliche Verpflichtungen fallen für diese Zeit einfach weg. Sie haben die Freiheit, den Arbeitstag so zu gestalten, dass Sie ausreichend Zeit für sich selbst finden. Das kann bedeuten, am Morgen eine Runde joggen zu gehen, mittags eine Stunde zu surfen oder nach der Arbeit an einem lokalen Event teilzunehmen. Diese Flexibilität wird dazu beitragen, Stress abzubauen und die Zufriedenheit im Job zu steigern.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_32">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_38  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_12">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2024/04/AdobeStock_496326675Bohdan-scaled.jpeg" alt="Frau arbeitet am Laptop auf dem Balkon mit einem tollen Aublick. (Workation)" title="Workation - Urlaub machen und arbeiten" class="wp-image-15391" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_92  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wer in einer reizvollen Umgebung arbeitet, wird ausgeglichener und positiver sein als im gewohnten Alltagstrott. Das baut Stress ab und vermeidet einen Burnout.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_93  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Workation bietet Ihnen zudem die Möglichkeit, andere Kulturen und Menschen kennenzulernen. Wenn Sie an einem neuen Ort arbeiten, werden Sie sich mit Einheimischen austauschen und lokale Bräuche erleben. Dies kann das kulturelle Verständnis vertiefen und neue Kontakte ermöglichen, was sowohl beruflich als auch persönlich bereichernd sein kann.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_33">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Contra Workation: Wann und für wen passt es nicht</h3></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_3 et_pb_column_40  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_95  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Workation ist nicht für jeden geeignet. Personen, die eine sehr strukturierte Arbeitsumgebung benötigen oder Schwierigkeiten haben, sich in neuen Umgebungen zu konzentrieren, könnten es schwer finden, effektiv zu arbeiten. Zudem passt Workation nicht zu Berufen, die eine ständige physische Präsenz erfordern oder bei denen Datenschutz und Sicherheit eine große Rolle spielen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_34">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_41  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Vorteile für Arbeitgeber: Steigerung von Motivation und Produktivität durch Workation</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_97  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Immer mehr Arbeitgeber erkennen die Vorteile von Workation und bieten ihren Mitarbeitern die Gelegenheit, für eine Weile woanders für ihr Unternehmen zu arbeiten. Zurück kommen meist motivierte, zufriedene und ausgeglichene Mitarbeiter mit frischen Ideen. Zudem zeigt die Unterstützung von Workation, dass das Unternehmen flexibel ist und auf die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter eingeht. Diese Haltung ist im Kampf um Fachkräfte ein deutlicher Pluspunkt, um qualifizierte Talente zu gewinnen und langfristig zu halten. „Arbeitsortflexibilität ist gerade bei jüngeren Arbeitnehmenden ein großes Thema, das hat das Randstad Arbeitsbarometer 2023 ergeben“, erklärt Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland. „Für Arbeitgeber ist das Modell Workation durchaus attraktiv. Die Mitarbeitenden erweitern dadurch nämlich ihren Horizont und eventuell sogar ihre Sprachkenntnisse, was sie kreativer und produktiver macht. Randstad ermöglicht bis zu 30 Tage im Jahr Workation in der EU und hat damit bisher rundum positive Erfahrungen gemacht.“</p>
<p>Außerdem kann Workation auch das Netzwerk des Unternehmens erweitern, da Mitarbeiter an neuen Orten Kontakte knüpfen und Geschäftsmöglichkeiten entdecken können.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_35">
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				<div class="et_pb_text_inner"><blockquote>
<p><em>„Arbeitsortflexibilität ist bei jungen Arbeitnehmern beliebt. Workation steigert Kreativität und Produktivität.“</em></p>
</blockquote></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_99  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: right;"><em>Petra Timm, Director Group Communications, Randstad<br /></em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_36">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_43  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Welche Länder sind geeignet für Workation</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_101  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Länder mit einer guten Infrastruktur, zuverlässigem Internet und einer sicheren Umgebung sind ideal für Workation. Beispielsweise sind Länder wie Portugal, Spanien und Thailand aufgrund ihrer Gastfreundlichkeit, ihrer schönen Landschaften und ihrer auf digitale Nomaden ausgerichteten Dienstleistungen beliebt. Jedes Land hat jedoch seine eigenen Regeln bezüglich Visum und Aufenthalt, daher ist eine gründliche Vorbereitung unerlässlich.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_102  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Weiterführende Tipps zu geeigneten Ländern für Workation</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_103  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Europa</h4>
<p>______</p>
<p>Viele europäische Länder bieten eine ausgezeichnete Infrastruktur für Workation, insbesondere innerhalb der Schengen-Zone, wo die Freizügigkeit das Reisen und Arbeiten erleichtert. Länder wie Deutschland, die Niederlande, Dänemark und Schweden sind auch wegen ihrer hohen Lebensqualität und effizienten öffentlichen Dienstleistungen beliebt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_104  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Asien</h4>
<p>______</p>
<p>Länder wie Japan und Südkorea locken mit ihrer technologischen Infrastruktur und kulturellem Reichtum. In Südostasien sind Bali in Indonesien und die Philippinen bekannt für ihre Workation-freundlichen Communities, die eine Mischung aus natürlicher Schönheit, freundlichen Einheimischen und relativ günstigen Lebenshaltungskosten bieten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_105  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Amerika</h4>
<p>______</p>
<p>Kanada und die USA bieten zahlreiche Möglichkeiten, insbesondere in Technologie-Hubs wie San Francisco, New York oder Toronto, die auch eine große Auswahl an Coworking-Spaces bieten. In Lateinamerika sind Mexiko und Costa Rica populäre Ziele für Workation aufgrund ihrer entspannten Lebensweise und der atemberaubenden Natur.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_106  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Australien und Neuseeland</h4>
<p>______</p>
<p>Beide Länder sind attraktiv für diejenigen, die eine hohe Lebensqualität und eine beeindruckende Landschaft suchen. Ihre strenge Visumspolitik erfordert jedoch eine gründliche Planung.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_37">
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2024/04/AdobeStock_540025521_-Song_about_summer-scaled.jpeg" alt="Ein Mann liegt am Strand in einer Hängematte und arbeitet mit seinem Laptop. (Workation)" title="Woanders arbeiten - Workation" class="wp-image-15389" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Damit Sie im Ausland entspannt arbeiten können, sollten Sie Ihre Workation im Vorfeld ausgiebig planen. Beachten Sie neben beruflichen Herausforderungen auch die rechtlichen Voraussetzungen der jeweiligen Länder. </em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_38">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wichtige Aspekte bei der Planung einer Workation im Ausland</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_109  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Arbeiten aus dem Ausland kann sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Verpflichtungen bedeuten. Der Arbeitnehmer ist dort einkommensteuerpflichtig, wo er arbeitet. Bei Doppelbesteuerungsabkommen ist die 183-Tage-Regel relevant: Bleibt der Arbeitnehmer weniger als 183 Tage im Ausland und wird er von einem deutschen Arbeitgeber bezahlt, bleibt er im Heimatland steuerpflichtig. Eine sorgfältige Dokumentation des Reiseverhaltens ist dabei entscheidend, um steuerliche Verpflichtungen zu vermeiden.</p>
<p>Bei der Sozialversicherung spielen das Urlaubsland und die Dauer des Aufenthalts eine entscheidende Rolle. Bleibt der Arbeitnehmer nur kurzzeitig im Ausland, bleibt er in der deutschen Sozialversicherung versichert. Doch einige Länder verlangen ab dem ersten Tag eine Sozialversicherungspflicht, die vom Arbeitgeber zu erfüllen ist. Vor Reiseantritt sollten Sie sicherstellen, dass der Versicherungsschutz ausreichend ist, insbesondere bei häufigen Stromausfällen oder Arbeitsunfällen.</p>
<p>Arbeitsrechtlich gelten in der EU die Regelungen der Rom-I-Verordnung. Bei temporären Auslandsaufenthalten, wie einer Workation, bleibt das Arbeitsrecht des Heimatlandes gültig. Bei längeren Aufenthalten kann jedoch der „Günstigkeitsvergleich“ angewendet werden, bei dem die für den Arbeitnehmer günstigere Regelung gilt. Außerhalb der EU muss ebenfalls geprüft werden, welche lokalen Vorschriften für den Arbeitnehmer günstiger sind.</p>
<p>Bevor Sie in ein anderes Land einreisen, um dort zu arbeiten, sollten Sie prüfen, ob für das Workation-Land eine Arbeitserlaubnis notwendig ist. EU-Bürger haben das Recht, ohne Visum in die EU, den EWR und die Schweiz zu reisen und dort zu arbeiten. Allerdings können auch hier melderechtliche Verpflichtungen bestehen. Einige Länder haben spezielle „Remote Working“-Visa eingeführt, die einen legalen Rahmen für Workation bieten. Die genauen Bedingungen variieren jedoch von Land zu Land.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_110  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Tipps von Petra Timm: Darauf sollte bei Workation geachtet werden</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_111  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Internet</h4>
<p>______</p>
<p>Wer für eine Zeit woanders arbeiten möchte, sollte im Vorfeld einige entscheidende Punkte beachten. „Zunächst ist eine stabile Internetverbindung unerlässlich“, betont Petra Timm. Die meisten Arbeiten, die aus der Ferne erledigt werden, erfordern eine zuverlässige und schnelle Internetverbindung. Deshalb sollten im Vorfeld die Verfügbarkeit und Qualität des Internets am geplanten Aufenthaltsort geprüft werden.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_39">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_46  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_112  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Arbeitszeiten</h4>
<p>______</p>
<p>Zudem muss sichergestellt werden, dass die Arbeit durch Freizeitaktivitäten nicht beeinträchtigt wird. Klare Arbeitszeiten sollten im Voraus festgelegt werden, um eine effektive Work-Life-Balance zu gewährleisten. Hierbei ist es wichtig, diszipliniert zu sein und sich an die vereinbarten Arbeitszeiten zu halten, auch wenn der Strand oder andere Ablenkungen locken.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_113  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Kommunikation</h4>
<p>______</p>
<p>Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg ist eine effektive Kommunikation. „Sowohl in der Planungsphase als auch während der Workation sollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer in engem Austausch bleiben“, rät Petra Timm. „Während der Vorbereitung ist es wichtig, sich gemeinsam an einen Tisch zu setzen, um mögliche Hürden und Herausforderungen zu besprechen.“ Dazu gehören Fragen zu Arbeitszeiten, Zuständigkeiten, Erreichbarkeit und der Nutzung von Kommunikationstechnologien.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_47  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Rechtliche Aspekte</h4>
<p>______</p>
<p>Die rechtlichen und steuerlichen Aspekte müssen ebenfalls berücksichtigt werden. Diese umfassen die Sozialversicherungspflicht sowie die Steuerpflicht im Ausland. Eine gründliche Vorbereitung und Beratung können hier helfen, unerwünschte Überraschungen zu vermeiden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_115  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Kontakt</h4>
<p>______</p>
<p>Auch während der Workation sollten Sie den Kontakt zu Kollegen und Vorgesetzten regelmäßig pflegen. Dies fördert nicht nur das Gefühl der Verbundenheit, sondern ermöglicht es auch, frühzeitig auf mögliche Probleme zu reagieren. Regelmäßige Videokonferenzen, Telefonate oder Chats sind effektive Methoden, um in Kontakt zu bleiben und sicherzustellen, dass alle auf dem gleichen Stand sind. Eine offene Kommunikation hilft zudem, Missverständnisse zu vermeiden und ein positives Arbeitsumfeld auch über Entfernungen hinweg zu schaffen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Checkliste für die Vorbereitung von Workation</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_117  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Checkliste</h4>
<p>______</p>
<p><strong>Technische Ausrüstung:</strong> Sicherstellen, dass Laptop, Smartphone und ggf. ein mobiler Internetzugang zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>Arbeitsplanung:</strong> Klare Arbeitszeiten definieren und ggf. mit dem Arbeitgeber Absprachen über die Erreichbarkeit treffen.</p>
<p><strong>Rechtliche Vorbereitung:</strong> Überprüfung der Visumsanforderungen, der steuerlichen Situation und der sozialversicherungsrechtlichen Lage.</p>
<p><strong>Gesundheit und Versicherung:</strong> Ausreichenden Versicherungsschutz garantieren, einschließlich Krankenversicherung und Unfallversicherung.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="306" height="309" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2023/07/petra-timm.png" alt="" title="petra-timm" class="wp-image-13977" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Karriere-Tipps mit Petra Timm:<br />Insiderwissen für Ihren beruflichen Erfolg</h4></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_119  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>In unserer Rubrik teilt Petra Timm, Director Group Communications der Randstad Gruppe Deutschland, wertvolle Expertentipps und Informationen aus der Berufswelt. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der internen und externen Kommunikation versteht Petra Timm die Bedeutung einer starken beruflichen Präsenz und eines gelungenen Karrierewegs.</p>
<p>In dieser Rubrik können Sie von dem Fachwissen profitieren und wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt gewinnen. Ob es um Tipps für Bewerbungen und Vorstellungsgespräche geht, um die Entwicklung beruflicher Fähigkeiten oder um die Förderung eines positiven Arbeitsumfelds – Petra Timm teilt ihr Insiderwissen, um Ihnen dabei zu helfen, Ihre beruflichen Ziele zu erreichen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_6 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Fotos: AdobeStock_pikselstock, AdobeStock_Bohdan, AdobeStock_Song_about_summer</p></div>
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			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://apuncto.de/alltagstipps-workation/">Workation: Chancen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für das Arbeiten aus dem Ausland</a> erschien zuerst auf <a href="https://apuncto.de">Apuncto – Magazin für Experten im Alltag</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Umgang mit Kündigung im Job: Von der Krise zur Chance</title>
		<link>https://apuncto.de/alltagstipps-umgang-mit-kuendigung-im-job-von-der-krise-zur-chance/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Monja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2023 10:35:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Arbeitnehmer beschreiben den Moment, in dem sie eine Kündigung ihres Arbeitsplatzes erhalten haben, als schwere Erfahrung. Sogar wenn die Betroffenen bereits mit der Kündigung gerechnet hatten, fühlten sie sich unsicher, schlecht, frustriert oder auch wütend. Dies ist durchaus verständlich, wenn man bedenkt, welchen Stellenwert Arbeit in unserem Leben und unserer Gesellschaft einnimmt. Der Moment, in dem Sie das Kündigungsschreiben zum ersten Mal lesen, kann sehr einschüchternd sein. Doch sind die Sorgen und Ängste immer berechtigt? Kündigung im Job: Die Identität gerät ins Wanken Viele von uns definieren sich über ihre Arbeit. Der Job ist nicht nur eine Einkommensquelle, sondern auch ein Teil unserer Identität. Wenn der Arbeitsplatz plötzlich gekündigt wird, kann das zu einer Krise des Selbstbildes führen. Für etliche Menschen stellt der Beruf weit mehr dar als bloß die tägliche Routine oder die Aufgaben, die er umfasst. Er verkörpert unsere Ambitionen, unseren Bildungsweg, unsere Fähigkeiten und oft auch unsere Leidenschaften.Die tiefgreifende Verbindung zwischen Arbeit und Identität wird oft dadurch deutlich, wie wir uns vorstellen oder über uns sprechen. „Ich bin Lehrer“, „Ich bin Ingenieur“ oder „Ich bin Künstler“ – solche Aussagen spiegeln nicht nur unseren Beruf, sondern auch, wie wir uns in der Welt positionieren und wie wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://apuncto.de/alltagstipps-umgang-mit-kuendigung-im-job-von-der-krise-zur-chance/">Umgang mit Kündigung im Job: Von der Krise zur Chance</a> erschien zuerst auf <a href="https://apuncto.de">Apuncto – Magazin für Experten im Alltag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele Arbeitnehmer beschreiben den Moment, in dem sie eine Kündigung ihres Arbeitsplatzes erhalten haben, als schwere Erfahrung. Sogar wenn die Betroffenen bereits mit der Kündigung gerechnet hatten, fühlten sie sich unsicher, schlecht, frustriert oder auch wütend. Dies ist durchaus verständlich, wenn man bedenkt, welchen Stellenwert Arbeit in unserem Leben und unserer Gesellschaft einnimmt. Der Moment, in dem Sie das Kündigungsschreiben zum ersten Mal lesen, kann sehr einschüchternd sein. Doch sind die Sorgen und Ängste immer berechtigt?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kündigung im Job: Die Identität gerät ins Wanken</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2023/08/AdobeStock_613566133-wuttischaik-1024x683.jpeg" alt="junge Frau sitzt verzweifelt am Schreibtisch und vergräbt ihr Gesicht in den Händen. Umgang mit Kündigung im Job" class="wp-image-14114" style="width:545px;height:363px" width="545" height="363"/><figcaption class="wp-element-caption">Nach dem ersten Schrecken einer Kündigung können sich neue, spannende Wege für Ihre berufliche Zukunft eröffnen.</figcaption></figure>



<p>Viele von uns definieren sich über ihre Arbeit. Der Job ist nicht nur eine Einkommensquelle, sondern auch ein Teil unserer Identität. Wenn der Arbeitsplatz plötzlich gekündigt wird, kann das zu einer Krise des Selbstbildes führen. Für etliche Menschen stellt der Beruf weit mehr dar als bloß die tägliche Routine oder die Aufgaben, die er umfasst. Er verkörpert unsere Ambitionen, unseren Bildungsweg, unsere Fähigkeiten und oft auch unsere Leidenschaften.<br>Die tiefgreifende Verbindung zwischen Arbeit und Identität wird oft dadurch deutlich, wie wir uns vorstellen oder über uns sprechen. „Ich bin Lehrer“, „Ich bin Ingenieur“ oder „Ich bin Künstler“ – solche Aussagen spiegeln nicht nur unseren Beruf, sondern auch, wie wir uns in der Welt positionieren und wie wir von anderen wahrgenommen werden möchten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kündigung als Krise: Wenn der Job mehr ist als die Arbeit</h2>



<p>Wenn diese berufliche Identität durch eine Kündigung des Jobs oder einen anderen unerwarteten Karriereumschwung plötzlich wegbricht, stehen viele vor einer ernsthaften Identitätskrise. Es ist nicht nur die Angst vor finanzieller Unsicherheit, die belastet, sondern auch das Gefühl des Wertverlusts und der fehlenden Richtung. Dieser Verlust des Arbeitsplatzes kann vergleichbar sein mit dem Gefühl, einen geliebten Menschen oder einen Lebenspartner zu verlieren. Das Selbstvertrauen kann erschüttert werden und Fragen wie „Wer bin ich jetzt?“ oder „Was definiert mich als Person?“ können in den Vordergrund treten.</p>



<p>Diese Selbstzweifel und Unsicherheiten können tiefgreifend sein und sich in verschiedenen Lebensbereichen bemerkbar machen. Manche ziehen sich sozial zurück, Andere suchen nach neuen Wegen, um Sinn und Zweck in ihrem Leben zu finden. „Es ist ein Prozess des Neudefinierens und der Wiederentdeckung, der sowohl Herausforderungen als auch Chancen birgt. “ weiß Petra Timm, Pressesprecherin des Personaldienstleisters Randstad. Ihr Tipp für Betroffene: „Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass, obwohl Arbeit ein bedeutender Teil unserer Identität sein kann, sie nicht unser gesamtes Selbst ausmacht. Es gibt viele Facetten im Leben, die uns definieren und Wert geben, jenseits der beruflichen Rolle, die wir annehmen.“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Finanzielle Folgen der Kündigung</h3>



<p>Die Furcht vor einer Kündigung entsteht natürlich auch durch die wirtschaftliche Unsicherheit, die sie mit sich bringt. Die meisten Menschen haben feste finanzielle Verpflichtungen wie Mieten, Hypotheken oder Schulden, und der Verlust des regelmäßigen Einkommens kann daher beängstigend sein. Außerdem kann eine Kündigung des Arbeitsplatzes auch dazu führen, dass man keinen Zugang mehr zu bestimmten arbeitgeberfinanzierten Leistungen hat, wie zum Beispiel einer betrieblichen Altersvorsorge oder einer Krankenversicherung, was zusätzliche finanzielle Belastungen mit sich bringen kann. Nicht zu unterschätzen ist auch die soziale Dimension: Arbeit ist nicht nur ein Ort der Produktivität, sondern auch ein sozialer Raum. Der Verlust des Arbeitsplatzes kann den Verlust von Kollegen, Freunden und einem täglichen Routinerahmen bedeuten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kündigung des Jobs: Chance für den Neuanfang</h3>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2023/08/AdobeStock_613225928_Tetiana-1024x683.jpeg" alt="junger Mann freut sich über eine positive Mail, wegen seines Jobs.Umgang mit Kündigung im Job" class="wp-image-14113" style="width:556px;height:371px" width="556" height="371"/><figcaption class="wp-element-caption">Eine berufliche Pause bietet oft Gelegenheit zum persönlichen Wachstum.</figcaption></figure>



<p>Trotz dieser sehr realen Ängste und Sorgen hat die Erfahrung einer Kündigung nicht nur negative Aspekte. Es gibt auch positive Seiten, die oft übersehen werden. Eine Kündigung kann beispielsweise die Tür zu neuen Möglichkeiten öffnen. „In vielen Fällen ist die Kündigung des Arbeitsplatzes für Arbeitnehmende eine Chance, neue Fähigkeit zu erlernen, in eine andere Branche zu wechseln oder sogar ein eigenes Unternehmen zu gründen.“ erklärt Petra Timm von Randstad. </p>



<p>Herausforderungen, so schwierig sie auch sein mögen, bieten oft Gelegenheiten zum persönlichen Wachstum. Der Umgang mit der Unsicherheit und der Wandel nach einer Kündigung können&nbsp;<a href="https://apuncto.de/resilienz-test-wie-stark-ist-ihre-resilienzfaehigkeit/">Resilienz</a>, Anpassungsfähigkeit und Selbstkenntnis fördern. Eine unfreiwillige Pause kann auch eine Gelegenheit sein, innezuhalten und darüber nachzudenken, was man wirklich im Leben will. Vielleicht war der Job, den man verloren hat, <a href="https://apuncto.de/schnelle-erkenntnis-den-falschen-job-angenommen/">nicht wirklich das</a>, was man in der Tiefe seines Herzens tun wollte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Immer mit der Ruhe: Die ersten Schritte nach der Kündigung</h3>



<p>Wenn Sie die Nachricht von Ihrer Kündigung erhalten, kann es schwierig sein, ruhig zu bleiben. Es ist jedoch wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und <a href="https://www.randstad.de/karriere/karriereratgeber/ploetzlich-arbeitslos/#:~:text=Bei%202%20Jahren%20Betriebszugeh%C3%B6rigkeit%20gilt,Monate%20zum%20Ende%20eines%20Kalendermonats.">die richtigen Schritte</a> zu unternehmen. Jetzt heißt es, tief durchzuatmen und vor allem: nichts zu unterschreiben, da eine fehlerhafte Kündigung durch Ihre Unterschrift trotzdem wirksam werden kann.</p>



<p>Der erste Schritt besteht darin, Ihre Kündigung und Ihren Arbeitsvertrag gründlich zu überprüfen. Hat die Kündigung die richtige Form? Ist sie schriftlich, handschriftlich unterschrieben und enthält sie die korrekte Kündigungsfrist? Sind die Gründe genannt und stichhaltig? Bei der Überprüfung ist es oft ratsam, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Suchen Sie Hilfe beim Betriebsrat, bei Gewerkschaften oder bei einem Anwalt für Arbeitsrecht, insbesondere wenn der Verdacht besteht, dass die Kündigung unwirksam sein könnte.</p>



<p>Es ist wichtig, nicht zu lange zu warten, da eine Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht innerhalb von drei Wochen erhoben werden muss. Die Frist beginnt, sobald der Kündigungsbrief im Briefkasten landet.</p>



<p>Wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen jedoch keinen Kündigungsbrief, sondern einen Aufhebungsvertrag mit einer Abfindung anbietet, sollten Sie gut überlegen, ob Sie das Angebot annehmen. Petra Timm, rät Arbeitnehmern in diesem Fall zur Vorsicht. Denn wenn Sie einen Aufhebungsvertrag unterschreiben, verursachen Sie die Arbeitslosigkeit selbst, und das Arbeitslosengeld wird deshalb für drei Monate gesperrt. Die Abfindung muss also&nbsp;mindestens so hoch sein, dass sie diesen Verlust ausgleicht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kündigung ist nicht gleich Kündigung</h4>



<p>Es gibt verschiedene Gründe und Arten von Kündigungen, die unterschiedliche Konsequenzen für Ihre berufliche Zukunft haben können.</p>



<p><strong>Die betriebsbedingte Kündigung</strong><br>…ist die häufigste Form der ordentlichen Kündigung. Sie tritt auf, wenn ein Unternehmen Stellen abbauen muss, etwa weil es wirtschaftlich schwierige Zeiten durchmacht oder bestimmte Aufgaben an einen Dienstleister auslagert. In der Regel erhalten die betroffenen Mitarbeiter eine Abfindung, und diese Art der Kündigung gilt bei der Arbeitssuche nicht als Nachteil, da kein eigenes Fehlverhalten zugrunde liegt.</p>



<p><strong>Die verhaltensbedingte Kündigung</strong><br>Anders sieht es bei der verhaltensbedingten Kündigung aus. Hier sind es Verhaltensweisen des Mitarbeiters, die zur Kündigung führen. Beispiele sind ständiges Zuspätkommen, Arbeitsverweigerung oder auch Alkoholkonsum am Arbeitsplatz. In extremen Fällen kann es sogar zu einer fristlosen Kündigung kommen, beispielsweise bei Diebstahl oder sexueller Belästigung.</p>



<p><strong>Die personenbedingte Kündigung</strong><br>Die dritte Kategorie ist die personenbedingte Kündigung. Diese tritt ein, wenn der Arbeitnehmer die Arbeit zwar gerne machen möchte, aber aus bestimmten Gründen nicht kann. Ein gewichtiger Grund ist eine schwere und anhaltende Krankheit. Petra Timm von Randstad weist darauf hin, dass die Voraussetzungen für eine krankheitsbedingte Kündigung jedoch streng sind. So muss die Arbeitsleistung dauerhaft nicht erbracht werden können, wie etwa bei einem Verkäufer mit chronischen Rückenschmerzen. Selbst in solchen Fällen muss der Arbeitgeber zunächst prüfen, ob es im Unternehmen eine besser geeignete Stelle für den betroffenen Mitarbeiter gibt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kündigungsschutz – für wen gilt er?</h4>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2023/08/AdobeStock_51198438-stephanie-eichler-1024x683.jpeg" alt="schwangere Frau sitzt im Büro am Schreibtisch und telefoniert
Umgang mit Kündigung im Job" class="wp-image-14112" style="width:451px;height:301px" width="451" height="301"/><figcaption class="wp-element-caption">Schwangere und Eltern in Elternzeit genießen einen Sonderkündigungsschutz.</figcaption></figure>



<p>In Deutschland sind Arbeitnehmer durch das Kündigungsschutzgesetz vor willkürlichen Kündigungen geschützt. Dieses Gesetz besagt, dass Arbeitgeber nur aus bestimmten Gründen kündigen dürfen. Allerdings greift dieser Schutz nicht sofort für alle Arbeitnehmer. Er gilt zunächst in Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern und auch nur für diejenigen, die bereits länger als sechs Monate im Unternehmen beschäftigt sind. Vor dieser Wartezeit kann das Arbeitsverhältnis ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von zwei Wochen beendet werden.</p>



<p>Es gibt auch Personengruppen, die besonders schutzbedürftig sind und daher einen erweiterten Kündigungsschutz genießen. Dazu gehören Schwangere und Eltern in Elternzeit. Auch Betriebsratsmitglieder haben einen besonderen Schutz. Sie vertreten die Interessen der Belegschaft gegenüber der Geschäftsführung und könnten daher in Konflikte geraten. „Wenn der Betrieb sie einfach entlassen könnte, wäre ihre Funktion ausgehebelt“, erklärt Petra Timm, Pressesprecherin des Personaldienstleisters Randstad. Arbeitnehmer mit Schwerbehinderung sind besonders schutzwürdig. Wenn ein schwerbehinderter Arbeitnehmer gekündigt werden soll, muss das Integrationsamt zustimmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Professionelle Tipps für das Verhalten bei einer Kündigung<strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;</h3>



<p>„Inmitten dieser turbulenten Zeit nach einer Kündigung kann es schwer sein, sich darauf zu konzentrieren, was als Nächstes zu tun ist,“ weiß Petra Timm. Für Arbeitnehmer ergeben sich aus einer Kündigung sowohl Rechte als auch Pflichten, die es zu beachten und einzuhalten gilt. Sie empfiehlt, folgende Tipps zu berücksichtigen, um Ihre Interessen zu schützen und Ihren rechtlichen Verpflichtungen nachzukommen.</p>



<p><strong>1. Verstehen Sie Ihre Rechte</strong><br>Ein häufiges Missverständnis ist, dass nach einer Kündigung grundsätzlich eine Abfindung gezahlt wird. Das stimmt allerdings nicht immer. Das gesetzliche Anrecht auf Abfindung gibt es nur bei betriebsbedingten Kündigungen, und auch dann ist die genaue Höhe nicht vorgeschrieben. Es ist jedoch üblich, ein halbes bis ganzes Brutto-Monatsgehalt pro Beschäftigungsjahr im Unternehmen zu erhalten. Die genaue Höhe ist jedoch Verhandlungssache.</p>



<p>Wenn Sie jedoch Formfehler in Ihrer Kündigung finden und mit einer Klage vor dem Arbeitsgericht drohen, kann dies Ihre Verhandlungsposition stärken.</p>



<p><strong>2. Erfüllen Sie Ihre Pflichten</strong><br>Ihre wichtigste Pflicht nach der Kündigung ist es, sich sofort bei der Arbeitsagentur zu melden. Nur wenn Sie sich sofort arbeitssuchend melden, können Sie eine Sperrfrist beim Arbeitslosengeld vermeiden. Darüber hinaus sind Sie verpflichtet, Ihre Arbeit bis zum Ende der Kündigungsfrist weiter zu erledigen, auch wenn die Motivation dazu nachlassen könnte. Alles andere wäre Arbeitsverweigerung und kann zu Problemen führen.</p>



<p><strong>3. Bleiben Sie professionell</strong><br>Es ist wichtig, die verbleibende Zeit im Unternehmen mit Anstand zu bewältigen. Auch wenn Enttäuschung und Wut verständlich sind, ist es empfehlenswert, höflich zu bleiben. Sie werden wahrscheinlich ein positives Arbeitszeugnis erwarten&nbsp;und Sie könnten auch in der Zukunft auf ehemalige Kollegen oder Vorgesetzte treffen. Es ist gut, wenn Sie sich dann noch in die Augen schauen können.</p>



<p></p>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2023/07/petra-timm.png" alt="" class="wp-image-13977" style="width:159px;height:161px" width="159" height="161"/></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Karriere-Tipps mit Petra Timm:<br>Insiderwissen für Ihren beruflichen Erfolg</h4>



<p>In unserer Rubrik teilt Petra Timm, Director Group Communications der Randstad Gruppe Deutschland, wertvolle Expertentipps und Informationen aus der Berufswelt. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der internen und externen Kommunikation versteht Petra Timm die Bedeutung einer starken beruflichen Präsenz und eines gelungenen Karrierewegs.</p>



<p>In dieser Rubrik können Sie von dem Fachwissen profitieren und wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt gewinnen. Ob es um Tipps für Bewerbungen und Vorstellungsgespräche geht, um die Entwicklung beruflicher Fähigkeiten oder um die Förderung eines positiven Arbeitsumfelds – Petra Timm teilt ihr Insiderwissen, um Ihnen dabei zu helfen, Ihre beruflichen Ziele zu erreichen.<br></p>



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<p>Fotos: Randstad/adobestock/Tetiana, Randstad/adobestock/wuttischaik, Randstad/adobestock/stephanie eichler</p>
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		<title>Alles neu? – So klappt es mit dem Jobwechsel</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2022 13:20:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neuanfang statt goldener Uhr zum Mitarbeiterjubiläum: Umfragen zufolge denken zwei Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland ernsthaft über einen Arbeitsplatzwechsel nach. Einen Auslöser für den Wunsch nach beruflichem Neufanfang sehen Fachleute in den Erfahrungen von Arbeitnehmern während der Corona-Pandemie. Ob bessere Work-Life-Balance, flexiblere Arbeitsmöglichkeiten oder mehr Anerkennung: Durch die Pandemie haben viele Menschen erlebt, dass es auch anders geht – und Mut zur Veränderung gefasst. Damit aus der Lust auf berufliche Veränderung kein Frust wird, sollten Wechselwillige ein paar Dinge beachten. Vor dem Jobwechsel: persönliche Ziele klären Wer sich freiwillig für einen Arbeitsplatzwechsel entscheidet, verknüpft damit in der Regel Verbesserungswünsche oder einen Karrierebooster. Je klarer Sie sich über Ihre Wechselmotive und Erwartungen an einen neuen Job sind, desto gezielter können Sie den Neustart gestalten. Spannend: Offenbar nutzte eine beachtliche Anzahl an Beschäftigten in Deutschland die Corona-Monate für eine intensive Selbstreflexion. Bei einer Erhebung des Personaldienstleisters Randstad sagten 66 Prozent der Befragten, dass sie ihre beruflichen Ziele seit der Pandemie klarer sehen. Machen Sie sich keine Sorgen, falls Sie (noch) nicht zu dieser Gruppe zählen – Sie müssen Ihren Wechselwunsch nicht begraben. Viel wichtiger: Gehen Sie den Ursachen weiter auf den Grund! Berufliche Veränderung gewünscht? Diese Fragen schaffen Klarheit: Beruflicher Neuanfang braucht [&#8230;]</p>
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<p>Neuanfang statt goldener Uhr zum Mitarbeiterjubiläum: Umfragen zufolge denken <a href="https://research.appinio.com/#/de/survey/public/dfCSHf8xQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zwei Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland</a> ernsthaft über einen Arbeitsplatzwechsel nach. Einen Auslöser für den Wunsch nach beruflichem Neufanfang sehen Fachleute in den Erfahrungen von Arbeitnehmern während der Corona-Pandemie. </p>



<p>Ob bessere Work-Life-Balance, flexiblere Arbeitsmöglichkeiten oder mehr Anerkennung: Durch die Pandemie haben viele Menschen erlebt, dass es auch anders geht – und Mut zur Veränderung gefasst. Damit aus der Lust auf berufliche Veränderung kein Frust wird, sollten Wechselwillige ein paar Dinge beachten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2022/05/105037807_l_seventyfour74-scaled.jpg" alt="Lächelnde Arbeitnehmerin macht einen Jobwechsel und hält eine Kiste mit persönlichen Sachen in ihren Händen." class="wp-image-12743"/><figcaption class="wp-element-caption">Jüngere Generationen sind generell schneller bereit für einen Jobwechsel. Sie wünschen sich immer häufiger flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice oder Gleitzeit von ihrem Arbeitgeber.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Vor dem Jobwechsel: persönliche Ziele klären</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2022/05/97384800_l_fizkes-1-scaled.jpg" alt="Arbeitnehmer nehmen an einer Konferenz teil. Der teamleiter hat präsentiert und das Team applaudiert." class="wp-image-12752" width="300" height="200"/><figcaption class="wp-element-caption">Vielen Arbeitnehmern ist die persönliche Anerkennung ihrer Leistungen ebenso wichtig wie die finanzielle Entlohnung.</figcaption></figure>



<p>Wer sich freiwillig für einen Arbeitsplatzwechsel entscheidet, verknüpft damit in der Regel Verbesserungswünsche oder einen <a href="https://apuncto.de/arbeitswelt-4-0-fremdsprachen/)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Karrierebooster</a>. Je klarer Sie sich über Ihre Wechselmotive und Erwartungen an einen neuen Job sind, desto gezielter können Sie den Neustart gestalten. </p>



<p>Spannend: Offenbar nutzte eine beachtliche Anzahl an Beschäftigten in Deutschland die Corona-Monate für eine intensive Selbstreflexion. Bei einer <a href="https://www.randstad.de/ueber-randstad/presse/unternehmensfuehrung/beschaeftigte-sehen-berufliche-ziele-klarer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erhebung des Personaldienstleisters Randstad</a> sagten 66 Prozent der Befragten, dass sie ihre beruflichen Ziele seit der Pandemie klarer sehen. Machen Sie sich keine Sorgen, falls Sie (noch) nicht zu dieser Gruppe zählen – Sie müssen Ihren Wechselwunsch nicht begraben. </p>



<p>Viel wichtiger: Gehen Sie den Ursachen weiter auf den Grund!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Berufliche Veränderung gewünscht? Diese Fragen schaffen Klarheit:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sind Sie mit der Arbeitsatmosphäre zufrieden?</li>



<li>Stimmt das Gehalt?</li>



<li>Fühlen Sie sich von den Aufgaben im Job angemessen gefordert?</li>



<li>Bleibt genug Zeit für Familie, Freunde und Freizeit?</li>



<li>Wie sicher ist Ihr Job?</li>



<li>Welche Aufstiegsperspektiven bietet Ihnen der Job?</li>



<li>Erfahren Sie Wertschätzung und Anerkennung für Ihre Leistung?</li>



<li>Passen die Arbeitsbedingungen und Arbeitszeiten (noch) zu Ihren Wünschen?</li>



<li>Wie steht es mit Sozialleistungen?</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Beruflicher Neuanfang braucht Orientierung</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Stehen die Zeichen tatsächlich auf Wechsel, gehen Sie am besten mit einem gut durchdachten Plan an den Start. Ein Knackpunkt dabei: Klären Sie unbedingt, ob Sie sich innerhalb Ihres bestehenden Berufsfeldes verändern möchten oder ganz neue Wege gehen wollen. </p>



<p>Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland, kennt sich mit dem Thema beruflicher Neuanfang bestens aus. Sie weiß: Eine <a href="https://apuncto.de/midlife-crisis/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Neuorientierung im Beruf</a> erfordert eine eigene Strategie. „Wer das Berufsfeld wechselt, fängt zwar nicht bei Null an. Bewerber bringen etwa ihr Know-How sowie Perspektiven und Problemlösungsstrategien mit, von denen der neue Arbeitgeber profitiert. Allerdings brauchen Branchenfremde für den erfolgreichen Einstieg in die neue Karriere häufig deutlich mehr Orientierung“, so Timm. </p>



<p>Gut zu wissen: Personaldienstleister bieten Menschen auf der Suche nach einem beruflichen Neuanfang viele Möglichkeiten, neue Berufsfelder kennenzulernen.</p>
</div>
</div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-infobox-infobox"><div class="eb-parent-wrapper eb-parent-eb-infobox-8fufhgp "><div class="eb-infobox-8fufhgp eb-infobox-wrapper"><div class="infobox-wrapper-inner"><div class="contents-wrapper"><h2 class="title">1. Verschiedene Unternehmen – breites Fachwissen</h2><p class="description">Als Angestellter bei einem Personaldienstleister steht Ihnen eine große Auswahl an Stellen in verschiedenen Branchen offen – ein Angebot, dass Ihnen auf dem Arbeitsmarkt in dieser Form nicht zugänglich ist. Sie sammeln Erfahrungen, ohne ständig neue Arbeitgeber suchen zu müssen.</p></div></div></div></div></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-infobox-infobox"><div class="eb-parent-wrapper eb-parent-eb-infobox-jvhhjtb "><div class="eb-infobox-jvhhjtb eb-infobox-wrapper"><div class="infobox-wrapper-inner"><div class="contents-wrapper"><h2 class="title">2. Soziale Absicherung</h2><p class="description">Wie jeder Arbeitgeber auch zahlen Personaldienstleister ihren Angestellten ein festes Gehalt, in der Regel den Tariflohn. Sie erhalten zudem dieselben Sozialleistungen wie jeder sozialversicherungspflichtig angestellte Arbeitnehmer.</p></div></div></div></div></div>



<div style="height:33px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-infobox-infobox"><div class="eb-parent-wrapper eb-parent-eb-infobox-6rlk9x2 "><div class="eb-infobox-6rlk9x2 eb-infobox-wrapper"><div class="infobox-wrapper-inner"><div class="contents-wrapper"><h2 class="title">3. Sinnvolle Weiterbildung</h2><p class="description">Seriöse Zeitarbeitsfirmen investieren in die berufliche Qualifizierung ihrer Mitarbeitenden. Als Angestellter profitieren Sie von Weiterbildungsangeboten und Fortbildungsprogrammen.</p></div></div></div></div></div>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Jobwechsel: groß, mittel, klein</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2022/05/168355360_l_dragoscondrea-scaled.jpg" alt="Wissenschaftlerin im Labor beim Testen." class="wp-image-12747" width="300" height="200"/><figcaption class="wp-element-caption">Ein Jobwechsel mit 50+ ist immer noch möglich. Arbeitgeber schätzen häufig die Berufs- und Lebenserfahrungen, die ältere Arbeitnehmer mitbringen. Wichtig ist, dass sie weiterhin für neue Entwicklungen aufgeschlossen sind.</figcaption></figure>



<p>Ob radikaler Jobwechsel oder neuer Arbeitgeber in vertrauter Branche: Wenn Sie sich beruflich verändern möchten, lohnt sich auch die Frage nach der Unternehmensgröße. Vor allem, wenn Ihnen angenehme Arbeitsatmosphäre, hohe Jobsicherheit und eine funktionierende Work-Life-Balance am Herzen liegen, könnte ein neuer Job bei einem kleinen bis mittelständischen Unternehmen attraktiv sein. </p>



<p>„Etwa jeder dritte Arbeitnehmer in Deutschland möchte am liebsten im Mittelstand arbeiten“, beobachtet Petra Timm. Bewerber müssen sich keine Sorgen machen, dass sie bei mittelständischen Unternehmen auf muffig-antiquierte Strukturen stoßen. „Kleine und mittelständische Unternehmen haben ihre Hausaufgaben gemacht. Angesichts des Fachkräftemangels müssen sie für gut ausgebildete Bewerber attraktiver werden – und schaffen das auch“, so Timm. Es wundert sie daher nicht, dass wechselwillige Arbeitnehmer ihren beruflichen Neuanfang zunehmend in kleinen bis mittleren Unternehmen starten. </p>



<p>Natürlich sind nicht alle, die ihren Arbeitsplatz wechseln möchten, im Mittelstand gut aufgehoben. Wünschen Sie sich internationales Arbeiten, Topgehälter und breite Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb eines Unternehmens, spricht dies eher für den Jobwechsel in einen Konzern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Jobwechsel ist Ihnen zu riskant? Womöglich können Sie sich am alten Arbeitsplatz mehr entlasten:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stimmt es zwischenmenschlich nicht mehr? Vielleicht hilft eine Supervision, ein Coaching oder eine Teamentwicklung. Sprechen Sie diese Möglichkeiten mit Kollegen und Vorgesetzten ganz offen an.</li>



<li> Setzt Ihnen ein langer Pendelweg zur Arbeit zu? Besprechen Sie, ob Sie vermehrt im Homeoffice arbeiten können.</li>



<li>Machen Ihnen die Arbeitszeiten zu schaffen? Klären Sie, ob flexiblere Arbeitszeitmodelle möglich sind – oder Sie Stunden reduzieren können.</li>



<li>Die Arbeitsaufgaben passen nicht mehr zu Ihnen? Vielleicht können Sie – zumindest teilweise – ungeliebte Tätigkeiten abgeben und andere Aufgaben im Unternehmen übernehmen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Endlich ein neuer Job? Kommen Sie gut rein!</h2>



<p>Die neue Chefin hat Ihnen den neuen Job zugesagt? Dann erst einmal herzlichen Glückwunsch! </p>



<p>Nun geht es daran, dass Sie sich aus Ihrem alten Job professionell verabschieden. Womöglich drängt es Sie, gleich klare Verhältnisse zu schaffen und die Kündigung einzureichen. Das ist fair gedacht – allerdings sollten Sie damit warten, bis Sie den neuen Arbeitsvertrag erhalten haben, prüfen konnten und mit allen Unterschriften in den Händen halten. Dahinter stecken keine böswilligen Unterstellungen gegen neue Arbeitgeber. </p>



<p>Es kommt immer wieder vor, dass aus ganz unterschiedlichen Gründen die vereinbarte Zusammenarbeit endet, eher sie überhaupt begonnen hat. Liegt der unterschriebene Vertrag in der Schublade, steht der Kündigung nichts mehr im Wege. Eine sachlich-freundliche Haltung lohnt sich dabei unbedingt, auch wenn Unzufriedenheit oder handfeste Konflikte dem Jobwechsel zugrunde liegen. </p>



<p>Zum einen steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie ein angemessen positives Zeugnis ohne Streitereien erhalten. Zum anderen sind viele Branchen überraschend übersichtlich und zukünftige Berührungspunkte mit dem alten Arbeitgeber entsprechend wahrscheinlich. </p>



<p>Übrigens: Auch auf den allerletzten Metern im alten Job können Sie mit einer gut strukturierten, vollständigen Übergabe einen guten Eindruck machen. Ihre alten Kollegen und Vorgesetzten werden es Ihnen danken – und Sie können ohne Altlasten und innerlich aufgeräumt in Ihren neuen Job starten!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-color" style="color:#94a0aa">Fotos:&nbsp;123rf_seventyfour74, 123rf_fizkes, 123rf_dragoscondrea</p>
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		<title>Arbeitswelt 4.0: Fremdsprachen als Karrierebooster im Beruf</title>
		<link>https://apuncto.de/alltagstipps-arbeitswelt-4-0-fremdsprachen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Textnetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2021 12:16:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereplanung & -entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Welt rückt enger zusammen. In Video-Calls treffen sich Arbeitskolleg:innen aus verschiedenen Teilen des Globus‘. Gute Englischkenntnisse sind inzwischen in vielen Branchen ein Must-have, um in der Arbeitswelt zu bestehen. Aber auch andere Fremdsprachen wie Mandarin-Chinesisch, Spanisch und Portugiesisch gewinnen zunehmend an Bedeutung. Sprachkenntnisse sind Karrierebooster. Kein Wunder, dass Online-Sprachkurse und Apps sich zunehmender Beliebtheit erfreuen. Wie Sie vorhandene Sprachkenntnisse spielend leicht auffrischen oder eine neue Sprache am effektivsten lernen, erfahren Sie hier (Advertorial). Arbeit auf Abstand, Home-Office, Online-Konferenzen: Die Corona-Pandemie hat vielen Branchen zu einem Digitalisierungsschub verholfen. Die gesamte Wirtschaft ist global vernetzt. Arbeit wird längst nicht mehr national, sondern international gedacht. Was ist die Arbeitswelt 4.0? Unsere heutige Arbeitswelt ist durch die Digitalisierung geprägt: Menschen, Maschinen und Produkte vernetzen sich miteinander. Zahlreiche Prozesse laufen mit digitaler Unterstützung oder komplett automatisiert ab. Inzwischen arbeiten nur noch 8 % aller Arbeitnehmer:innen ohne Computer. Wir müssen uns darauf einstellen, dass wir in der Arbeitswelt 4.0 immer mehr mit intelligenten Technologien zusammenarbeiten werden. Die Art und Weise, wie wir es bisher gewohnt sind zu arbeiten, wird sich verändern. Neue Fähigkeiten und Talente sind gefragt. Fremdsprachen zählen auf jeden Fall immer stärker zu den gefragten Qualifikationen im Beruf. Arbeitswelt 4.0 bedeutet Freiheit: Wissensarbeiter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Welt rückt enger zusammen. In Video-Calls treffen sich Arbeitskolleg:innen aus verschiedenen Teilen des Globus‘. Gute Englischkenntnisse sind inzwischen in vielen Branchen ein Must-have, um in der Arbeitswelt zu bestehen. Aber auch andere Fremdsprachen wie Mandarin-Chinesisch, Spanisch und Portugiesisch gewinnen zunehmend an Bedeutung. Sprachkenntnisse sind Karrierebooster. Kein Wunder, dass Online-Sprachkurse und Apps sich zunehmender Beliebtheit erfreuen. Wie Sie vorhandene Sprachkenntnisse spielend leicht auffrischen oder eine neue Sprache am effektivsten lernen, erfahren Sie hier (Advertorial).</strong></p>



<p>Arbeit auf Abstand, Home-Office, Online-Konferenzen: Die Corona-Pandemie hat vielen Branchen zu einem Digitalisierungsschub verholfen. Die gesamte Wirtschaft ist global vernetzt. Arbeit wird längst nicht mehr national, sondern international gedacht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist die Arbeitswelt 4.0?</h2>



<p>Unsere heutige Arbeitswelt ist durch die <a href="https://apuncto.de/das-macht-die-digitalisierung-mit-uns/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitalisierung</a> geprägt: Menschen, Maschinen und Produkte vernetzen sich miteinander. Zahlreiche Prozesse laufen mit digitaler Unterstützung oder komplett automatisiert ab. Inzwischen arbeiten nur noch 8 % aller Arbeitnehmer:innen ohne Computer. Wir müssen uns darauf einstellen, dass wir in der Arbeitswelt 4.0 immer mehr mit intelligenten Technologien zusammenarbeiten werden. Die Art und Weise, wie wir es bisher gewohnt sind zu arbeiten, wird sich verändern. Neue Fähigkeiten und Talente sind gefragt. Fremdsprachen zählen auf jeden Fall immer stärker zu den gefragten Qualifikationen im Beruf.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2021/09/Fremdsprachen-im-Beruf-1024x683.jpg" alt="Hier sind Fremdsprachen gefragt: Videocall mit 6 Teilnehmern." class="wp-image-12163" width="768" height="512"/><figcaption>Arbeitswelt 4.0: Digital vernetzte Fachkräfte aus der ganzen Welt arbeiten als erfolgreiche Teams zusammen.</figcaption></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Arbeitswelt 4.0 bedeutet Freiheit: Wissensarbeiter können in Zukunft am Computer ortsunabhängig tätig sein – überall auf der Welt. Das sind ganz neue Chancen.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Arbeit 1.0: Mitte des 18. Jahrhunderts entwickelten sich im Zuge der ersten industriellen Revolution Industrien und Arbeiterorganisationen.</li><li>Arbeit 2.0: Als zweite industrielle Revolution gilt die Nutzung der Elektrizität, die fortschreitende Mechanisierung und der Beginn der Massenproduktion.</li><li>Arbeit 3.0: In den 1970er Jahren begann die dritte industrielle Revolution. Kennzeichnend dafür war der Einsatz von Computern und die Automatisierung mithilfe von Elektronik.</li><li>Arbeit 4.0: Die vierte industrielle Revolution erleben wir jetzt. Digitalisierung durchdringt jeden Geschäfts- und Lebensbereich. Wirtschaft findet vernetzt rund um den Globus statt. Menschen und Maschinen arbeiten als Einheit zusammen. Wo sich Mitarbeiter:innen mit unterschiedlichen Muttersprachen begegnen, wird Englisch zur Verkehrssprache.&nbsp;</li></ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2021/09/Fremdsprachen-Karrierebooster_m-1024x683.jpg" alt="Ein Team aus internationalen Mitarbeiten fröhrlich vor dem Laptop. (Fremdsprachen)" class="wp-image-12162"/><figcaption>Unternehmen setzen auf diverse Teams und ermöglichen Weiterbildungen, um auch in Zukunft auf die Herausforderungen des Marktes reagieren zu können. </figcaption></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">In welchen Branchen werden englische Sprachkenntnisse verlangt?</h2>



<p>Englischkenntnisse sind in nahezu jeder Branche in der Arbeitswelt 4.0 gefragt. <a href="https://www.mckinsey.com/featured-insights/diversity-and-inclusion/diversity-wins-how-inclusion-matters" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Studien</a> zeigen: Je diverser Teams zusammengesetzt sind, desto erfolgreicher arbeiten sie. Bei einer internationalen Zusammensetzung ist die Arbeitssprache meistens Englisch.&nbsp;</p>



<p>Dementsprechend werden in aktuellen Stellenanzeigen verstärkt Sprachkenntnisse verlangt. Im Januar 2021 wertete der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP)&nbsp;rund 915 000 Jobangebote aus.&nbsp;Das Ergebnis: In jeder fünften Ausschreibung war Englisch gefragt.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Spitzenreiter waren mit über 55 % Stellenanzeigen aus der IT- und Telekommunikationsbranche.</li><li>Bei Jobs in den Bereichen Forschung/Entwicklung, Marketing/PR und Werbung sowie Consulting/Beratung nannten knapp 50 % der ausgeschriebenen Stellen englische Sprachkenntnisse als Must-have.</li><li>In der Logistikbranche wurden Englischkenntnisse bei 10 % der Stellenanzeigen gefordert.</li><li>Seltener erforderlich waren Fremdsprachenkenntnisse im Bauwesen/Handwerk und Umweltbereich (4 %).</li><li>Schlusslicht bildeten mit 3 % die Branchen Gesundheit/Medizin und Soziales.&nbsp;</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Englisch ist in der Arbeitswelt 4.0 eine wichtige Qualifikation</h3>



<p>Egal, in welcher <a href="https://www.randstad.de/karriere/berufe/beliebte-berufe/">Branche</a> Sie tätig sind: Mit guten Englischkenntnissen bringen Sie Ihre Karriere voran. „Keine Sorge, falls Ihre Sprachfertigkeiten seit der Schulzeit etwas eingerostet sind“, beruhigt Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland. „Sprachen lernen ist bis ins hohe Alter möglich – auch neben einem stressigen Berufsalltag!“ Der Personaldienstleister Randstad bietet seinen Mitarbeiter:innen an, fehlende Qualifikationen für die Arbeitswelt bequem über <a href="https://www.randstad.de/karriere/e-learning/" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">e-Learning</a> nachzuholen. Neben Anfängerkursen in vielen gefragten Sprachen wie Englisch und Spanisch gibt es spezielle Business-Kurse, die das Hörverständnis, das Sprechen oder das Schreiben trainieren. Für die erfolgreiche Teilnahme erhalten die Absolvent:innen ein Zertifikat. „Die Sprachkurse können mit Tablet und Smartphone jederzeit und überall abgerufen werden“, erklärt Petra Timm. „Die Teilnehmer:innen machen schnell Fortschritte und sind mit dieser Zusatzqualifikation fit für die Kommunikation am Arbeitsplatz.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum sind Fremdsprachen in Zukunft wichtig für die Karriere?</h2>



<p>Die Wirtschaft funktioniert in der Arbeitswelt 4.0 global und international. Bei der Kommunikation mit ausländischen Lieferant:innen, Partner:innen und Kund:innen sind im Arbeitsalltag fremdsprachliche Fähigkeiten unverzichtbar. Manchmal stehen Dienstreisen zu Niederlassungen im Ausland an. Oder es gilt, englischsprachige Fachtexte zu verstehen, Präsentationen vor der internationalen Belegschaft zu halten und bei Telefonkonferenzen und Video-Calls zu bestehen.&nbsp;</p>



<p>Web-Projekte entstehen oft in international zusammengesetzten Teams gleichzeitig in mehreren Sprachen. Forschungsarbeiten erscheinen auf Englisch, da Wissenschaftler:innen nur dann ein internationales Publikum erreichen. Für viele Fachbegriffe existiert keine deutsche Übersetzung neben der internationalen (englischen) Bezeichnung.</p>



<p>Kurz gesagt: Wer beruflich aufsteigen möchte und einen Karrierebooster sucht, braucht Englisch.&nbsp;</p>



<p>Große, international tätige Unternehmen setzen sogar immer häufiger zusätzlich zumindest Grundkenntnisse in einer zweiten oder dritten Fremdsprache voraus. Abhängig von der Muttersprache der wichtigsten Geschäftspartner:innen eines Unternehmens handelt es sich dabei beispielsweise um Spanisch, Chinesisch oder Portugiesisch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Sprachlevel gibt es?</h2>



<p>Eine neue Sprache flüssig zu lernen, kostet Zeit. Aber schon mit guten Grundkenntnissen gelingt Ihnen die Verständigung mit Muttersprachler:innen. Ist erst einmal ein Grundstock gelegt, entwickeln sich die Sprachfähigkeiten schnell weiter.</p>



<p>Eine neue Sprache flüssig zu lernen, kostet Zeit. Aber schon mit guten Grundkenntnissen gelingt Ihnen die Verständigung mit Muttersprachler:innen. Ist erst einmal ein Grundstock gelegt, entwickeln sich die Sprachfähigkeiten schnell weiter.</p>



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<p>Der <a href="https://www.uni-hamburg.de/allgemeinsprachen/ueber-uns/up-ger-u-kurzinfo.pdf">Gemeinsame europäische Referenzrahmen</a> (GeR) teilt die Sprachlevel in sechs Stufen ein: A1, A2, B1, B2, C1 und C2:</p>



<ul class="rob wp-block-list"><li>A1 und A2 stehen für eine elementare Sprachverwendung: Lernende besitzen einfache bis solide Grundkenntnisse in der Fremdsprache. Sie verstehen einzelne Sätze und meistern typische Alltagssituationen. Etwa 1.000 Vokabeln brauchen Sie, um das Sprachlevel A1 abzuschließen.</li><li>Der Buchstabe B verweist auf eine selbständige Sprachverwendung (B1 und B2): Die Fremdsprachenkenntnisse reichen für Small Talk und die meisten Alltagssituationen. Wenn Sie eine Sprache auf dem Level B2 sprechen, verstehen Sie in Ihrem Spezialgebiet Fachdiskussionen und sind in der Lage, sich spontan und fließend mit Muttersprachler:innen darüber auszutauschen. In der Berufswelt wird meistens das Level B2 (oder höher) verlangt.</li><li>Den höchsten Grad der Fremdsprachenbeherrschung bezeichnet der Europäische Referenzrahmen mit C. Dabei handelt es sich um eine kompetente Sprachverwendung (C1 und C2) auf (beinahe) muttersprachlichem Niveau.&nbsp;</li></ul>



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<h2 class="wp-block-heading">Welche Sprachen sind am wichtigsten?</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Business-Sprache Nummer eins ist Englisch: Etwa ein Drittel der Weltbevölkerung verfügt über mehr oder weniger ausgeprägte Kenntnisse in dieser Sprache. Aus diesem Grund ist Englisch im internationalen Austausch die erste Wahl.</p>



<p>Aber auch andere Sprachen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Weit vorn liegen Mandarin-Chinesisch, Spanisch und Portugiesisch. Welche Sprache bei Ihnen im Vordergrund steht, hängt von den Wirtschaftspartner:innen Ihres (Wunsch-)Unternehmens ab.&nbsp;</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="663" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2021/09/Fremdsprachen-1024x663.jpg" alt="Grafik mit Notizzetteln mit Fremdsprachen" class="wp-image-12165"/><figcaption>Neben Englisch werden auch andere Fremdsprachen in der Berufswelt immer wichtiger. </figcaption></figure>
</div>
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<h4 class="wp-block-heading">Mandarin-Chinesisch</h4>



<p>Rund eine Milliarde Menschen spricht Mandarin-Chinesisch als Muttersprache. Nicht nur China, auch Brunei, Indonesien, Malaysia, Singapur und Thailand sind aufstrebende Wirtschaftsnationen. China ist dabei, sich an die Spitze der Wirtschaftsmächte zu setzen. Das erhöht international die Nachfrage nach Fachkräften mit Chinesisch-Kenntnissen. Als Karrierebooster, ist Chinesisch als Fremdsprache eine optimale Wahl!&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Spanisch&nbsp;</h4>



<p>In etwa 20 Ländern der Erde lernt die Bevölkerung Spanisch als Muttersprache. Dazu zählen unter anderem Argentinien, Ecuador, Mexiko und Venezuela. Vor allem der mittel- und südamerikanische Raum bietet Unternehmen vielfältige Wachstumspotenziale. Etliche große deutsche Unternehmen wie Bayer, Henkel und Volkswagen sind in Lateinamerika aktiv. Dabei ist die geografische Nähe zu den USA ebenso interessant für Investoren wie die vielfältigen Rohstoffvorkommen des Kontinents. Spanisch ist außerdem in den USA die am zweithäufigsten gesprochene Sprache. Spanischkenntnisse bedeuten also auch in den Vereinigten Staaten entscheidende geschäftliche Vorteile.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Portugiesisch</h4>



<p>Deutschlands wichtigster Handelspartner in Südamerika ist Brasilien. Es ist das einzige südamerikanische Land, in dem als Amtssprache Portugiesisch gesprochen wird. In den Grenzregionen zu anderen südamerikanischen Ländern hat sich eine Mischsprache aus Portugiesisch und Spanisch entwickelt. Die meisten Einheimischen verstehen Spanisch, sprechen es aber nicht. Allein darum lohnt es sich, Portugiesisch zu lernen, wenn Sie in einem Unternehmen arbeiten (möchten), das geschäftliche Beziehungen in Brasilien plant.&nbsp;</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2021/09/Arbeitswelt-4.0-1024x683.jpg" alt="Mann lernt Fremdsprachen am Laptop im Wohnzimmer." class="wp-image-12164" width="820" height="546"/><figcaption>Langweiliges Vokabeln pauken war gestern. Mit Apps und Filmen bringt Fremdsprachen lernen richtig Spaß. </figcaption></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Wie kann ich schnell Sprachen lernen?&nbsp;</h3>



<p>Keine Sorge: Sie müssen nicht stundenlang mit Zettel und Stift Vokabeln pauken und umständliche Grammatikregeln auswendig lernen. Sprachen lernen geht dank Digitalisierung einfacher und abwechslungsreicher.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Apps</h4>



<p>Für den Einstieg in eine neue Sprache oder die Wiederauffrischung von Sprachkenntnissen für die Arbeitswelt 4.0 ist die Nutzung von Sprachlern-Apps eine gute Möglichkeit. Es gibt kostenfreie und kostenpflichtige Angebote. Die meisten Anbieter bieten eine Gratis-Schnupperphase an, in der Sie das Angebot unverbindlich testen können. Mit Apps lernen Sie Wörter und Wendungen spielerisch nebenbei. Wichtig: Fremdsprachen im Beruf benötigen oft ein anderes Vokabular als Sprachkenntnisse für die Urlaubsreise. Achten Sie bei der Wahl der App darauf.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fernstudium</h4>



<p>Sollen Ihre neuen Sprachfertigkeiten zum Karrierebooster werden, brauchen Sie ein anerkanntes Zertifikat. Mit einem Fernstudium lernen Sie ortsunabhängig in Ihrem eigenen Tempo und nach Ihrer eigenen Zeiteinteilung. Diese Weiterqualifizierung ist problemlos neben dem Beruf möglich. Lernmaterialien bekommen Sie per Post und online.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sprachreisen</h4>



<p>Eine Sprachreise ist eine der effektivsten Möglichkeiten, um eine Fremdsprache in kurzer Zeit zu lernen. Durch den engen Kontakt mit Muttersprachler:innen nehmen Sie ein Sprachbad. Ein weiterer Vorteil: Sie nutzen das Gelernte sofort. Eventuelle Sprechhemmungen legen sich dabei schnell. So gelernt können Sie die Fremdsprache im Beruf schnell und ganz selbstverständlich einsetzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Serien und Filme</h4>



<p>Dank Netflix und AmazonPrime ist es möglich, Serien und Filme im Original-Ton zu schauen. Stellen Sie einfach die Sprache auf Englisch – oder Ihre Zielsprache – um. Wenn Sie die Inhalte bereits auf Deutsch kennen, brauchen Sie sich nicht auf die Handlung konzentrieren.&nbsp;</p>



<p>Gerade Serien sind zum Sprachenlernen gut geeignet:</p>



<p>Die einzelnen Episoden dauern nur etwa 45 Minuten. Diese Zeit lässt sich leichter in den Alltag integrieren als 90 Minuten für einen kompletten Spielfilm.</p>



<p>In Serien stehen die Charaktere und die Beziehungen zwischen den Figuren im Mittelpunkt. Darum sind sie dialoglastiger als Filme. Zum Sprachenlernen ist das ideal.</p>



<p>Serien leben von der Wiederholung: Die Protagonisten, das Setting und bestimmte Witze kommen immer wieder vor. Dadurch prägen sich bestimmte Formulierungen schneller ein.&nbsp;</p>



<p>Filme sind eine gute Alternative, wenn Sie bereits über fundierte sprachliche Fähigkeiten in Ihrer Zielsprache verfügen und Ihre Kenntnisse auffrischen möchten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Lesen</h4>



<p>Zeitungsartikel, Comics, Blogposts: Lassen Sie sich von Ihren Interessen leiten. Lesen und übersetzen Sie kurze Texte in Ihrer Wunschsprache. Mit einem Online-Wörterbuch lassen sich unbekannte Wörter nebenbei zügig nachschlagen. Falls Sie wegen der Aussprache unsicher sind, lassen Sie sich einzelne Wörter bei <a href="https://forvo.com/">FORVO</a> kostenlos von Muttersprachler:innen vorlesen.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2021/09/Fremsprachen-Arbeitswelt-4.0-1024x683.jpg" alt="Zwei Frauen lernen Fremdsprachen" class="wp-image-12166" width="722" height="481"/><figcaption>Wer Sprachen lernen möchte, sollte sie auch sprechen. Ideal ist ein:e Muttersprachler:in als Lernpartner.</figcaption></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">7 Tipps für schnelle Erfolge beim Sprachenlernen</h3>



<ol class="rob wp-block-list"><li>Nutzen Sie Medien: Lernen Sie mit Apps. Lesen Sie Comics, Zeitschriften und (Kinder)Bücher in Ihrer Zielsprache. Vielleicht entdecken Sie einen Blog, der Ihnen gefällt. Hinterlassen Sie Kommentare zu dem, was Sie gelesen haben! Durch Filme und Serien erweitert sich Ihr Wortschatz schnell – und das auf unterhaltsame Weise!&nbsp;</li><li>Nehmen Sie Weiterbildungsangebote an: Wenn Ihr Unternehmen Fortbildungen oder ein Fernstudium unterstützt, greifen Sie zu! Der Personaldienstleister Randstad ermöglicht es seinen Mitarbeiter:innen beispielsweise, Sprachkenntnisse über kostenfreie Online-Kurse aufzufrischen oder zu vertiefen.</li><li>Gehen Sie auf Reisen: Egal, ob Sprachreise oder Urlaub – in dem Land, in dem ihre Zielsprache gesprochen wird, saugen Sie die Sprachmelodie auf.&nbsp;</li><li>Suchen Sie sich einen Lernpartner: Ideal ist ein:e Muttersprachler:in, die Ihre Wunschsprache spricht und Deutsch lernen möchte.&nbsp;</li><li>Üben Sie täglich: Je öfter Sie in Kontakt mit Ihrer neuen Sprache kommen, desto schneller machen Sie Fortschritte.</li><li>Wenden Sie Ihre Sprachkenntnisse an: Sprechen und schreiben Sie auf Englisch beziehungsweise in Ihrer Zielsprache, selbst wenn Sie erst wenige Worte beherrschen.</li><li>Seien Sie mutig: Haben Sie keine Angst davor, Fehler zu machen. Trauen Sie sich, Ihre Kenntnisse anzuwenden – auch im Beruf.&nbsp;</li></ol>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Fazit&nbsp;</h4>



<p>Englischkenntnisse sind für die Arbeitswelt 4.0 ein Muss. Zusätzliche Fremdsprachen verwandeln sich in jeder Branche zu einem Karrierebooster im Beruf. Spanisch, Portugiesisch, Mandarin-Chinesisch: Wo immer wirtschaftliches Wachstum passiert, sind Sprachkenntnisse von Vorteil. Schnelle Fortschritte erzielen Sie vor allem durch Wiederholung und häufige Kontakte mit der Sprache. Je vielfältiger die Medien und Methoden sind, die Sie einsetzen, desto schneller kommen Sie voran!</p>



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<p>Fotos: 123rf-fizkes, 123rf-lacheev, 123rf-alexmillos,  123rf-fizkes, 123rf-zinkevych</p>
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		<title>Was mache ich nach dem Abi?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 12:27:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lernen, Prüfungen, Nervosität – für viele Schüler und Schülerinnen ist die Zeit vor dem Abitur purer Stress. Sie können nur noch über die bevorstehende Prüfung nachdenken. Entscheiden, was nach dem Abi kommt, können viele noch nicht. Sie wollen erst nach den Abiturprüfungen über weitere Möglichkeiten nachdenken. Kein Wunder, denn bei einem Angebot von ca. 19.000 Studiengängen und 400 Ausbildungsberufen ist die Entscheidung gar nicht so leicht. Auslandsaufenthalt, FSJ oder Praktikum Viele Abiturienten träumen davon nach dem Abi ein Jahr nach Australien, Kanada oder Neuseeland zu gehen. Sie wollen die Welt kennenlernen, bevor sie sich auf einen Karriereweg festlegen. Programme wie „Travel and Work“ oder Auslandsaufenthalte als Au Pair sind nach wie vor sehr beliebt. Die Zeit im Ausland ist zudem eine gute Möglichkeit, um die eigenen Sprachkenntnisse aufzupolieren.&#160;Das bringt bei späteren Bewerbungen mit Sicherheit Pluspunkte. Andere absolvieren ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), um Menschen zu helfen und um Erfahrungen zu sammeln. Denn nicht jeder Schüler hat bereits neben der Schule gearbeitet und die Berufswelt kennengelernt. Das macht die Berufswahl umso schwerer. Eine gute Möglichkeit, um in Berufe zu schnuppern und die eigenen Stärken und Schwächen zu entdecken, ist auch ein Praktikum. Für einige Studiengänge und Ausbildungen ist ein vorangegangenes Praktikum [&#8230;]</p>
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<p>Lernen, Prüfungen, Nervosität – für viele Schüler und Schülerinnen ist die Zeit vor dem Abitur purer Stress. Sie können nur noch über die bevorstehende Prüfung nachdenken. Entscheiden, was nach dem Abi kommt, können viele noch nicht. Sie wollen erst nach den Abiturprüfungen über weitere Möglichkeiten nachdenken. Kein Wunder, denn bei einem Angebot von ca. 19.000 Studiengängen und 400 Ausbildungsberufen ist die Entscheidung gar nicht so leicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auslandsaufenthalt, FSJ oder Praktikum</h2>



<p>Viele Abiturienten träumen davon nach dem Abi ein Jahr nach Australien, Kanada oder Neuseeland zu gehen. Sie wollen die Welt kennenlernen, bevor sie sich auf einen Karriereweg festlegen. Programme wie „Travel and Work“ oder Auslandsaufenthalte als Au Pair sind nach wie vor sehr beliebt. Die Zeit im Ausland ist zudem eine gute Möglichkeit, um die eigenen Sprachkenntnisse aufzupolieren.&nbsp;Das bringt bei späteren Bewerbungen mit Sicherheit Pluspunkte.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized wp-image-4205"><img loading="lazy" decoding="async" width="2508" height="1672" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2019/08/21875794_m.jpg" alt="Vier Schüler sitzen nebeneinander und arbeiten (Nach dem Abi)." class="wp-image-4205" style="width:355px;height:236px"/><figcaption class="wp-element-caption">Auch wenn das Abitur viel Aufmerksamkeit verlangt, sollten sich Schüler frühzeitig über die beruflichen Möglichkeiten nach dem Abschluss informieren.</figcaption></figure>



<p>Andere absolvieren ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), um Menschen zu helfen und um Erfahrungen zu sammeln. Denn nicht jeder Schüler hat bereits neben der Schule gearbeitet und die Berufswelt kennengelernt. Das macht die Berufswahl umso schwerer. Eine gute Möglichkeit, um in Berufe zu schnuppern und die eigenen Stärken und Schwächen zu entdecken, ist auch ein Praktikum. Für einige Studiengänge und Ausbildungen ist ein vorangegangenes Praktikum sogar Voraussetzung. Ganz Pfiffige verbinden den Auslandaufenthalt mit einem Praktikum. Wer sich dafür entscheidet, sollte jedoch gute Sprachkenntnisse mitbringen, um im Arbeitsalltag bestehen zu können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nach dem Abi Geld verdienen</h2>



<p>Nicht jeder kann sich eine Weltreise oder ein Jahr Auszeit leisten. Viele wissen: ganz gleich ob sie sich für eine Ausbildung oder ein Studium entscheiden, das Geld wird in den nächsten Jahren knapp sein. Deshalb suchen sich manche Schüler und Schülerinnen nach dem Schulabschluss einen Job, um Geld zu verdienen. So können sie sich Wünsche wie eine eigene Wohnung oder ein eigenes Auto erfüllen und Geld für die Ausbildungszeit oder das Studium zu sparen. Ein Minijob reicht für selbstständiges Wohnen und gleichzeitiges Sparen allerdings nicht. Wer ungelernt möglichst viel Geld verdienen möchte, muss Zeit investieren. Das lohnt sich in den meisten Fällen nicht nur finanziell. In der Regel werden die Berufsanfänger durch die neu gewonnen Erfahrungen im Beruf selbstbewusster und selbstständiger.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Arbeit finden nach dem Abi</h3>



<p>Einige Abiturienten haben die Möglichkeit genutzt, schon neben der Schule zu arbeiten. Sie können oft nach dem Abitur die Zahl der Arbeitsstunden erhöhen, um mehr Geld zu verdienen. Trotzdem gehen nicht wenige neue Wege und suchen einen neuen Job, um auch andere Arbeitsabläufe, Teams und Aufgaben kennenzulernen. Das ist sinnvoll, denn wer viele Erfahrungen sammeln möchte, will auch viel sehen und ausprobieren. Neben- und Ferienjobs sind allerdings deutlich leichter zu finden, als abwechslungsreiche Vollzeitstellen für Ungelernte. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Abiturienten für Zeitarbeit als Übergangslösung nach dem Abi interessieren, weiß Petra Timm, Pressesprecherin bei Randstad, dem größten Personaldienstleister in Deutschland.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zeitarbeit nach dem Abitur</h3>



<p>In welchem Beruf möchte ich Karriere machen? Passt ein Bürojob zu mir?  Möchte ich kreativ arbeiten? Diese und viele andere Fragen stellen sich fast alle Schüler nach dem Abi. Nur die wenigsten sind sich schon ganz sicher, welchen Beruf sie unbedingt lernen wollen. Deshalb ist es für Jobsuchende wichtig, sich im Arbeitsalltag möglichst viel ausprobieren zu können. Die Möglichkeiten sich zu testen und zu orientieren bietet die Zeitarbeit bei vollem Gehalt. Das Prinzip ist simpel: Zeitarbeitsfirmen schließen einen regulären Arbeitsvertrag mit den Zeitarbeiten. Die Verträge sind an gesetzliche Vorgaben gebunden, in der Regel unbefristet, mit festem Gehalt, Sozialabgaben und Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Die Zeitarbeitsfirmen überlassen ihre Mitarbeiter dann Unternehmen, die akuten Personalbedarf haben für eine bestimmte Zeit. So werden die Zeitarbeiter immer wieder in unterschiedlichen Unternehmen eingesetzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zeitarbeit als Übergangslösung nach dem Abi</h3>



<p>Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Wer Erfahrungen in <a href="https://www.randstad.de/karriere/berufe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">verschiedenen Berufen</a> sammeln möchte, kann durch die wechselnden Arbeitsplätze viele unterschiedliche Arbeitsabläufe und Teams kennenlernen. Nicht selten lernen die Abiturienten so nicht nur ihre eigenen Stärken und Vorlieben, sondern oft auch ihren zukünftigen Ausbildungsbetrieb kennen. Häufig werden von den Unternehmen Zeitarbeiter, die ins Team passen, übernommen. „Für die meisten Schüler, die sich nach dem Abi für die Zeitarbeit entscheiden, stehen allerdings die Verdienst- und Orientierungsmöglichkeiten an erster Stelle“, weiß Petra Timm, Pressesprecherin beim Personaldienstleister <a href="http://www.randstad.de/">Randstad</a>. Allerdings entscheiden sich auch Abiturienten, die ihre Studienwahl bereits getroffen haben, vermehrt für den Weg in die Zeitarbeit. Grund dafür sind die Wartesemester, die viele nach dem Abi überbrücken müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Studienwahl getroffen und warten</h3>



<p>Nicht jeder, der sein Zeugnis in der Tasche hat, erhält gleich nach dem Abi einen Studienplatz. Studiengänge wie Medizin, BWL oder Psychologie sind vom Numerus Clausus betroffen und die Wartezeit-Klassiker. Viele angehende Studenten wollen die Zeit bis zum Start des ersten Semesters mit einem Job überbrücken, der sie auf die Studieninhalte vorbereitet und einen Einblick in den späteren Berufsalltag gibt. Zeitarbeitsunternehmen versuchen diese Interessen zu berücksichtigen und die Mitarbeiter gezielt einzusetzen. Übrigens nicht nur Schulabgänger müssen nach dem Abi mit Wartezeiten zum Bachelor-Studiengang rechnen. Auch einige Master-Studiengänge haben Zulassungsbeschränkungen und damit Wartezeiten. Da Studenten in der Regel „knapp bei Kasse“ sind, nutzen viele die Zeit bis zum nächsten Studienplatz, um ihren Kontostand zu verbessern. Das erleichtert ihnen langfristig sogar das Studium. Denn studieren und nebenbei noch arbeiten, um den Unterhalt zu verdienen, kann anstrengend sein. Oft leidet das Studium darunter.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erst Ausbildung, dann Studium</h3>



<figure class="wp-block-image alignright is-resized wp-image-4207"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="200" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2019/08/86691234_m-300x200.jpg" alt="Ein Facharbeiter erklärt einem jungen Mann einen Stromkasten (Nach dem Abi)." class="wp-image-4207" style="width:305px;height:203px"/><figcaption class="wp-element-caption">Ausbildung nach dem Abi: Nicht immer muss es ein Studium sein. Auch eine technisch-handwerkliche Ausbildung hat Abiturienten viel zu bieten.</figcaption></figure>



<p>Nicht jeder Abiturient entscheidet sich für ein Studium. Wer gern handwerklich und praxisbezogen arbeitet, ist mit einer Ausbildung als Berufseinstieg gut beraten. Manche entschließen sich dann nach dem Ende der Lehrzeit, noch ein Studium zu absolvieren. Da kann es von Vorteil sein, wenn die Möglichkeit besteht, in dem gelernten Beruf nebenbei weiter zu jobben, um das Studium zu finanzieren. Auf jeden Fall ist die Ausbildung eine gute Möglichkeit, um nach dem Abi viele Praxiserfahrungen und Wissen zu sammeln. Wer danach studieren möchte, hat bei entsprechenden Leistungen auch die Möglichkeit, seine Ausbildungszeit zu verkürzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Duales Studium nach dem Abi</h3>



<p>Erst eine Ausbildung und dann noch ein Studium – das dauert vielen zu lang. Wer trotzdem praktisches und theoretisches Wissen erlernen möchte, wird von den Möglichkeiten eines Dualen Studium begeistert sein. Praxis und Theorie, arbeiten und studieren, wechseln sich im dualen Studiengang miteinander ab. Betriebswirtschaftslehre, soziale Berufe, Wirtschaftsinformatik oder Tourismusmanagement – es gibt viele Studiengänge, die dual angeboten werden. Der Vorteil, der viele Abiturienten überzeugt, sich nach dem Abi für diesen Karriereweg zu entscheiden: Zusätzlich zum Hochschulabschluss erhalten die Absolventen einen Abschluss in einem Ausbildungsberuf.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausbildung: 326 Möglichkeiten nach dem Abi</h3>



<p>Ob öffentlicher Dienst, Landwirtschaft oder in freien Berufen – die Möglichkeiten, eine zukunftsorientierte Ausbildung zu starten, sind vielfältig. Der Ausbildungsmarkt bietet 326 Ausbildungsberufe und viele offene Lehrstellen. Da sich die meisten Schüler nach dem Abi für ein Studium entscheiden, fehlt es an Bewerbern. Das ist ein Vorteil für Suchende, da die Betriebe mittlerweile einiges tun, um Auszubildende zu bekommen. Der Abiturabschluss erhöht zudem die Chancen einen guten Ausbildungsplatz zu erhalten – sofern das Abitur nicht ohnehin bereits Einstellungsvoraussetzung ist. Im öffentlichen Dienst haben mittlerweile über die Hälfte der Auszubildenden Abitur. Einige Unternehmen haben zudem spezielle Abiturientenprogramme entwickelt, um die Azubis neben dem herkömmlichen Fachwissen an Führungsverantwortung heranzuführen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nach dem Abi – alle Wege stehen offen</h3>



<p>Es ist gar nicht so leicht sich zwischen den vielen Möglichkeiten nach dem Abi für den eigenen Weg zu entscheiden. Viele setzen sich unter Druck und wollen sich gleich festlegen. Wer sich jedoch erst einmal auf den Weg macht, um im Studium, Ausbildung, Praktikum oder in der Zeitarbeit Erfahrungen zu sammeln und sich selbst besser kennenzulernen, macht nichts falsch. Heutzutage sind erfolgreiche Karrierewege nicht nur gerade. Viele verändern durch Weiterbildungen ihre berufliche Laufbahn und sind dabei sehr erfolgreich. Wer startet und seine Stärken und Schwächen erkennt, kommt bestimmt an sein Ziel.<br>Eine große Hilfe bei der Planung nach dem Abitur sind <a href="https://www.randstad.de/fuer-bewerber/bewerbungsratgeber">umfangreiche Bewerbungsratgeber</a>, wie ihn zum Beispiel der Personaldienstleister Randstad zur Verfügung stellt. (Advertorial)</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Fotos:&nbsp; luckybusiness/123RF,_M_alpbig_jeff_270716</p>
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		<title>Schnelle Erkenntnis: Den falschen Job angenommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Textnetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 08:31:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt & Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon nach wenigen Wochen ist es Ihnen klar: Sie haben den falschen Job angenommen. Zuerst war es nur ein unwohles Gefühl und die Hoffnung, dass der Arbeitsalltag sich noch nach Ihren Vorstellungen entwickelt. Aber dann sind Sie sich fast sicher: In diesem Job werden Sie nicht glücklich. Was nun? Ziehen Sie Bilanz Ist es wirklich ein aussichtsloser Fall oder gibt es auch positive Momente? Überlegen Sie gut, was Sie wirklich stört. Manchmal ist die Arbeit erfüllend, aber eine Kollegin aus der Abteilung unerträglich.&#160; Besteht die Möglichkeit das Büro zu wechseln? Suchen Sie das Gespräch mit ihrem Chef. Möglicherweise ist das gesamte Arbeitsklima angespannt oder respektlos. Oder noch schlimmer: Der Chef ist das Problem. In diesem Fall wird ein Gespräch schwierig werden. Aber nichts ist unmöglich. Unter Umständen weiß Ihr Vorgesetzter nicht, wie er auf andere wirkt oder dass er Sie überfordert. Miteinander reden kann oft Wunder bewirken. Aber Vorsicht: Machen Sie keine Vorwürfe. So drängen Sie Ihr Gegenüber in die Ecke. Erklären Sie, wie Sie sich fühlen und was Ihr Problem ist. Dann können Sie im besten Fall nach einer gemeinsamen Lösung finden. Sie hatten ganz andere Vorstellungen… Das kann vorkommen. Jetzt sollten Sie sich fragen, worin die Ursache für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schon nach wenigen Wochen ist es Ihnen klar: Sie haben den falschen Job angenommen. Zuerst war es nur ein unwohles Gefühl und die Hoffnung, dass der Arbeitsalltag sich noch nach Ihren Vorstellungen entwickelt. Aber dann sind Sie sich fast sicher: In diesem Job werden Sie nicht glücklich. Was nun?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ziehen Sie Bilanz</h2>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/08/Fotolia_129678292_fizkes_falschen-job-angenommen-1024x682.jpg" alt="Unzufriedenheit im Job spiegelt sich oft in Streits in gemeinsamen Meetings. Geraten Sie oft mit Ihren Kollegen aneinander, kann es sinnvoll sein, den Arbeitgeber zu wechseln." class="wp-image-2435" width="442" height="293"/><figcaption>Ständige Kritik ein nicht wertschätzendes Arbeitsklima führen früher oder später zur inneren Kündigung.</figcaption></figure>



<p>Ist es wirklich ein aussichtsloser Fall oder gibt es auch positive Momente? Überlegen Sie gut, was Sie wirklich stört. Manchmal ist die Arbeit erfüllend, aber eine Kollegin aus der Abteilung unerträglich.&nbsp; Besteht die Möglichkeit das Büro zu wechseln? Suchen Sie das Gespräch mit ihrem Chef. Möglicherweise ist das gesamte Arbeitsklima angespannt oder respektlos. Oder noch schlimmer: Der Chef ist das Problem. In diesem Fall wird ein Gespräch schwierig werden. Aber nichts ist unmöglich. Unter Umständen weiß Ihr Vorgesetzter nicht, wie er auf andere wirkt oder dass er Sie überfordert. Miteinander reden kann oft Wunder bewirken. Aber Vorsicht: Machen Sie keine Vorwürfe. So drängen Sie Ihr Gegenüber in die Ecke. Erklären Sie, wie Sie sich fühlen und was Ihr Problem ist. Dann können Sie im besten Fall nach einer gemeinsamen Lösung finden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sie hatten ganz andere Vorstellungen…</h3>



<p>Das kann vorkommen. Jetzt sollten Sie sich fragen, worin die Ursache für diesen Irrtum liegt. Hat Ihnen der Chef zu viel versprochen? Waren Sie naiv oder schlecht informiert? Möglicherweise haben Sie sich auf Hörensagen verlassen. Oder Sie waren unter Druck, mussten schnell einen neuen Arbeitsplatz finden. Ist es das Berufsbild oder ist der Job in anderen Firmen besser? Haben Sie tatsächlich den falschen Job angenommen? Viele Berufsanfänger malen sich ihren zukünftigen Arbeitsplatz in den schönsten Farben. Voller Motivation wollen sie ihr erworbenes Wissen und Können einbringen und stoßen dann an Grenzen eines jahrelang erprobten Workflows. Das ist frustrierend, zählt aber zum Kapitel „Berufserfahrungen“. Unter Umständen wollen Sie auch zu viel auf einmal. Vergessen Sie nicht: Sie müssen sich erst einarbeiten. Der Chef und die Kollegen wollen sicher sein, dass Sie die Aufgaben zuverlässig und fehlerfrei erledigen können, bevor Sie diese eigenverantwortlich übernehmen. In diesem Fall ist es am besten, wenn Sie noch etwas Geduld aufbringen. Zeigen Sie, was Sie können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">&nbsp;„Neue Besen kehren gut – aber die alten wissen, wie man in die Ecken kommt.“</h3>



<figure class="wp-block-image alignleft is-resized"><a href="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/08/Fotolia__-baranq_falschen-job-angenommen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/08/Fotolia__-baranq_falschen-job-angenommen-1024x683.jpg" alt="Den falschen Job angenommen: Depressiver Mann sieht auf die Unterlagen auf seinem Schreibtisch." class="wp-image-2434" width="460" height="306"/></a><figcaption>Es kann viele Ursachen geben, warum die Arbeit keinen Spaß bringt. Einige können Sie selbst verändern.</figcaption></figure>



<p>Versuchen Sie, sich auf die Situation einzulassen. Wenn Arbeitsabläufe in Ihrem alten Job anders strukturiert waren, muss das nicht unbedingt besser gewesen sein. Hinterfragen Sie, wenn Sie etwas nicht verstehen. Mit Ihren Fragen können Sie Impulse geben, die Dinge ins Rollen bringen. Manchmal sind Kollegen für gute Ideen dankbar. Unter Umständen ist es sogar besser, gefestigte Strukturen beizubehalten. Never change a winning team! Geben Sie sich etwas Zeit. Möglicherweise können Sie selbst etwas zur Verbesserung der Situation beitragen? Es müssen nicht immer nur die anderen sein, die sich ändern sollten.</p>



<p>Setzen Sie sich eine Frist. Beispielsweise: In drei Wochen sollte sich meine Aufgaben verändert haben. Ich möchte dann folgende Dinge selbstständig erledigen dürfen… Achten Sie darauf, dass diese Ziele realistisch sind. Wenn Sie dadurch Kompetenzen überschreiten oder Kollegen übergehen, werden sich Ihre Wünsche vermutlich nicht erfüllen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/08/Fotolia_99971427_Marco2811_falschen-job-angenommen-1024x682.jpg" alt="Schrift: Jetzt neue Wege gehen! und 2 Schuhspitzen (Thema: Den falschen Job angenommen)" class="wp-image-2433"/><figcaption>Die Entscheidung, einen neuen Job zu suchen, kann ein befreiendes Gefühl sein.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Sie haben den falschen Job angenommen</h3>



<p>Sie sind sicher, dass Sie etwas verändern müssen. Die Signale sind deutlich: Morgens wollen Sie nicht aufstehen. Montags um 9:00 Uhr freuen Sie sich schon auf das Wochenende. Und wenn Sie Ihre Kollegin am anderen Ende des Flurs entdecken, verstecken Sie sich schnell auf der Toilette. So kann es tatsächlich nicht weitergehen. Sie müssen sich einen neuen Arbeitsplatz suchen und zwar schnell. Damit Ihnen nicht der gleiche Fehler zweimal passiert, sollten Sie sich über wesentliche Dinge klar werden. Was war Ihnen wichtig, was auf Ihrem jetzigen Arbeitsplatz schief lief? Machen Sie sich eine Liste. Dann können Sie im nächsten Vorstellungsgespräch nach diesen für Sie ausschlaggebenden Kriterien fragen.&nbsp; Sehen Sie es positiv: Sie wissen jetzt genau, was Sie wollen.</p>



<p>Zu guter Letzt: Wie konnte es dazu kommen, dass Sie den falschen Job angenommen haben? Finanzieller Druck kann zu falschen Entscheidungen führen. Aus diesem Grund sollten Sie ihren jetzigen Job erst kündigen, wenn Sie etwas Besseres gefunden haben.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><span style="color: #999999;">Fotos:&nbsp;Fotolia-fizkes,&nbsp;Fotolia-baranq,&nbsp;Fotolia-Marco2811</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://apuncto.de/alltagstipps-schnelle-erkenntnis-den-falschen-job-angenommen/">Schnelle Erkenntnis: Den falschen Job angenommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://apuncto.de">Apuncto – Magazin für Experten im Alltag</a>.</p>
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		<title>Mädchen im Männerberuf – na und?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Textnetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2018 13:51:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereplanung & -entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenberufe]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jasmin liebt Autos. Schon als kleines Mädchen hat sie mit ihrem Vater an seinen Autos geschraubt. „Nach dem Realschulabschluss wollte ich dann mein Hobby zu meinem Beruf machen. Aber das war gar nicht so einfach.“ erzählt die zierliche junge Frau. Vorurteile gegen Frauen in Männerberufen gibt es immer noch. Jasmin hat viele Bewerbungen geschrieben, bevor sie eingeladen wurde.&#160; In den Bewerbungsgesprächen musste sie immer wieder versichern, dass sie auch körperlicher Anstrengung gewachsen ist. Mittlerweile hat sie ihre Ausbildung zur Kfz-Mechatronikerin beendet und ist in ihrem Betrieb akzeptiert und anerkannt. „Zuerst war&#160; ich in der Berufsschule und im Betrieb das einzige Mädchen. Aber die Zeiten sind vorbei. Es arbeiten immer mehr Frauen in Männerberufen. Für viele ist das jetzt nichts Besonderes.“ Die junge Frau ist selbstbewusst und kennt inzwischen auch alle dummen Sprüche. Sie lacht darüber und ist schlagfertig geworden. Was sind eigentlich der typische Männerberuf? Dieser Begriff verschwimmt mehr und mehr. Früher ging die Gesellschaft davon aus, dass alle Berufe, die körperlich anstrengend sind, nicht für Frauen geeignet sind. Außerdem sollten Frauen sich nicht schmutzig machen und die Meinung, dass Frauen nichts von Technik verstehen, war weit verbreitet. Dieses Rollenbild hat sich sehr verändert. Die jungen Frauen haben festgestellt, dass [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image alignright is-resized"><a href="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_Frauen-im-Männerberuf-runzelkorn_M.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_Frauen-im-Männerberuf-runzelkorn_M-1024x680.jpg" alt="Mädchen im Männerberuf – na und?: KFZ-Meister zeigt der jugendlichen Auszubildenden die Prüfung der Auspuffanlage am Unterboden in der Autowerkstatt." class="wp-image-2393" width="351" height="233"/></a><figcaption>Viele Kfz-Meister haben kein Problem damit, auch Mädchen auszubilden.</figcaption></figure>



<p>Jasmin liebt Autos. Schon als kleines Mädchen hat sie mit ihrem Vater an seinen Autos geschraubt. „Nach dem Realschulabschluss wollte ich dann mein Hobby zu meinem Beruf machen. Aber das war gar nicht so einfach.“ erzählt die zierliche junge Frau. Vorurteile gegen Frauen in Männerberufen gibt es immer noch. Jasmin hat viele Bewerbungen geschrieben, bevor sie eingeladen wurde.&nbsp; In den Bewerbungsgesprächen musste sie immer wieder versichern, dass sie auch körperlicher Anstrengung gewachsen ist. Mittlerweile hat sie ihre Ausbildung zur Kfz-Mechatronikerin beendet und ist in ihrem Betrieb akzeptiert und anerkannt. „Zuerst war&nbsp; ich in der Berufsschule und im Betrieb das einzige Mädchen. Aber die Zeiten sind vorbei. Es arbeiten immer mehr Frauen in Männerberufen. Für viele ist das jetzt nichts Besonderes.“ Die junge Frau ist selbstbewusst und kennt inzwischen auch alle dummen Sprüche. Sie lacht darüber und ist schlagfertig geworden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was sind eigentlich der typische Männerberuf?</h2>



<figure class="wp-block-image alignright is-resized"><a href="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_Frauen-im-Männerberuf_conorcrowe_M.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_Frauen-im-Männerberuf_conorcrowe_M-1024x751.jpg" alt="Junge Frau in einem Labor in weißem Kittel mit Schutzbrille - Mädchen im Männerberuf" class="wp-image-2392" width="426" height="312"/></a><figcaption>Nur jeder zweite Studienplatz in Chemie wird von Mädchen besetzt, obwohl viele Mädchen in der Schule gute Noten in Chemie erhalten.</figcaption></figure>



<p>Dieser Begriff verschwimmt mehr und mehr. Früher ging die Gesellschaft davon aus, dass alle Berufe, die körperlich anstrengend sind, nicht für Frauen geeignet sind. Außerdem sollten Frauen sich nicht schmutzig machen und die Meinung, dass Frauen nichts von Technik verstehen, war weit verbreitet. Dieses Rollenbild hat sich sehr verändert. Die jungen Frauen haben festgestellt, dass sie in einigen herkömmlichen Männerberufen mehr Geld verdienen als in typischen Frauenberufen. Außerdem sind die Berührungsängste vieler Mädchen mit Technik durch unseren digitalisierten Alltag&nbsp; deutlich geringer geworden. Deshalb bewerben sich immer mehr Frauen als IT-Technikerin, Schiffsmechanikerin, Mechatronikerin, Malerin oder sogar im <a href="https://ratschlag-beruf.de/ausbildung-mit-zukunft/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Betonhandwerk</a>. Laut einer Studie des Bundesinstitut für Berufsbildung addierte sich bis 2015 die jährliche Anteilsteigerung junger Frauen in Männerberufen auf einen Zuwachs von durchschnittlich über zwei Prozent. Im Beruf Tischler/-in um +5,0%, Maler/in und Lackiererin um +6,5% und bei den Bäcker/innen sogar um +7,7%. Damit gilt das Bäckerhandwerk als gemischter Beruf.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Jeder sollte das tun, was er kann</h4>



<figure class="wp-block-image alignright is-resized"><a href="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_Frauen-im-Männerberuf_cucurudza_M.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_Frauen-im-Männerberuf_cucurudza_M-1024x682.jpg" alt="Junge Frau mit Notizbuch zwischen Servern im Rechenzentrum. Mädchen im Männerberuf – na und?" class="wp-image-2394" width="383" height="254"/></a><figcaption>Die IT-Branche sucht Nachwuchs. Hier sind Frauen herzlich willkommen.</figcaption></figure>



<p>Mädchen, die über einen Männerberuf nachdenken, sollten sich genau informieren. Der jährliche Girls‘ Day ist beispielsweise eine gute Gelegenheit, um in den Arbeitsalltag zu schnuppern. Aber auch ein Praktikum ist sinnvoll, um tiefere Einblicke zu erhalten. Auf jeden Fall sollten die Mädchen ehrlich zu sich selbst sein. Wer sich im Handwerk bewirbt, nur weil die Freundin das vorschlägt, wird wahrscheinlich nicht glücklich werden. Ob Junge oder Mädchen – jeder sollte seinen Interessen nachgehen, ganz besonders bei der Berufswahl. Ebenso dürfen Mädchen sich nicht scheuen, technische Berufe zu wählen. Schülerinnen, die während der Schulzeit ihre Begeisterung für Physik, Chemie und Mathe entdecken, werden wahrscheinlich Karriere machen, wenn Sie Ihre Studien- und Berufswahl danach ausrichten. Die Chancen stehen gut. Denn in sogenannten MIND-Berufen (Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) herrscht großer Fachkräftemangel. Hier werden Nachwuchskräfte dringend gesucht.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Foto:&nbsp;Fotolia-runzelkorn,&nbsp;Fotolia-conorcrowe,&nbsp;Fotolia-Frauen im Männerberuf</p>
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		<title>E-Commerce-Kaufmann:  Neuer Ausbildungsberuf mit großer Nachfrage</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 13:47:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereplanung & -entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[kaufmännische Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab August 2018 startet die anerkannte Ausbildung zum E-Commerce-Kaufmann. Das Interesse an dem neuen Berufsbild ist groß. Nach Schätzungen des IFH Köln gibt es in Deutschland 120.000 Onlinehändler. E-Commerce-Studiengänge werden schon seit einiger Zeit angeboten. Der Ausbildungsberuf zum E-Commerce-Kaufmann dagegen ist neu. Jugendliche können in der dreijährigen Ausbildung alles lernen, was für den digitalen Handel wichtig ist, und im boomenden Onlinehandel erfolgreich werden. Inhalte des neuen Lehrberufes sind beispielsweise Da viele Onlinehändler bisher mit Quereinsteigern oder Autodidakten den Bedarf an Fachkräften gedeckt haben, wird erwartet, dass die Nachfrage an qualifizierten, gut ausgebildeten E-Commerce-Kaufleuten in Zukunft erheblich ist. Jetzt bewerben zum E-Commerce-Kaufmann Nicht nur die großen Onlinehändler, sondern auch unzählige kleinere Online-Shops nutzen täglich das World Wide Web, um ihre Waren zu verkaufen. E-Commerce ist der Oberbegriff für den digitalen Handel – ein riesiger Wachstumsmarkt. „Online- und Versandhändler müssen im Vergleich zum herkömmlichen Einzelhandel neben kaufmännischen Fähigkeiten über spezielles Fachwissen in Bezug auf Online-Marketing, Shop- und Bezahlsysteme, Retourenmanagement, Social Media oder rechtliche Aspekte des Onlinehandels verfügen“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. „Neben reinen Online- und Versandhändlern benötigen auch andere Zweige wie die Touristik- oder die Versicherungsbranche gut ausgebildete Fachkräfte für den Onlinehandel. Interessierte sollten sich jetzt schon informieren und bewerben.“ [&#8230;]</p>
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<p>Ab August 2018 startet die anerkannte Ausbildung zum E-Commerce-Kaufmann. Das Interesse an dem neuen Berufsbild ist groß. Nach Schätzungen des IFH Köln gibt es in Deutschland 120.000 Onlinehändler. E-Commerce-Studiengänge werden schon seit einiger Zeit angeboten. Der Ausbildungsberuf zum E-Commerce-Kaufmann dagegen ist neu. Jugendliche können in der dreijährigen Ausbildung alles lernen, was für den digitalen Handel wichtig ist, und im boomenden Onlinehandel erfolgreich werden.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/E-Commerce-Kaufmann-2018-1024x683.jpg" alt="Grafik zum E-Commerce-Kaufmann: Hand umgeben von schwebenden Einkaufswagen-icons"/><figcaption class="wp-element-caption">Der Verkauf von Waren im Internet gehört längst zum Alltag. Jetzt wurde dafür der passende Ausbildungsberuf geschaffen.</figcaption></figure>



<p><strong>Inhalte des neuen Lehrberufes sind beispielsweise</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>kaufmännische Grundlagen</li>



<li>Online-Marketing</li>



<li>Shop- und Bezahlsysteme</li>



<li>Onlinerecht</li>



<li>Datenschutz und -sicherheit</li>



<li>Informationsverarbeitung</li>



<li>Webanalysen</li>
</ul>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Da viele Onlinehändler bisher mit Quereinsteigern oder Autodidakten den Bedarf an Fachkräften gedeckt haben, wird erwartet, dass die Nachfrage an qualifizierten, gut ausgebildeten E-Commerce-Kaufleuten in Zukunft erheblich ist.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/E-Commerce-Kaufmann-1024x683.jpg" alt="E-Commerce-Kaufmann: Manner und Frauen sitzen vor dem PC und arbeiten."/><figcaption class="wp-element-caption">Für Verkäufe, die online abgewickelt werden, sind E-Commerce-Kaufleute qualifizierte Fachkräfte.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Jetzt bewerben zum E-Commerce-Kaufmann</h2>



<p>Nicht nur die großen Onlinehändler, sondern auch unzählige kleinere Online-Shops nutzen täglich das World Wide Web, um ihre Waren zu verkaufen. E-Commerce ist der Oberbegriff für den digitalen Handel – ein riesiger Wachstumsmarkt. „Online- und Versandhändler müssen im Vergleich zum herkömmlichen Einzelhandel neben kaufmännischen Fähigkeiten über spezielles Fachwissen in Bezug auf Online-Marketing, Shop- und Bezahlsysteme, Retourenmanagement, Social Media oder rechtliche Aspekte des Onlinehandels verfügen“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. „Neben reinen Online- und Versandhändlern benötigen auch andere Zweige wie die Touristik- oder die Versicherungsbranche gut ausgebildete Fachkräfte für den Onlinehandel. Interessierte sollten sich jetzt schon informieren und bewerben.“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Im Internet einzukaufen liegt im Trend</h3>



<p>Der Onlinehandel floriert. 2016 wurden geschätzte 62,45 Milliarden Euro umgesetzt. Learning by doing war bisher die beste Möglichkeit, um sich als Onlinehändler Wissen anzueignen. Fachkräfte werden im E-Commerce, also im elektronischen Handel, händeringend gesucht. Deshalb hat das Bundeswirtschaftsministerium einen neuen Ausbildungsberuf geschaffen. Ab August 2018 werden E-Commerce-Kaufleute in einer gezielt für den Onlinehandel entwickelten dreijährigen Ausbildung qualifiziert. Damit soll eine große Fachkräftelücke geschlossen werden. Viele Unternehmen sind bereits auf der Suche nach Auszubildenden und erhoffen sich interessante Bewerbungen.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Fotos: Fotolia-<em>vege, Fotolia-Andrey Popov</em></p>
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		<title>6 Berufe mit Zukunft, die Sie vielleicht noch nicht kennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Textnetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2017 19:24:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereplanung & -entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsberufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung verändert viele Lebensbereiche, unseren Alltag und natürlich auch die Berufswelt. Wer sich heute für eine Ausbildung, ein Studium oder Weiterbildungsmaßnahmen entscheidet, sollte sich genau informieren. Denn es gibt mittlerweile Berufe mit Zukunft, die so neu sind, dass Sie möglicherweise noch nicht davon gehört haben. 1. Data Scientist Für die Auswertung digitaler Daten werden spezielle Analyseformen entwickelt und festgelegt. Dafür ist der Data Scientist zuständig. Mathematische Fähigkeiten und Kenntnisse in&#160; den Bereichen Statistik, Informatik, Cloud Computing, Datenschutz und IT-Sicherheit sind in diesem Beruf wichtige Voraussetzungen. Da in Zukunft immer mehr Daten gesammelt und ausgewertet werden, entstehen in diesem Berufsfeld&#160; wahrscheinlich über 4 Millionen neue Jobs in allen Branchen. Der Harvard Business Review&#160;2012 erwähnt den Data Scientist sogar als &#8222;sexiest job in the 21st century&#8220;. 2. Content Manager Content ist King. Ob Social Media oder Website – Unternehmen müssen im Internet auf sich aufmerksam machen. Dafür wird für die verschiedenen Medienkanäle spezieller Content geschaffen. Der Content Manager erstellt dafür Kommunikationsstrategien, Redaktionspläne und schreibt Texte. Die Entwicklung, Begleitung und Analyse verschiedener Kampagnen gehört zu seinem Aufgabenbereich. 3. Feel Good Manager Hier ist der Name Programm. In Zeiten des Fachkräftemangels und einer immer schnelleren Informationsflut ist es wichtig, dass sich die Arbeitskräfte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://apuncto.de/alltagstipps-6-berufe-mit-zukunft-die-sie-vielleicht-noch-nicht-kennen/">6 Berufe mit Zukunft, die Sie vielleicht noch nicht kennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://apuncto.de">Apuncto – Magazin für Experten im Alltag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Digitalisierung verändert viele Lebensbereiche, unseren Alltag und natürlich auch die Berufswelt. Wer sich heute für eine Ausbildung, ein Studium oder Weiterbildungsmaßnahmen entscheidet, sollte sich genau informieren. Denn es gibt mittlerweile Berufe mit Zukunft, die so neu sind, dass Sie möglicherweise noch nicht davon gehört haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Data Scientist</h2>



<p>Für die Auswertung digitaler Daten werden spezielle Analyseformen entwickelt und festgelegt. Dafür ist der Data Scientist zuständig. Mathematische Fähigkeiten und Kenntnisse in&nbsp; den Bereichen Statistik, Informatik, <a href="https://www.computerwoche.de/k/cloud-computing,3454">Cloud Computing</a>, Datenschutz und IT-Sicherheit sind in diesem Beruf wichtige Voraussetzungen. Da in Zukunft immer mehr Daten gesammelt und ausgewertet werden, entstehen in diesem Berufsfeld&nbsp; wahrscheinlich über 4 Millionen neue Jobs in allen Branchen. Der Harvard Business Review&nbsp;2012 erwähnt den Data Scientist sogar als &#8222;<a href="https://hbr.org/2012/10/data-scientist-the-sexiest-job-of-the-21st-century/">sexiest job in the 21st century&#8220;.</a></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/Fotolia_Berufe-mit-Zukunft-1024x682.jpg" alt="Berufe mit Zukunft: männliche Hand zeigt an einem PC-Bildschirm etwas. Frauen Hände tippen auf der Tatstatur."/><figcaption>Planen und Erstellen von digitalen Inhalten für Website, Blogs oder Social Media gehören zu den Aufgaben des Content Managers.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">2. Content Manager</h2>



<p>Content ist King. Ob Social Media oder Website – Unternehmen müssen im Internet auf sich aufmerksam machen. Dafür wird für die verschiedenen Medienkanäle spezieller Content geschaffen. Der Content Manager erstellt dafür Kommunikationsstrategien, Redaktionspläne und schreibt Texte. Die Entwicklung, Begleitung und Analyse verschiedener Kampagnen gehört zu seinem Aufgabenbereich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Feel Good Manager</h3>



<p>Hier ist der Name Programm. In Zeiten des Fachkräftemangels und einer immer schnelleren Informationsflut ist es wichtig, dass sich die Arbeitskräfte wohlfühlen. Feel Good Manager sorgen dafür mit Sport- und Ernährungsangeboten, Events und mit psychologischer Betreuung. Deshalb ist ein Studium der Psychologie hier von Vorteil. Aber auch BWLer oder Personalmanager sind in diesem Beruf zu finden.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter"><a href="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/Berufe-mit-Zukunft-Apuncto.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/Berufe-mit-Zukunft-Apuncto-1024x682.jpg" alt="Berufe mit Zukunft_ Wissenschaftler mit Roboter" class="wp-image-2722"/></a><figcaption>Roboter werden in den nächsten Jahren mit den Menschen Hand-in-Hand arbeiten. Für die Programmierung und Bedienung der Robotertechnik werden gut ausgebildete Spezialisten gebraucht.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">4. Robotik-Ingenieure</h3>



<p>Arbeitsprozesse werden in den nächsten Jahren immer weiter digitalisiert und automatisiert ablaufen. Routinearbeiten werden von Robotern übernommen. Aber auch intelligente Assistenzsysteme beispielsweise für den Automobilbereich sowie Systeme zur Aufnahme und Auswertung von Daten werden stärker zum Einsatz kommen. Robotik-Ingenieure entwickeln und programmieren die neue Technik im Maschinen- und Fahrzeugbau, in der Luft- und Raumfahrtindustrie oder in der Mikroelektronik- und Elektroindustrie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Online Marketing Manager</h3>



<p>Online Marketing Manager sind für alle Aktivitäten eines Unternehmens im Internet verantwortlich. Sie entwickeln und analysieren Konzepte und Strategien mit dem Ziel, das Unternehmen im Netz gut auffindbar zu machen. Fundiertes Know-how in Suchmaschinenoptimierung (SEO) und in Suchmaschinen Marketing (SEM, SEA) sind hier wichtige Voraussetzungen. Online Marketing Manager arbeiten sowohl in Unternehmen wie auch in PR- und Werbeagenturen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Affiliate Marketing Manager</h3>



<p>Unzählig viele Produkte werden täglich im Internet angeboten. Das Affiliate Marketing bietet Werbemittel, die auf Webseiten eingebunden werden. Klickt der User darauf, gelangt er zum Produkt und kann sofort kaufen. Der Webseitenbetreiber erhält pro Klick eine Provision. Der Affiliate Marketing Manager findet dafür die passenden Partner und entwickelt Konditions- und Vertriebsmodelle.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/Apuncto-Berufe-mit-Zukunft-1024x682.jpg" alt="Manager testet Bewerber im Seminar. Berufe mit Zukunft"/><figcaption>Die Arbeit wird nicht weniger, nur anders. Darauf sollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen reagieren. Gut ausgebildete Fachkräfte werden auch in Zukunft einen sicheren Arbeitsplatz finden.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Berufe mit Zukunft auf dem Arbeitsmarkt</h3>



<p>Die neuen Berufsbilder zeigen es deutlich: Für Arbeitnehmer ist es wichtig, Wissenslücken im Bereich Digitalisierung zu schließen. Aber auch Unternehmen sind gefragt, ihre Arbeitskräfte zu fördern. „Gerade wenn sich Firmen für die Digitalisierung aufstellen, sollten sie Weiterbildungen große Bedeutung beimessen“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. „Frisch eingestellte Fachkräfte bringen zwar relativ schnell neues Know-how ins Unternehmen, das kann aber andere Maßnahmen nicht ersetzen. Mitarbeiterschulungen und Angebote zum lebenslangen Lernen sind auf lange Sicht nachhaltiger und effektiver. So sind Betriebe unabhängiger vom Arbeitsmarkt und beugen dem Fachkräftemangel vor.“ Der Wandel des Arbeitsmarktes wird also in Zukunft von allen Beteiligten viel Flexibilität und Anpassung fordern. Berufe mit Zukunft sind durch das Internet geprägt. Sie werden immer mehr an Bedeutung gewinnen und sich rasant weiterentwickeln. Arbeitnehmer sollten neue Anforderungen erkennen und immer gut vorbereitet sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><span style="color: #999999;">Fotos: Fotolia-NicoElNino, Fotolia-Halfpoint, Fotolia-Robert Kneschke</span></p>
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		<title>Zukunftsberufe: So entwickelt sich der Arbeitsmarkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Textnetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2017 18:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereplanung & -entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Altenpfleger]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktprognose]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokaufmann]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsaussichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist längst keine Neuigkeit mehr: Der demografische Wandel, die Globalisierung und die Digitalisierung werden in den nächsten Jahren dazu führen, dass etliche Jobs verschwinden. Allerdings werden auch neue Zukunftsberufe entstehen. In einigen Branchen wird zudem weiterhin ein großer Fachkräftemangel herrschen. Trotz Zuwanderungen fehlen in den nächsten Jahren hochqualifizierte und spezialisierte Arbeitskräfte. Ursache dafür ist, dass voraussichtlich die Bevölkerung im Erwerbsalter bis zum Jahr 2030 um ca. 6 Millionen sinkt. Das führt zwangsläufig in einigen Berufszweigen zu Engpässen. Die Bundesregierung versucht der Entwicklung mit Maßnahmen zur Beschäftigungssicherung, besserer Vereinbarung von Beruf und Familie sowie gezielter Willkommenskultur entgegenzuwirken. Auch ältere Arbeitskräfte sollen durch die Rente mit 67 und höhere Wertschätzung im Arbeitsmarkt gehalten werden. Dennoch werden Fachkräftelücken nicht ausbleiben. Ist Ihr Beruf auch in 10 Jahren noch gefragt? Wenn Sie in einem Gesundheitsberuf, einer leitenden Tätigkeit, in einem technischen Job oder als Wissenschaftler arbeiten, werden Sie auch in Zukunft noch interessante Arbeitsmöglichkeiten finden. Laut der Arbeitsmarktprognose 2030 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist in diesen Berufen die Prognose positiv, während dagegen die Zahl der Fertigungsberufe um rund eine Million in Folge der Globalisierung&#160; sinkt. Auch in Büroberufen wird es 800.000 Stellen weniger geben. Vor allem in Schleswig-Holstein und in den [&#8230;]</p>
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<p>Es ist längst keine Neuigkeit mehr: Der demografische Wandel, die Globalisierung und die Digitalisierung werden in den nächsten Jahren dazu führen, dass etliche Jobs verschwinden. Allerdings werden auch neue Zukunftsberufe entstehen. In einigen Branchen wird zudem weiterhin ein großer Fachkräftemangel herrschen. Trotz Zuwanderungen fehlen in den nächsten Jahren hochqualifizierte und spezialisierte Arbeitskräfte. Ursache dafür ist, dass voraussichtlich die Bevölkerung im Erwerbsalter bis zum Jahr 2030 um ca. 6 Millionen sinkt. Das führt zwangsläufig in einigen Berufszweigen zu Engpässen. Die Bundesregierung versucht der Entwicklung mit Maßnahmen zur Beschäftigungssicherung, besserer Vereinbarung von Beruf und Familie sowie gezielter Willkommenskultur entgegenzuwirken. Auch ältere Arbeitskräfte sollen durch die Rente mit 67 und höhere Wertschätzung im Arbeitsmarkt gehalten werden. Dennoch werden Fachkräftelücken nicht ausbleiben.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/FotoliaZukunftsberufe_aletia2011_M-1024x692.jpg" alt="Zukunftsberufe: älteres Business-Paar arbeitet im Büro."/><figcaption>Altersteilzeit und Gesundheitsförderung sollen dazu beitragen, ältere Arbeitnehmer und ihr Know-how im Unternehmen zu halten, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ist Ihr Beruf auch in 10 Jahren noch gefragt?</h2>



<p>Wenn Sie in einem Gesundheitsberuf, einer leitenden Tätigkeit, in einem technischen Job oder als Wissenschaftler arbeiten, werden Sie auch in Zukunft noch interessante Arbeitsmöglichkeiten finden. Laut der Arbeitsmarktprognose 2030 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist in diesen Berufen die Prognose positiv, während dagegen die Zahl der Fertigungsberufe um rund eine Million in Folge der Globalisierung&nbsp; sinkt. Auch in Büroberufen wird es 800.000 Stellen weniger geben. Vor allem in Schleswig-Holstein und in den ostdeutschen Bundesländern kommt es zu einem &nbsp;Abbau von Verwaltungs- und Büroberufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In diesen Berufszweigen sind Arbeitsplatzverluste zu erwarten:</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<ul class="wp-block-list"><li>verarbeitendes Gewerbe</li><li>Handel und Verkehr</li><li>öffentlicher Dienst</li><li>Bauwirtschaft</li><li>Energie- und Wasserversorgung</li><li>Landwirtschaft</li></ul>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image aligncenter is-style-default"><a href="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/Fotolia_Zukunftsberufe_Rido_M.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="680" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/Fotolia_Zukunftsberufe_Rido_M-1024x680.jpg" alt="Zukunftsberufe: Kundenberater im Gespräch mit einem Paar." class="wp-image-2713"/></a><figcaption>Der Trend geht in Zukunft zu Dienstleistungsberufen. Wer heute seine Karriere beispielsweise in der Finanzberatung startet, wird auch morgen noch gefragt sein.</figcaption></figure>
</div>
</div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Arbeitsplätze werden geschaffen</h2>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/Fotolia_Zukunftsberufe-1024x682.jpg" alt="Krankenschwester hält die Hand einer alten Dame im Rollstuhl. (Zukunftsberufe)"/><figcaption>Die Menschen werden immer älter. Dadurch steigt der Anteil an Pflegebedürftigen und die Nachfrage an Pflegepersonal.</figcaption></figure>



<p>Laut Vorhersage des Bundesministeriums entstehen in den nächsten 20 Jahren auch neue Arbeitsplätze &nbsp;– 750.000 Stellen allein bei Unternehmensdienstleistern. Als Zukunftsberufe gelten Finanz- und Sozialdienstleistungen. Durch die zunehmende Konkurrenz Chinas und Indiens wird Deutschland weniger produzieren und stattdessen seine Fähigkeiten in technischen Dienstleitungen ausbauen. Damit&nbsp; wandelt sich die deutsche Wirtschaft vom Produzenten zum Finanzdienstleister, was zur Erholung der Finanzwirtschaft führen wird. Darüber können sich nicht nur Versicherungen, Bausparkassen und Kreditinstitute freuen. Auch Kreative wie Künstler und Publizisten profitieren davon. Denn bei steigendem Wohlstand gewinnen auch Kunst und Kultur an Bedeutung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pflege- und Gesundheitsdienste sind Zukunftsberufe</h3>



<p>Ein wesentlicher Faktor für den Wandel des Arbeitsmarktes ist die demografische Entwicklung. Während die Bevölkerungszahl in Deutschland sinkt, werden die Menschen immer älter. Das führt zu einem Rückgang von Wohnraumbedarf und in Folge zu einer schlechteren Auftragslage der Bauwirtschaft. Pflege- und Gesundheitsdienste dagegen profitieren von dieser Entwicklung deutlich. Die Nachfrage an diesen Dienstleistungen steigt mit Sicherheit. In Gesundheitsberufen wird sogar mit einer Steigerung der Beschäftigungszahl um 180.000 Angestellte und bei persönlichen Dienstleistungsberufen um 110.000 gerechnet. Sollten Sie also zum Alten- oder Krankenpfleger ausgebildet sein, sind Sie auch in den nächsten 10 Jahren noch auf dem Arbeitsmarkt gefragt. Sehr sogar, denn in Gesundheits- und Sozialberufen wird mit größtem Fachkräftemangel gerechnet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hier werden Fachkräfte gesucht</h3>



<p>Auch in den Bereichen Medizin, Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Mathematik und Naturwissenschaften werden Arbeitskräfte fehlen. Sollten Sie also über eine besondere mathematische Begabung verfügen oder sich für Biologie oder Chemie begeistern können, stehen Ihnen in Zukunft viele Türen offen. Das Randstad Arbeitsbarometer rät deshalb Studenten, den Fokus auf MINT-Berufe zu legen. Der Personaldienstleister bezieht sich dabei auf seine Online-Umfrage unter bereits berufstätigen Arbeitnehmern. 49 Prozent würden auch eines der sogenannten MINT-Fächer (MINT ist die Abkürzung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.) studieren, wenn sie noch mal die Wahl hätten. 52 Prozent der Arbeitnehmer empfehlen Studenten einen Karriereschwerpunkt in MINT -Berufen. Wer hier in diesen Bereichen eine Ausbildung oder ein Studium beginnt, zählt zu den begehrten Fachkräften von morgen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/Grafik_MINT-Berufe-Zukunftsberufe-1024x722.jpg" alt="Zukunftsberufe Grafik zur Umfrage bei Arbeitnehmern"/><figcaption>Insbesondere im MINT-Bereich, aber auch im wachsenden Digital-Sektor suchen Unternehmen händeringend nach qualifizierten Mitarbeitern. Rund 65 Prozent der Befragten glauben, dass ihre Firma auch in Zukunft Schwierigkeiten haben wird, die richtigen Talente zu finden.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Der Wandel zieht sich durch alle Bereiche</h3>



<p>Arbeitsexperten durchdenken für die Stiftung „neue verantwortung&#8220; und die Bertelsmann-Stiftung verschiedene Zukunftsszenarien, um die Auswirkungen der Digitalisierung einzuschätzen. Sie gehen davon aus, dass vernetzte Produktionsabläufe oder plattformähnliche Geschäftsmodelle&nbsp;ganze Branchen verändern. „Alle Lebensbereiche sind von der Technologie durchdrungen: das vernetzte Auto, der vernetzte Patient, Smart Home, man sucht seinen Lebenspartner per Smartphone, kommuniziert mit dem Handy und bucht seinen Urlaub online. Das muss natürlich auch die Berufsbilder massiv verändern, aber ich glaube nicht, dass wir deswegen in Deutschland eine große Arbeitslosigkeit bekommen werden“, sagt Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von&nbsp;Accenture&nbsp;Deutschland und Mitglied im Hauptvorstand des Branchenverbandes Bitkom. Was sich aber ändern wird, ist die Art, wie wir arbeiten.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/Fotolia_Zukunftsberufe_sveta_M-1024x731.jpg" alt="Zukunftsberufe: Ein Roboter greift einen Karton von einer Pallette."/><figcaption>Roboter werden in Zukunft immer mehr Routinearbeiten übernehmen.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Automatisierung von Prozessen – eine Gefahr?</h3>



<p>Industrie 4.0 ist ein aktuelles Stichwort für zukünftige Veränderungen. Es meint im Wesentlichen, dass Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte&nbsp; miteinander kommunizieren und kooperieren. Viele Arbeitnehmer fürchten aufgrund dieser Zukunftsaussichten um ihre Jobs. Die Sorge, dass Arbeitsplätze von Robotern übernommen werden, ist weit verbreitet. Forscher der Bundesagentur für Arbeit&nbsp;prognostizieren vor allem eine Umschichtung. Viele Arbeitnehmer müssten sich flexibel zeigen, weiterbilden oder aber völlig neu orientieren. Die Arbeit wird nicht weniger, sie wird sich verlagern. Der IAB-Arbeitsmarktforscher Enzo Weber weist im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur darauf hin, dass Deutschland von der Wirtschaft 4.0 erheblich profitieren kann. Weber rechnet mit steigender Produktivität, höheren Einkommen und mehr Konsum. Dadurch würden indirekt auch andere Branchen profitieren und neue Jobs schaffen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Big Data und Cloud Dienste bringen den Wandel</h3>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/12/Fotolia_Zukunftsberufe_grki_M-1024x683.jpg" alt="Zukunftsberufe: Junges Paar bestellt online am Tablet."/><figcaption>Ob Mode, Lebensmittel oder Konzertkarten – Online-Shopping ist für viele ganz selbstverständlich. Der Handel im Internet boomt.</figcaption></figure>



<p>Keine Frage: Zukunftsberufe werden durch die Digitalisierung geprägt. Es sind nicht nur die Arbeitsplätze, die sich ändern, sondern auch unser täglicher Workflow. Wir bemerken es schon jetzt: Wer schreibt noch Briefe? Auch Papierunterlagen gehören der Vergangenheit an. Die meisten Daten werden mittlerweile digital abgelegt. Viele Arbeitsprozesse sind automatisiert. Dadurch gewinnen Softwareentwickler und IT-Dienstleister immer mehr an Bedeutung. Außerdem werden durch den technischen Fortschritt, &nbsp;voranschreitende Automatisierung&nbsp; und&nbsp; Digitalisierung immer mehr hochqualifizierte Arbeitskräfte benötigt.</p>



<p>Der &nbsp;Handel ist aktuell am deutlichsten von der Digitalisierung beeinflusst. Einzelhändler und Warenhäuser haben es im Vergleich zu Online-Händlern schwerer. Mittlerweile ist es für die Verbraucher selbstverständlich geworden, die Waren im Internet zu bestellen. Deshalb bekommt der boomende Online-Handel ab 2018 auch einen speziellen Ausbildungsberuf: den <a href="https://apuncto.de/e-commerce-kaufmann-neuer-ausbildungsberuf-mit-grosser-nachfrage/">E-Commerce- Kaufmann/-frau</a>. Auszubildende lernen nicht nur, einen Online-Shop einzurichten, sondern auch Social Media und Online Marketing.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Digitale Talente werden gebraucht</h3>



<p>Im Internet findet zum einen der Handel, aber auch die Interaktion mit dem Kunden statt. Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram bestimmen in vielen Bereichen den Alltag. Unternehmen können sich dieser Entwicklung nicht mehr entziehen und suchen deshalb händeringend nach Online-Profis. Hier geht es sowohl um die Auswertung der Daten und die Interaktion mit den Kunden als auch um die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. In den letzten Jahren sind ganz neue <a href="https://apuncto.de/5-berufe-mit-zukunft-die-sie-vielleicht-noch-nicht-kennen/">Berufsbilder</a> entstanden, die in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt immer mehr an Bedeutung gewinnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Diese Zukunftsberufe&nbsp;sind jetzt schon im Trend</h3>



<ul class="wp-block-list"><li>Big Data Scientist (unterstützt Unternehmen auf Basis von Datenanalyse dabei, Unternehmensziele zu erreichen und Geschäftsprozesse zu optimieren)</li><li>Category Manager (ist zuständig für die Warengruppengestaltung im Online-Shop)</li><li>Content Marketing Manager (plant und erstellt digitale Inhalte)</li><li>Data Strategist (analysiert komplexe Datensätze und entwickelt oder optimiert auf dieser Basis Prozesse, Tools und Messtechniken)</li><li>Mediendesigner (planen, entwerfen und gestalten Medienprodukte)</li><li>Medienmanager (plant, organisiert und kontrolliert Inhalte in Medien zur Umsetzung von Unternehmenszielen)</li><li>Mobile Developer (konzipiert, entwickelt und gestaltet Apps)</li><li>Operations Manager (plant, steuert und kontrolliert Arbeitsabläufe)</li><li>Online Marketing Manager (erstellt Strategien und Konzepte für alle Marketing-Aktivititäten eines Unternehmens im Internet)</li><li>Online Redakteur (schreibt Texte für Webseiten, Online-Shops oder –Magazine)</li><li>SEO- oder SEA-Marketingmanager (generiert Traffic beispielsweise für Online-Shops oder Webseiten)</li><li>Social Media Manager (entwickelt Strategien und Kommunikationskonzepte für den Auftritt eines Unternehmens in Social Media Kanälen)</li><li>Webdesigner (entwickelt, gestaltet und pflegt Webseiten)</li><li>Webmaster (plant, gestaltet, entwickelt, wartet und vermarktet Websites und –anwendungen)</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Fassen wir zusammen</h3>



<p>Einige Berufe werden in 10 bis 20 Jahren nicht mehr gebraucht. Andere Berufsfelder entwickeln sich immer weiter. Wahrscheinlich werden die Teenager von heute in ein paar Jahren ihren Eltern erklären müssen, welchen Beruf sie ausüben.&nbsp; Der Zukunftsforscher und Journalist Sven Gabor Jánszky bringt es auf den Punkt: „Alles was mit Daten zu tun hat, wird wahnsinnig gefragt sein, zum Beispiel Datenanalysten oder Programmierer. Eine Zukunft haben aber auch Berufe, die in ein paar Jahren weniger gefragt sein werden. Wir rechnen damit, dass all diese Experten zu sogenannten Coaches werden. Deren Tätigkeit besteht dann darin, andere Menschen zu begleiten.“&nbsp; Ein Wandel wird stattfinden, aber niemand wird überflüssig sein. Wer sich flexibel zeigt, den Wandel mitgeht und neue Herausforderungen annimmt, wird auch in Zukunft einen Arbeitsplatz finden. (Advertorial)</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Fotos: Fotolia_aletia2011,&nbsp;Fotolia_Rido, Fotolia-Kzenon, Fotolia_sveta, Fotolia_grki,</p>
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		<title>Jobsharing: Stelle teilen und weiter Karriere machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Textnetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 17:34:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereplanung & -entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsverträge]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungsurlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jobsharing – für qualifizierte und erfahrene Frauen im Berufsleben ist diese Arbeitsplatzteilung, beispielsweise nach der Geburt des Kindes, eine weitaus bessere Lösung als Teilzeit, um wieder im Beruf einzusteigen. Dabei wird eine Position mit zwei Mitarbeiterinnen besetzt, die eigenverantwortlich arbeiten. Hierbei wird sich eine Vollzeitstelle mit einer Kollegin geteilt. „Das Modell bietet zahlreiche Vorteile und ist rechtlich gesehen gar nicht kompliziert“, so Petra Timm, Sprecherin des Personaldienstleisters Randstad. Jobsharing ist an sich kein neues Konzept, sondern entstand bereits in den Sechzigerjahren in den USA. Dank der Digitalisierung erlebt dieses Arbeitszeitmodell heute auch hierzulande einen Aufschwung. Das Prinzip ist simpel: Mehrere Arbeitnehmer – häufig in Form eines Zweier-Tandems – teilen sich Aufgaben, Verantwortung und Gehalt. Sie treten beruflich als Einheit auf und können sich gegenseitig vertreten − beurteilt wird letztlich das gemeinsame Ergebnis. Im Idealfall rechnet sich Jobsharing für alle Seiten. Der Arbeitgeber profitiert von der gebündelten Kompetenz der Mitarbeiterinnen. Wenn eine krank ist, dann ist immer noch eine zweite da, die voll im Thema drin ist. Gleichzeitig bleibt der Firma die ausgebildete Mitarbeiterin nach der Babypause erhalten. Auch die Beschäftigte zieht daraus Vorteile: Sie übernimmt meist anspruchsvollere Aufgaben als in Teilzeit. Außerdem gehen viele Arbeitsverhältnisse über 100 Prozent hinaus, sodass [&#8230;]</p>
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<p>Jobsharing – für qualifizierte und erfahrene Frauen im Berufsleben ist diese Arbeitsplatzteilung, beispielsweise nach der Geburt des Kindes, eine weitaus bessere Lösung als Teilzeit, um wieder im Beruf einzusteigen. Dabei wird eine Position mit zwei Mitarbeiterinnen besetzt, die eigenverantwortlich arbeiten. Hierbei wird sich eine Vollzeitstelle mit einer Kollegin geteilt. „Das Modell bietet zahlreiche Vorteile und ist rechtlich gesehen gar nicht kompliziert“, so Petra Timm, Sprecherin des Personaldienstleisters <a href="http://www.randstad.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Randstad</a>.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/08/Fotolia_Jobsharing_M@constrastwerkstatt-1024x683.jpg" alt="Jobsharing: Zwei Frauen im Business-Look"/><figcaption>Ein Arbeitsplatz, zwei Mitarbeiterinnen: Jobsharing ist eine gute Möglichkeit, um Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren.</figcaption></figure>



<p>Jobsharing ist an sich kein neues Konzept, sondern entstand bereits in den Sechzigerjahren in den USA. Dank der Digitalisierung erlebt dieses Arbeitszeitmodell heute auch hierzulande einen Aufschwung. Das Prinzip ist simpel: Mehrere Arbeitnehmer – häufig in Form eines Zweier-Tandems – teilen sich Aufgaben, Verantwortung und Gehalt. Sie treten beruflich als Einheit auf und können sich gegenseitig vertreten − beurteilt wird letztlich das gemeinsame Ergebnis.</p>



<p>Im Idealfall rechnet sich Jobsharing für alle Seiten. Der Arbeitgeber profitiert von der gebündelten Kompetenz der Mitarbeiterinnen. Wenn eine krank ist, dann ist immer noch eine zweite da, die voll im Thema drin ist. Gleichzeitig bleibt der Firma die ausgebildete Mitarbeiterin nach der Babypause erhalten. Auch die Beschäftigte zieht daraus Vorteile: Sie übernimmt meist anspruchsvollere Aufgaben als in Teilzeit. Außerdem gehen viele Arbeitsverhältnisse über 100 Prozent hinaus, sodass Jobsharer dann beispielsweise jeweils 60 Prozent ihres ursprünglichen Gehalts ausgezahlt bekommen. Und da sich die Kolleginnen gegenseitig vertreten, lassen sich Kinderbetreuungszeiten besser und stressfreier organisieren.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/08/Fotolia@KarinUwe-Annas_Jobsharing-1024x768.jpg" alt="Jobsharing: weibliche Mitarbeiterinnen haben ein Meeting."/><figcaption>Ein absoluter Vorteil beim Jobsharing: Die Kolleginnen können sich beliebig gegenseitig vertreten.</figcaption></figure>



<p>Damit das Modell auch in der Praxis gut funktioniert, müssen Arbeitnehmer und Arbeitgeber einiges beachten. „Wie bei Teilzeit erhält jeder Jobsharer einen eigenen Arbeitsvertrag, der die Stunden-, Urlaubs- und Gehaltsbedingungen regelt“, erklärt Arbeitsmarktexpertin Petra Timm. Im Unterschied zum klassischen Teilzeitjob legen aber beide Beschäftigte eigenständig einen Arbeitsplan fest. Darin sollte auch eine gegenseitige Vertretungspflicht vereinbart sein. Gut zu wissen: Verlässt eine Partnerin die geteilte Stelle, darf der Arbeitgeber der anderen nicht kündigen. Vielmehr ist er zunächst dazu verpflichtet, etwa durch Neueinstellung oder Versetzung für einen geeigneten Ersatz zu sorgen.&nbsp;</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><span style="color: #999999;">Fotos:&nbsp;Fotolia-constrastwerkstatt,&nbsp;Fotolia-Karin+Uwe Annas</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://apuncto.de/alltagstipps-jobsharing-stelle-teilen-und-weiter-karriere-machen/">Jobsharing: Stelle teilen und weiter Karriere machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://apuncto.de">Apuncto – Magazin für Experten im Alltag</a>.</p>
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		<title>Das macht die Digitalisierung mit uns</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Textnetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2017 15:26:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereplanung & -entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung hat sich in den letzten Jahren sowohl auf dem Arbeitsmarkt als auch bei uns zu Hause immer mehr ausgebreitet. Kein Tag vergeht ohne Internet, Computer oder Smartphone. Doch was auf dem Arbeitsmarkt und für die Wirtschaft eine große Chance ist, wirft auch bei vielen Fragen und Zweifel auf: Wohin soll die Digitalisierung noch führen? Macht sie uns freier oder schränkt sie uns doch eher ein, weil es nicht mehr ohne sie geht? Wir haben einen genaueren Blick darauf geworfen, was die Digitalisierung am Arbeitsplatz mit uns macht. Digitalisierung beginnt im Kopf Durch neue technische Errungenschaften ergeben sich auch neue Möglichkeiten. Wenn wir diese Möglichkeiten erst einmal verinnerlicht haben, ändert sich unsere gesamte Denk- und Arbeitsweise. Während sich vor einigen Jahrzehnten zum Beispiel häufig die Frage nach der Informationsbeschaffung stellte, wird heute einfach eine Suchmaschine gefragt. Wir müssen uns vielmehr damit beschäftigen, wie wir mit all den uns zur Verfügung stehenden Informationen umgehen und sie bestmöglich nutzen. Ähnlich ist es am Arbeitsplatz: Die moderne Technik bietet neue und innovative Ansätze, die vielen Unternehmen die Chance auf eine erfolgreiche Zukunft geben. Digitalisierung: Manche Jobs fallen weg, neue entstehen Aktuell haben in Deutschland so viele Menschen einen Job wie nie zuvor. [&#8230;]</p>
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<p>Die Digitalisierung hat sich in den letzten Jahren sowohl auf dem Arbeitsmarkt als auch bei uns zu Hause immer mehr ausgebreitet. Kein Tag vergeht ohne Internet, Computer oder Smartphone. Doch was auf dem Arbeitsmarkt und für die Wirtschaft eine große Chance ist, wirft auch bei vielen Fragen und Zweifel auf: Wohin soll die Digitalisierung noch führen? Macht sie uns freier oder schränkt sie uns doch eher ein, weil es nicht mehr ohne sie geht? Wir haben einen genaueren Blick darauf geworfen, was die Digitalisierung am Arbeitsplatz mit uns macht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Digitalisierung beginnt im Kopf</h4>



<p>Durch neue technische Errungenschaften ergeben sich auch neue Möglichkeiten. Wenn wir diese Möglichkeiten erst einmal verinnerlicht haben, ändert sich unsere gesamte Denk- und Arbeitsweise. Während sich vor einigen Jahrzehnten zum Beispiel häufig die Frage nach der Informationsbeschaffung stellte, wird heute einfach eine Suchmaschine gefragt. Wir müssen uns vielmehr damit beschäftigen, wie wir mit all den uns zur Verfügung stehenden Informationen umgehen und sie bestmöglich nutzen. Ähnlich ist es am Arbeitsplatz: Die moderne Technik bietet neue und innovative Ansätze, die vielen Unternehmen die Chance auf eine erfolgreiche Zukunft geben.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full wp-image-2371"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/06/APUNCTO_Digitalisierung-@peshkova.jpg" alt="Kein Mangel an Informationen: Mann im Anzug und mit Brille steht neben einem Laptop und informiert sich im Internet." class="wp-image-2371"/><figcaption>An Informationen zu gelangen ist heute so einfach, wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Digitalisierung: Manche Jobs fallen weg, neue entstehen</h4>



<p>Aktuell haben in Deutschland so<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/arbeitsmarktprognose-2017-so-viele-regulaere-jobs-gab-es-noch-nie-a-1140311.html"> viele Menschen einen Job</a> wie nie zuvor. Experten sind der Meinung, dass dies auch an der Digitalisierung liegt. So ist der digitale Wandel hierzulande Wachstumstreiber Nummer eins. Laut einer Bitkom-Studie verhielten sich viele Unternehmen noch in den vergangenen Jahren eher zurückhaltend. Inzwischen sehen aber mehr als 90 Prozent der befragten Betriebe in der Digitalisierung eine echte Chance, 76 Prozent haben eine digitale Strategie.</p>



<figure class="wp-block-image alignright wp-image-2367"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="200" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/06/APUNCTO_Digitalisierung-@StockPhotoPro-300x200.jpg" alt="Moderne Technik: Junger Mann sitzt am Laptop und programmiert einen Computer, im Hintergrund baut ein Mann einen Rechner zusammen." class="wp-image-2367"/><figcaption>Jobchance dank Digitalisierung: Ohne die moderne Technik gäbe es viele Berufe gar nicht.</figcaption></figure>



<p>Durch die Digitalisierung werden ganze Geschäftsmodelle verändert und modernisiert. Manche werden aber auch komplett infrage gestellt. Besonders im Mittelstand, etwa im Maschinenbau und der Informationstechnik, ändern sich die Marktanforderungen. Neue Märkte tun sich auf. Durch das Internet haben Firmen viel näheren Kontakt zu ihren Kunden als vorher. Zugleich lassen sich durch die Digitalisierung Kosten einsparen.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft wp-image-2369"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="181" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/06/APUNCTO_Digitalisierung-@kinwun-300x181.jpg" alt="Die Produktion läuft: Ein Mann mit oranger Sicherheitswester überprüft die Funktionstüchtigkeit einer Maschine." class="wp-image-2369"/><figcaption>In der Produktion laufen viele Prozesse längst automatisch und digital gesteuert ab. Doch wo Arbeitsplätze für Mitarbeiter wegfallen, entstehen auch neue: So müssen die hochtechnischen Maschinen programmiert, regelmäßig geprüft und gewartet werden.</figcaption></figure>



<p>Wo manche Tätigkeiten durch die Digitalisierung und die damit geänderten Arbeitsabläufe komplett wegfallen, entstehen jedoch auch neue Freiheiten und Jobchancen. Laut Bitkom benötigen beinahe 80 Prozent aller Betriebe mehr Personal mit Digitalkompetenz. Fachkräfte sind heiß begehrt. Hier können besonders Berufseinsteiger profitieren und auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen. Auf der anderen Seite müssen jedoch auch die älteren, häufig noch manuell arbeitenden Angestellten mitgenommen werden – etwa durch Umschulungen oder Seminare zum Thema Digitalisierung.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Arbeitstrends ändern sich</h4>



<p>Ein weiterer Vorteil der Digitalisierung ist die zunehmende Flexibilität: Mitarbeiter profitieren von einer selbstbestimmten Arbeitsorganisation, wenn sie mobil arbeiten und ihre Arbeitszeiten flexibel einteilen können. Diese neue Freiheit kommt zum Beispiel berufstätigen Müttern zugute, die bei einem Notfall ihr Kind aus der Schule abholen können und die verpassten Stunden dann später einfach von zu Hause aus nacharbeiten.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft wp-image-2370"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="200" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/06/APUNCTO_Digitalisierung-@goodluz-300x200.jpg" alt="Junge dunkelblonde Frau sitzt am Laptop und macht Home Office." class="wp-image-2370"/><figcaption>Home Office, mobile Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeiten: Die Digitalisierung bringt Chefs und Mitarbeitern ganz neue Freiheiten.</figcaption></figure>



<p>Doch damit dieser Wandel passieren kann, sind zunächst einmal die Chefetagen gefragt – und dort ist man über den Freiheitsdrang der Mitarbeiter mitunter nicht immer erfreut. Viele Chefs fürchten, dass sich die Hierarchie innerhalb des Betriebs auflöst, wenn die Angestellten selbst entscheiden können, wann sie wie viel arbeiten. Manche Geschäftsführer stehen auch kurz vor dem Ruhestand, verfügen selbst über weniger digitales Wissen als ihre Mitarbeiter und fürchten sich vor neuen Strukturen. Hier raten Experten den betreffenden Unternehmen, sich Zeit zu nehmen und die Geschäftsabläufe kritisch zu hinterfragen. Sind angebotene Dienstleistungen und Produkte derzeit nachgefragt? Wie wird mit den Kunden kommuniziert – über eine Homepage mit Kontaktfeld, über die Sozialen Medien wie Facebook oder noch per Telefon und Brief? Wer hier Nachholbedarf erkennt, kann damit beginnen, nach (digitalen) Lösungen zu suchen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mehr Digitalisierung, weniger soziale Kontakte</h4>



<p>Allerdings hat die Digitalisierung auch Schattenseiten, wie das Randstad Arbeitsbarometer von 2016 zeigt. So gaben 60 Prozent der befragten Angestellten an, überfordert zu sein, da aufgrund der Digitalisierung der Arbeitswelt spezielle Fähigkeiten gefragt wären, über die sie aktuell noch nicht verfügten. Zudem haben 51 Prozent von ihnen das Gefühl, selbst die Initiative ergreifen zu müssen, sich auf diesem Gebiet weiterzuentwickeln, um sich dadurch ihren Job zu sichern. Zwei Stressfaktoren, die den Arbeitsalltag mancher erschweren können.</p>



<figure class="wp-block-image alignright wp-image-2368"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="169" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/06/APUNCTO_Digitalisierung-@foxyburrow-300x169.jpg" alt="Vernetzt: Mann mit Bart und blauem Hemd bedient ein Tablet." class="wp-image-2368"/><figcaption>Mit allen vernetzt und immer erreichbar: Digitaler Austausch geht schnell und ist praktisch – doch direkter Kontakt zu Kunden oder Arbeitskollegen wird seltener.</figcaption></figure>



<p>Hinzukommt, dass durch die zunehmende Technologisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt auch die sozialen Kontakte im Job leiden. Statt ins Büro am Ende des Flures zu gehen, um den Kollegen um Rat zu fragen, wird schnell eine E-Mail geschickt. Statt Meetings finden Konferenzen via Skype statt. Dabei geben 90 Prozent der Befragten an, dass sie der Meinung sind, dass persönliche Meetings die beste Art und Weise der Interaktion innerhalb eines Unternehmens seien. 40 Prozent sagten aus, dass durch die moderne Technik der persönliche Austausch mit den eigenen Kollegen deutlich weniger geworden sei – in Bezug auf schwindenden persönlich Kontakt mit Kunden waren es sogar 55 Prozent. Hier sollten Chef und Angestellte ein gutes Mittelmaß finden, um in der digitalen Welt nicht sozial unterzugehen. Denn direkt und persönlich zu diskutieren, mit Idee zu jonglieren und sich auszutauschen, fördert nicht nur die Kreativität aller und setzt neue Impulse, sondern wirkt sich langfristig auch viel positiver auf der Betriebsklima aus.</p>



<p>Wenn Sie also das nächste Mal eine Frage an die Kollegin zwei Räume weiter haben, statten Sie ihr doch einfach einen Besuch ab und fragen Sie persönlich – sie wird sich mit Sicherheit darüber freuen.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><span style="color: #808080;">Fotos: peshkova @Fotolia; StockPhotoPro @Fotolia; kinwun @Fotolia; goodluz @Fotolia; foxyburrow @Fotolia</span></p>
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		<title>Wie aussagekräftig sind Job-Bewertungen auf Internetportalen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Textnetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 13:06:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung & Vorstellungsgespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereplanung & -entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Online-Bewertungen sind für viele eine erste Orientierung, wenn es darum geht, mehr über ein Produkt, eine App, ein Restaurant, einen Arzt oder, dank Job-Bewertungen, einen potenziellen Arbeitgeber zu erfahren. Ein übersichtliches Sternchensystem verrät auf einen Blick, wie andere über ein bestimmtes Thema denken und welche Erfahrungen sie gemacht haben. Überwiegen die negativen Bewertungen oder sind die abgegebenen Kommentare im Schnitt eher positiv? Lesen Sie jetzt, weshalb Job-Bewertungsportale nicht immer aussagekräftig sind und worauf Sie achten sollten, wenn Sie sich auf einem Internetportal über ein Unternehmen mittels Bewertungen informieren. Ob Job oder Firma: Wer bewertet und warum? Die Motivation, eine Job-Bewertung auf Portalen wie kununu.com, das inzwischen zu Xing gehört, meinchef.de oder jobvoting.de abzugeben, unterscheidet sich mitunter stark. Häufig sind es frustrierte ehemalige Mitarbeiter, die das Bedürfnis haben, ihrem Ex-Arbeitgeber mit einer schlechten Onlinebewertung eins auszuwischen. Oder sie nutzen diese Form der einseitigen Kommunikation, um ihrem alten Chef noch einmal gründlich die Meinung zu sagen. Für Außenstehende ist es dann schwer nachzuvollziehen, wie glaubwürdig eine Job-Bewertung mit einem von fünf Sternen ist: Ist das Betriebsklima wirklich so schlecht wie geschildert oder liegen die Gründe beim Ex-Mitarbeiter selbst, der sich womöglich nicht gut ins Team integrieren konnte und darüber enttäuscht ist? Doch [&#8230;]</p>
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<p>Online-Bewertungen sind für viele eine erste Orientierung, wenn es darum geht, mehr über ein Produkt, eine App, ein Restaurant, einen Arzt oder, dank Job-Bewertungen, einen potenziellen Arbeitgeber zu erfahren. Ein übersichtliches Sternchensystem verrät auf einen Blick, wie andere über ein bestimmtes Thema denken und welche Erfahrungen sie gemacht haben. Überwiegen die negativen Bewertungen oder sind die abgegebenen Kommentare im Schnitt eher positiv?</p>



<p>Lesen Sie jetzt, weshalb Job-Bewertungsportale nicht immer aussagekräftig sind und worauf Sie achten sollten, wenn Sie sich auf einem Internetportal über ein Unternehmen mittels Bewertungen informieren.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/02/APUNCTO_Beruf-@Fotolia_Trueffelpix-1024x585.jpg" alt="Verschiedene Comicmännchen, die unterschiedliche Job-Bewertungen anhand von Sternen abgeben."/><figcaption>Internet-Bewertungen werden oft von Erwartungen und subjektiven Gefühlen beeinflusst – das gilt nicht nur für Beurteilungen von online gekauften Produkten, sondern auch für die von Unternehmen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ob Job oder Firma: Wer bewertet und warum?</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized size-medium wp-image-2180"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/02/APUNCTO_Beruf-@Fotolia_Andrey-Popov-1024x682.jpg" alt="Job-Bewertungen: Ein Angestellter trägt einen Karton mit seinen Büroutensilien." class="wp-image-2180" width="346" height="230"/><figcaption>Unzufriedene oder ehemalige Angestellte finden auf Job-Bewertungsportalen bisweilen eine Plattform, um ihrem Frust Luft zu machen.</figcaption></figure>



<p>Die Motivation, eine Job-Bewertung auf Portalen wie kununu.com, das inzwischen zu Xing gehört, meinchef.de oder jobvoting.de abzugeben, unterscheidet sich mitunter stark. Häufig sind es frustrierte ehemalige Mitarbeiter, die das Bedürfnis haben, ihrem Ex-Arbeitgeber mit einer schlechten Onlinebewertung eins auszuwischen. Oder sie nutzen diese Form der einseitigen Kommunikation, um ihrem alten Chef noch einmal gründlich die Meinung zu sagen. Für Außenstehende ist es dann schwer nachzuvollziehen, wie glaubwürdig eine Job-Bewertung mit einem von fünf Sternen ist: Ist das Betriebsklima wirklich so schlecht wie geschildert oder liegen die Gründe beim Ex-Mitarbeiter selbst, der sich womöglich nicht gut ins Team integrieren konnte und darüber enttäuscht ist?</p>



<p>Doch auch beste 5-Sterne-Bewertungen sind kein objektives Indiz für einen guten Arbeitgeber. Denn die Leser wissen nicht, wie diese zustande kamen. Da Unternehmen sich nach außen hin möglichst positiv darstellen möchten, kommt es vor, dass sie Mitarbeiter, die vor kurzem befördert wurden oder eine Gehaltserhöhung bekommen haben, gezielt ansprechen und motivieren, den Betrieb online zu bewerten. Manche Firmen verschaffen sich auch selbst gute Bewertungen, indem sie Mitarbeitern Prämien für positive Online-Kommentare anbieten – oder sie fälschen Mitarbeiter-Accounts, um sich selbst bestmöglich zu bewerten.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/02/APUNCTO_Angestellter-@Randstad-1024x432.jpg" alt="Junger Mann mit Hemd und Brille vor hellen Büroräumen."/><figcaption>Zufriedene Mitarbeiter sehen häufig keine Notwendigkeit, ihren Betrieb im Internet von sich aus zu bewerten.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Wie nützlich sind Job-Bewertungsportale?</h2>



<p>Ganz gleich ob Ausbildungsplatz, Festanstellung nach dem Studium oder Berufswechsel: Wer heutzutage eine Stelle sucht, informiert sich vorab im Internet über das Unternehmen. Doch welche Rolle spielen dabei Job-Bewertungsportale?</p>



<p>Keine große, ergab eine Studie von unicensus kompakt unter 1.034 Studenten. Bei der Umfrage gaben fast zwei Drittel der Befragten an, noch nie ein Bewertungsportal bei der Suche nach einem passenden Arbeitgeber oder dem nächsten Job besucht zu haben. Rund 37 Prozent waren sogar der Meinung, Portale für Job-Bewertungen seien wenig bis gar nicht hilfreich.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/02/APUNCTO_Studentin-@Randstad-e1486112813523-1024x320.jpg" alt="Hübsche junge Frau steht in einem hellen Büro."/><figcaption>Junge Jobsuchende orientieren sich bei der Wahl des Unternehmens auch an Bewertungsportalen im Internet – haben aber eine gesunde Skepsis gegenüber den dort angezeigten Ergebnissen.</figcaption></figure>



<p>Gründe dafür sind offenbar fehlendes Vertrauen in die Glaubwürdigkeit der dort gemachten Angaben durch Unternehmen und Nutzer. „Viele Jobsuchende informieren sich vor einer Bewerbung lieber direkt auf der Website des Unternehmens über ihren potenziellen Arbeitgeber“, weiß Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin beim Personaldienstleister Randstad Deutschland. „Auch persönliche Empfehlungen von Bekannten und Freunden sowie der gezielte Besuch von Jobmessen scheinen attraktivere, glaubwürdigere Informationsquellen für viele zu sein, die auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz sind.“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das sollten Sie beim Lesen von Job-Bewertungen beachten</h3>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full wp-image-2181"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="710" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/02/APUNCTO_Beruf-@Fotolia_ty-e1486121967226.jpg" alt="Job-Bewertungen: Junge Frau surft mit ihrem Tablet im Internet." class="wp-image-2181"/><figcaption>Job-Bewertungsportale im Internet können von jedem eingesehen werden und prägen die Außenwirkung eines Unternehmens mit. Petra Timm von Randstad Deutschland rät potenziellen Bewerbern, bei Firmenbewertungen darauf zu achten, welche Aspekte für sie persönlich von Bedeutung sind.</figcaption></figure>



<p>Sie möchten sich bei einem Unternehmen bewerben? Wenn Sie deshalb im Internet recherchieren und auf ein Job-Bewertungsportal wie etwa bizzwatch.de stoßen, sollten Sie folgende Punkte beachten:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Ignorieren Sie einzelne Job-Bewertungen, die herausstechen – sowohl sehr positive als auch besonders negative. Diese Bewertungen sind in der Regel nicht repräsentativ für das gesamte Unternehmen.</li><li>Machen Sie sich klar, dass das Bewertungsportal nur einen Teil Ihrer Recherche ausmacht und ziehen Sie weitere Informationsquellen hinzu. Lassen Sie das Bild, das Sie sich von einem Unternehmen machen, nicht von wenigen negativen Bewertungen dominieren. </li><li>Schauen Sie bei Job-Bewertungen nicht bloß auf die vergebenen Sternchen, sondern lesen Sie genau nach, weshalb das Unternehmen manchen (ehemaligen) Mitarbeitern zum Beispiel nur drei von fünf Sternen wert ist.</li><li>Besonders wichtig: Prüfen Sie, was bestimmte Job-Bewertungen inhaltlich für Sie persönlich bedeuten und ob diese Einfluss auf Ihre konkrete Bewerbung hat. Bedenken Sie, dass schlechte Bewertungen für Sie nur dann relevant sind, wenn sie Themen oder Aspekte ansprechen, die Ihnen selbst bei Ihrem zukünftigen Arbeitgeber wichtig sind.</li><li>Ein kleines Beispiel: Jemand begründet seine unterdurchschnittlich schlechte Job-Bewertung damit, dass der Chef partout keine&nbsp;<a href="https://apuncto.de/buerohund-ja-oder-nein/">Hunde am Arbeitsplatz</a>&nbsp;duldet. Sie hingegen mögen keine Hunde oder sind sogar allergisch. Also ist diese Bewertung für Sie persönlich irrelevant und sollte keinen Einfluss auf Ihre Bewerbung haben.</li></ul>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Das sollten Sie wissen, wenn Sie Ihren Arbeitgeber bewerten möchten</h3>



<p>Wenn Sie Ihren Arbeitgeber im Internet bewerten möchten, sollten Sie sich bewusst machen, welche negativen und positiven Auswirkungen dies haben könnte.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><u>Positiv:</u></h4>



<p>Durch Ihre Meinung schaffen Sie mehr <strong>Transparenz</strong> für andere und können künftigen Bewerbern helfen, sich zu orientieren. Dafür ist es allerdings wichtig, dass Sie möglichst objektiv, sachlich und ehrlich bleiben. Polemische Kommentare sind wenig hilfreich. Und auch Beleidigungen, falsche Tatsachenbehauptungen oder gar das Preisgeben firmeninterner Informationen fallen nicht unter die Meinungsfreiheit, sondern sind sogar strafbar.</p>



<p>Die meisten Betriebe beobachten sehr genau, was über sie im Internet geschrieben wird. Wenn Sie konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge in Ihre Bewertung einfließen lassen, können Sie Unternehmen durchaus zum <strong>Umdenken</strong> bewegen und so zum Beispiel helfen, die Arbeitsbedingungen zu verbessern.</p>



<figure class="wp-block-image alignright is-resized wp-image-2184"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2017/02/APUNCTO_Beruf@Fotolia_niroworld-300x185.jpg" alt="Drei farbige Tasten einer Computertastatur, bedruckt mit Daumen, die nach oben, mittig oder nach unten zeigen." class="wp-image-2184" width="280" height="173"/><figcaption>Online-Bewertungen können sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen, potenzielle Bewerber und den Bewertenden selbst haben.</figcaption></figure>



<p>Bewerten heißt nicht automatisch auch, zu kritisieren. Heben Sie Dinge, die Sie an Ihrem Unternehmen mögen oder mochten, ruhig hervor und begründen Sie Ihr Lob. Dadurch fühlen sich langfristig mehr und bessere Bewerber angesprochen, was sich wiederum positiv auf den<strong> Erfolg</strong> eines Unternehmens auswirkt.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><u>Negativ:</u></h4>



<p>Sie sind unfair behandelt worden und sinnen auf <strong>Rache</strong>? Das ist menschlich zwar verständlich, allerdings keine gute Grundlage für eine sachliche Bewertung. Überlegen Sie: ist Ihr Schicksal im Betrieb ein Einzelfall oder stellt er die gängige Praxis dar? Machen Sie sich bewusst, dass unfaire Verallgemeinerungen das Bild eines Unternehmens verfälschen und dass Sie Ihren Lesern gegenüber eine moralische Verantwortung haben. Wenn Sie lügen, um Ihrem Arbeitgeber persönlich zu schaden, hat Ihre Bewertung keinen Wert.</p>



<p>Dies gilt übrigens auch für das Gegenteil: Wenn Ihnen Ihr Arbeitgeber nahelegt, (eventuell gegen Bezahlung) online eine positive Job-Bewertung abzugeben, wird diese kaum objektiv und ausgewogen ausfallen. Wer seine Firma euphorisch durch die rosarote Brille hindurch beschreibt, lockt Leser und potenzielle Bewerber ebenfalls auf eine<strong> falsche Fährte</strong>.</p>



<p>Sie möchten Ihre negativen Joberfahrungen mit anderen teilen und Jobsuchende womöglich sogar davor warnen, sich in Ihrem Betrieb zu bewerben? Überprüfen Sie Ihre kritischen Worte vorher gründlich. Sie schreiben zwar anonym, aber je konkreter Sie im Detail werden, desto leichter kann der Arbeitgeber Rückschlüsse darauf ziehen, wer die Bewertung verfasst hat. Je nachdem, was Sie schreiben und vom Unternehmen preisgeben, kann das unter Umständen sogar ein <strong>Kündigungsgrund</strong> sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fazit zu Bewertungen auf Jobportalen im Internet</h4>



<p>Bei Job-Bewertungen im Internet sind nicht nur beim Lesen, sondern auch beim Verfassen durchaus Skepsis und Umsicht gefragt. Denn Sie wissen nie, wer oder was hinter jeder einzelnen Bewertung steht. Prüfen Sie die Angaben auf Aspekte, die Sie für Ihren Job als relevant empfinden. Verlassen Sie sich aber nicht allein auf diese Informationsquelle, sondern erweitern Sie bei der Recherche Ihren Blickwinkel. Denn dann können Portale für Job-Bewertungen durchaus interessante Informationen und erste Anhaltspunkte vermitteln. Wie genau die Bewertungen zutreffen, können Sie ohnehin am ehesten dann beurteilen, wenn Sie sich vor Ort selbst ein Bild des jeweiligen Unternehmens machen.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><span style="color: #808080;">Fotos: Fotolia_Trueffelpix, Fotolia_Andrey Popov, randstad, Fotolia-ty, Fotolia_niroworld</span></p>
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		<title>Business Coaching – Hilfe aus der beruflichen Krise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Textnetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2016 17:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereplanung & -entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Business Coaching für mehr Klarheit und Erfolg: Anette B. war fachlich hochqualifiziert für ihren Beruf als Marketingmanagerin. Nach dem Studium fand sie schnell einen gut bezahlten und spannenden Job in einem renommierten Unternehmen. Schon nach kurzer Zeit erhielt sie eine Führungsposition. Das war für die junge Frau eine neue Herausforderung. Anfänglich unbedeutende&#160;Konflikte mit Kollegen&#160;sowie Mitarbeitergespräche oder die Teamführung entwickelten sich jedoch zu schwierigen Situationen. Dadurch fühlte sie sich oft überfordert. Um ihrer neuen Rolle als Führungskraft besser gerecht werden zu können, entschied Anette B. einen Coach aufzusuchen. Im Sport vertrauen&#160;suchen viele einen Coach Für Sportler ist es seit Jahren selbstverständlich, von einem Coach unterstützt und zum Erfolg geführt zu werden. Mittlerweile stärken Berater auch im Berufs- wie im Privatleben viele Menschen dabei, ihren Weg zu finden. Aus diesem Grund ist in&#160;zahlreichen großen Unternehmen Coaching zu einem festen Bestandteil geworden. Das heißt, viele Firmen haben einen geprüften Coach-Pool aufgebaut. Damit&#160;stellen sie ihren Mitarbeitern jederzeit passende Berater zur Verfügung. Coaching ist individuell und zielorientiert „Für mich war die Entscheidung ein wichtiger Schritt. Ich hatte das Gefühl, immer im Kreis zu denken und sah keine machbaren Lösungswege. Durch die Gespräche mit dem Coach erhielt ich neue Impulse und Sichtweisen,“ so Anette &#160;B., die [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image alignnone size-full"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2015/09/Fotolia@Jeanette-Dietl_72262171-e1443093879113.jpg" alt="Business Gespräch zwischen Mann und Frau"/><figcaption>Neue berufliche Aufgaben bringen oft ungeahnte Schwierigkeiten. Professionelle Unterstützung ist hier wichtig, damit die Probleme nicht zu großen Krisen werden. Foto: Fotolia, txn</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Business Coaching für mehr Klarheit und Erfolg:</h2>



<p>Anette B. war fachlich hochqualifiziert für ihren Beruf als Marketingmanagerin. Nach dem Studium fand sie schnell einen gut bezahlten und spannenden Job in einem renommierten Unternehmen. Schon nach kurzer Zeit erhielt sie eine Führungsposition. Das war für die junge Frau eine neue Herausforderung. Anfänglich unbedeutende&nbsp;Konflikte mit Kollegen&nbsp;sowie Mitarbeitergespräche oder die Teamführung entwickelten sich jedoch zu schwierigen Situationen. Dadurch fühlte sie sich oft überfordert. Um ihrer neuen Rolle als Führungskraft besser gerecht werden zu können, entschied Anette B. einen Coach aufzusuchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Im Sport vertrauen&nbsp;suchen viele einen Coach</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2015/09/Fotolia@-Kzenon_87321702_Subscription_Monthly-e1441280512576.jpg" alt="Coaching im Sport: Frau mit persönlichem Fitnesstrainer bei den Liegestützen" width="303" height="202"/><figcaption>Im Sportbereich motiviert der Coach und hilft, die Leistung zu steigern. Foto: Fotolia, txn</figcaption></figure>



<p>Für Sportler ist es seit Jahren selbstverständlich, von einem Coach unterstützt und zum Erfolg geführt zu werden. Mittlerweile stärken Berater auch im Berufs- wie im Privatleben viele Menschen dabei, ihren Weg zu finden. Aus diesem Grund ist in&nbsp;zahlreichen großen Unternehmen Coaching zu einem festen Bestandteil geworden. Das heißt, viele Firmen haben einen geprüften Coach-Pool aufgebaut. Damit&nbsp;stellen sie ihren Mitarbeitern jederzeit passende Berater zur Verfügung.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Coaching ist individuell und zielorientiert</h3>



<p>„Für mich war die Entscheidung ein wichtiger Schritt. Ich hatte das Gefühl, immer im Kreis zu denken und sah keine machbaren Lösungswege. Durch die Gespräche mit dem Coach erhielt ich neue Impulse und Sichtweisen,“ so Anette &nbsp;B., die mittlerweile ein Team von acht Mitarbeitern leitet. Professionelles Coaching ist für die Klienten immer ein Gewinn. Die Beratung ist ein lösungsorientierter Prozess. Denn der Coach gibt keine Empfehlungen oder Handlungsmöglichkeiten&nbsp; vor. Er unterstützt den Klienten mit Gesprächs- und Beratungsmethoden, neue Blickwinkel zu entwickeln. Im Gegensatz zur Therapie schauen Coach und Coachee immer nach vorn.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ziele festlegen und erreichen</h3>



<p>Es wird ein Ziel definiert, das während der zeitlich begrenzten Beratung erreicht werden soll. „Ich habe einen Weg gefunden, klar und deutlich zu kommunizieren und dabei freundlich und bestimmt Grenzen zu setzen. Das Feedback von meinen Kollegen ist mittlerweile durchweg positiv, auch wenn wir in fachlichen Dingen nicht immer einer Meinung sind.“ Anette B. hat das Coaching nach drei Monaten beendet. Für sie ist es aber weiterhin ein gutes Gefühl, jemanden an ihrer Seite zu wissen, wenn sie wieder einmal an ihre Grenzen stößt. Dann wird sie sich mit Sicherheit wieder Unterstützung durch einen Business Coach suchen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2015/09/Fotolia@-Kzenon_61790790-e1441280210668.jpg" alt="Coaching in der Gruppe: Zwei Männer und zwei Frauen in einem Meeting." width="772" height="515"/><figcaption>Für viele Manager ist der Coach ein Sparringspartner, um berufliche Situationen zu durchdenken und lösungsorientierte Strategien zu finden. Foto: Fotolia, txn</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wie Sie einen guten Coach finden</h3>



<p>Anlässe für ein Coaching gibt es viele. Ob Führungsprobleme, Karrierestopp, Jobwechsel oder Burnout – oft ist es ein fehlendes objektives Feedback aber auch ein unrealistisches Selbstbild, das die Klienten in Orientierungsschwierigkeiten bringt. Aber auch privat sind Themen wie Beziehungsprobleme, Lebensveränderung oder der Weg in einen neuen Lebensabschnitt häufig&nbsp; Auslöser, professionelle Hilfe zu nutzen. Wer einen Coach sucht, sollte sich im Vorfeld genau informieren. Leider ist „Coach“ keine offizielle Berufsbezeichnung. So bieten einige schwarze Schafe ihre Dienstleistungen an, weil sie der Meinung sind, anderen gute Ratschläge anhand eigener Lebenserfahrungen geben zu können. Doch genau dieser Ansatz ist falsch. Ein&nbsp; guter Prozessbegleiter sollte eine professionelle Coaching-Ausbildung und damit eine intensive Methodenkenntnis vorweisen können. Ein Nachweis über eine Verbandsmitgliedschaft zeigt, dass der Coach sich regelmäßig weiterbildet, denn viele Verbände fordern das von ihren Mitgliedern. Auch eine regelmäßige Supervision, bei der er seine anonymisierten Beratungsfälle mit einem Experten bespricht, wird empfohlen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das können Sie erwarten</h3>



<p>Verschwiegenheit ist eine selbstverständliche Voraussetzung, ebenso wie ein geschützter Rahmen in professionellen Räumlichkeiten. Oft ist es für den potenziellen Klienten hilfreich, sich über den Ruf des Anbieters zu erkundigen. Gleichzeitig ist es wichtig, dass jeder Klient den passenden Coach für sich findet. Die „Chemie“ muss stimmen, um eine vertrauensvolle Arbeitsbasis zwischen Coach und Klienten herzustellen.&nbsp; Am Ende eines erfolgreichen Coaching Prozesses sollte das vorher klar definierte Ziel erreicht sein. Eine deutliche Zielklärung zu Beginn der Beratung ist deshalb schon ein ausschlaggebendes Signal, dass&nbsp;der Coach professionell arbeitet.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone size-full"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2015/09/Fotolia_5584848_M.jpg" alt="Business CoachingTeamleiterin spricht mit Mitarbeitern"/><figcaption>Ob Einzelcoaching, Prozessbegleitung, Veränderungsbegleitung, Team- und Gruppencoaching – Coaches beraten in unterschiedlichen Bereichen. Deshalb bieten große Unternehmen ihren Mitarbeitern einen großen Coaching-Pool für jeden Anlass. Foto: Fotolia, txn</figcaption></figure>



<p>Coaches, die einem Verband angehören, haben sich verpflichtet einen Ethikkodex und Qualitätsstandards einzuhalten. Es gibt in Deutschland viele große, kleine oder spezialisierte Coachingverbände.&nbsp;Wer mehr wissen&nbsp;möchte, findet auf den folgenden Websites weitere Informationen:</p>



<p><a href="http://www.dgsv.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>DGSv</b> &#8211; Deutsche Gesellschaft für Supervision</a></p>



<p><a href="http://www.dvnlp.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>DVNLP</b> &#8211; Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren e. V.</a></p>



<p><a href="http://www.dvct.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>dvct</b> &#8211; Deutscher Verband für Coaching und Training</a></p>



<p><a href="http://www.systemische-gesellschaft.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>SG</b> &#8211; Systemische Gesellschaft</a></p>



<p><a href="http://www.bdvt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>BDVT</b> &#8211; Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches</a></p>



<p><a href="http://www.dfc-verband.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>DFC</b> &#8211; Deutscher Fachverband Coaching</a></p>



<p><a href="http://www.easc-online.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>EASC</b> &#8211; European Association für Supervision and Coaching</a></p>



<p><a href="http://www.coaching-dgfc.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>DGfC</b> &#8211; Deutsche Gesellschaft für Coaching</a></p>



<p><a href="http://www.dbvc.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>DBVC</b> &#8211; Deutscher Bundesverband Coaching</a></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Fotos: Fotolia_Jeanette-Dietl, Fotolia_Kzenon, Fotolia_Kzenon</p>
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		<title>Ausbildung zum SHK-Experten</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 12:46:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereplanung & -entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[SHK-Anlagenmechaniker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ohne sie wäre modernes Wohnen und Leben kaum möglich: SHK-Anlagenmechaniker sind für weite Teile der Haustechnik verantwortlich. Vom Badezimmer über die Heizung bis zur Klimaanlage planen und bauen sie eine Vielzahl von Dingen, die das Wohnen angenehm machen. Immer wichtiger werden die Nutzung erneuerbarer Energien und die intelligente, ressourcenschonende Steuerung der gesamten Haustechnik. Tatsächlich ist die Energiewende ohne SHK-Anlagenmechaniker nicht denkbar. Modernisierte Verordnung der Ausbildung zum SHK-Anlagenmechaniker ab&#160;1. August 2016 Weil der Handwerksberuf so vielseitig ist, verläuft kein Arbeitstag wie der andere. Da die Spannbreite der Aufgaben so groß ist, sind die Anforderungen vergleichsweise hoch, führen am Ende aber zu einem sehr abwechslungsreichen Job mit hohem Zukunftspotenzial – zumal heute auch hochmoderne Handy- und Tablet-Anwendungen zum Berufsalltag gehören. Vielseitig technikorientierten Schulabgängern kann nur empfohlen werden, sich über den Beruf des SHK-Anlagenmechanikers zu informieren. Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin beim Personaldienstleister Randstad weiß: „Der Frauenanteil in diesem Ausbildungsberuf ist leider sehr niedrig. Viele SHK-Unternehmen leiden heute schon unter Fachkräftemangel und sollten darüber nachdenken, wie sie den Beruf für Frauen attraktiver machen.“Die 3,5-jährige Ausbildung findet im Betrieb und in der Berufsschule statt. Mit Wirkung zum 1. August hat das Bundesinstitut für Berufsbildung die Ausbildung zum SHK-Anlagenmechaniker (m/w) im Auftrag der Bundesregierung überarbeitet&#160;– auch um [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter wp-image-1604"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2016/07/Fotolia-highwaystarz-Randstad-e1467635993792-1024x683.jpg" alt="Ausbildung: Junge Frau im blauen Overall mit Rohrzange in der Hand betrachtet ein Rohrsystem an der Wand." class="wp-image-1604"/><figcaption>Noch starten nur wenige Mädchen ihre berufliche Zukunft mit einer Ausbildung zur SHK-Anlagenmechanikerin.</figcaption></figure>



<p>Ohne sie wäre modernes Wohnen und Leben kaum möglich: SHK-Anlagenmechaniker sind für weite Teile der Haustechnik verantwortlich. Vom Badezimmer über die Heizung bis zur Klimaanlage planen und bauen sie eine Vielzahl von Dingen, die das Wohnen angenehm machen. Immer wichtiger werden die Nutzung erneuerbarer Energien und die intelligente, ressourcenschonende Steuerung der gesamten Haustechnik. Tatsächlich ist die Energiewende ohne SHK-Anlagenmechaniker nicht denkbar.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Modernisierte Verordnung der Ausbildung zum SHK-Anlagenmechaniker ab&nbsp;1. August 2016</h4>



<p>Weil der Handwerksberuf so vielseitig ist, verläuft kein Arbeitstag wie der andere. Da die Spannbreite der Aufgaben so groß ist, sind die Anforderungen vergleichsweise hoch, führen am Ende aber zu einem sehr abwechslungsreichen Job mit hohem Zukunftspotenzial – zumal heute auch hochmoderne Handy- und Tablet-Anwendungen zum Berufsalltag gehören. Vielseitig technikorientierten Schulabgängern kann nur empfohlen werden, sich über den Beruf des SHK-Anlagenmechanikers zu informieren. Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin beim Personaldienstleister Randstad weiß: „Der Frauenanteil in diesem Ausbildungsberuf ist leider sehr niedrig. Viele SHK-Unternehmen leiden heute schon unter Fachkräftemangel und sollten darüber nachdenken, wie sie den Beruf für Frauen attraktiver machen.“<br>Die 3,5-jährige Ausbildung findet im Betrieb und in der Berufsschule statt. Mit Wirkung zum 1. August hat das Bundesinstitut für Berufsbildung die Ausbildung zum SHK-Anlagenmechaniker (m/w) im Auftrag der Bundesregierung überarbeitet&nbsp;– auch um die umfangreiche Ausbildung an den neuesten Entwicklungsstand der Technik anzupassen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Verantwortung für die Elemente</h4>



<p>Wasser ist bei uns ebenso eine Selbstverständlichkeit wie ausreichend Strom und saubere Luft. Die Verantwortung dafür, dass diese Grundbedürfnisse in jedem Haushalt erfüllt werden, hat der SHK-Anlagenmechaniker (m/w). Kein Wunder also, dass die 3,5-jährige Ausbildung mit zum Umfangreichsten und Spannend­stem gehört, was das Handwerk zu bieten hat. Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad: „SHK-Anlagenmechaniker sichern unsere Grundbedürfnisse nach Wärme und Komfort. Da das Betätigungsfeld von der Badplanung über die Heizungswartung bis zur Montage von Solarsystemen geht, gelten SHK-Anlagenmechaniker als Universaltalente unter den Handwerkern – und entsprechend exzellent sind die Zukunftschancen.“</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><span style="color: #999999;">Foto: Fotolia_highwaystarz</span></p>
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		<title>Was will ich werden? Schülerpraktikum mitten im Geschehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Textnetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 10:56:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereplanung & -entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerpraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[SHK-Handwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Berufswahl ist eine wichtige Entscheidung. Doch viele Schüler haben von den meisten Ausbildungsberufen keine konkrete Vorstellung. Ein Schülerpraktikum ist ideal, um erste Einblicke in den potenziellen Traumberuf zu erhalten.Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) unterstützt Jugendliche bei der Entscheidung für ihre persönliche Zukunft. Unter dem Motto „Zeit zu starten“ wird Schülerinnen und Schülern umfangreiches Informationsmaterial über die vier Gewerke im SHK-Handwerk zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig laden zahlreiche Betriebe des SHK-Handwerkes die Jugendlichen ein, im Schülerpraktikum den kompletten Arbeitsalltag kennenzulernen und sich mit Mitarbeitern über ihre persönlichen Erfahrungen auszutauschen. Das ist nicht nur interessant, sondern eine gute Grundlage für die spätere Berufswahl. Es gibt vier typische Lehrberufe im SHK-Handwerk: Beim Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sind vor allem technisches Fachwissen, handwerkliches Können, aber auch Kreativität und planerisches Geschick gefragt. Der Behälter- und Apparatebauer errichtet Anlagen für Industrie und Produktion und kann hierfür benötigtes Zubehör – etwa einen Braukessel – selbst herstellen. Die Arbeit des Klempners sowie des Ofen- und Luftheizungsbauers beurteilen die Kunden auch nach dem Design. Deshalb sind hier räumliches Vorstellungsvermögen und Kreativität gefragt.Schüler und Jugendliche finden unter www.zeitzustarten.de wichtige Informationen zu den Ausbildungen im SHK-Handwerk, Tipps für die Bewerbung und mögliche Ausbildungsbetriebe in der Nähe. Vier Ausbildungen [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image alignleft size-full wp-image-1574"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2016/06/2813-1_4C.jpg" alt="Schülerpraktikum: Ein Junge arbeitet unter Aufsicht ein einer Heizung." class="wp-image-1574"/><figcaption>Bei einem Praktikum lernen Schüler den möglichen Ausbildungsberuf am besten kennen.</figcaption></figure>



<p>Die Berufswahl ist eine wichtige Entscheidung. Doch viele Schüler haben von den meisten Ausbildungsberufen keine konkrete Vorstellung. Ein Schülerpraktikum ist ideal, um erste Einblicke in den potenziellen Traumberuf zu erhalten.<br>Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) unterstützt Jugendliche bei der Entscheidung für ihre persönliche Zukunft. Unter dem Motto „Zeit zu starten“ wird Schülerinnen und Schülern umfangreiches Informationsmaterial über die vier Gewerke im SHK-Handwerk zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig laden zahlreiche Betriebe des SHK-Handwerkes die Jugendlichen ein, im Schülerpraktikum den kompletten Arbeitsalltag kennenzulernen und sich mit Mitarbeitern über ihre persönlichen Erfahrungen auszutauschen. Das ist nicht nur interessant, sondern eine gute Grundlage für die spätere Berufswahl.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized wp-image-1575"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2016/06/2813-3_4C.jpg" alt="Junge belädt im Schülerpraktikum den Lieferwagen mit Handwerkszeug zusammen mit einem Kollegen." class="wp-image-1575" width="256" height="171"/><figcaption>Beim Praktikum im SHK-Handwerk können Jugendliche den Ausbildungsberuf kennenlernen.</figcaption></figure>



<p>Es gibt vier typische Lehrberufe im SHK-Handwerk: Beim Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sind vor allem technisches Fachwissen, handwerkliches Können, aber auch Kreativität und planerisches Geschick gefragt. Der Behälter- und Apparatebauer errichtet Anlagen für Industrie und Produktion und kann hierfür benötigtes Zubehör – etwa einen Braukessel – selbst herstellen. Die Arbeit des Klempners sowie des Ofen- und Luftheizungsbauers beurteilen die Kunden auch nach dem Design. Deshalb sind hier räumliches Vorstellungsvermögen und Kreativität gefragt.<br>Schüler und Jugendliche finden unter <a href="http://www.zeitzustarten.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.zeitzustarten.de</a> wichtige Informationen zu den Ausbildungen im SHK-Handwerk, Tipps für die Bewerbung und mögliche Ausbildungsbetriebe in der Nähe.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vier Ausbildungen mit Zukunft</h4>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized wp-image-1577"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2016/06/2813-4_4C.jpg" alt="Junge füllt mit einem Kollegen einen Arbeitszettel aus. Schülerpraktikum im SHK-Handwerk" class="wp-image-1577" width="256" height="171"/><figcaption>Passt der Beruf zu mir? Jugendliche sollten ein Schülerpraktikum nutzen, um die spannende Welt des Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerks kennenzulernen.</figcaption></figure>



<p>Ob Anlagenmechaniker SHK, Behälter- und Apparatebauer, Klempner oder Ofen- und Luftheizungsbauer – jeder dieser vier Handwerksberufe bietet viele Fortbildungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten. Vom Techniker oder Meister bis hin zu Studienabschlüssen sind vielfältige Karrierewege möglich.&nbsp;Die Branche boomt: Im vergangenen Jahr haben die Fachbetriebe des Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerks rund eine halbe Million Bäder und Heizungen saniert. Nicht zuletzt aufgrund der geforderten energetischen Sanierung von Gebäuden durch die Bundesregierung ist auch weiterhin mit einer stabilen Auftragslage zu rechnen. Auch deswegen wird gut ausgebildeter Nachwuchs dringend benötigt.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Foto: ZVSHK/txn</p>
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		<title>Zeitarbeit als Übergangslösung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 08:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereplanung & -entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulabgänger]]></category>
		<category><![CDATA[Schulabschluss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Schulabschluss die Ausbildung beginnen und dann in den Traumberuf einsteigen – klingt einfach, ist es aber längst nicht mehr. Die Schulabgänger von heute haben mit Absagen oder verzögertem Ausbildungsbeginn sowie Studentenjobs oder Zeitarbeit immer wieder Stolpersteine und neue Möglichkeiten zu bedenken. Nach der Schule sind zunächst noch viele Fragen offen: Sind Ausbildungs- oder Studienplatz direkt im Anschluss sicher? Oder verzögert sich der Ausbildungsbeginn? Ist vielleicht noch gar nicht klar, welcher Beruf der passende ist? Was gibt es Alternativen? Zeitarbeit – also eine Festanstellung bei einem Personaldienstleister – ist eine unkomplizierte Übergangslösung, um die Arbeitswelt zu testen und ungelernt Geld zu verdienen. &#160;Vier Monate frei machen? Wer den Schulabschluss sowie einen Ausbildungsplatz in der Tasche hat, muss dies zunächst ausgiebig feiern. Doch den ganzen Sommer über bis zum Herbst, wenn Ausbildungs-&#160; oder Studienbeginn ist, Urlaub zu machen, können sich nicht alle leisten. Zwar zahlt die Arbeitsagentur das Kindergeld weiter, doch das reicht nicht, um auf eigenen Füßen zu stehen. Mit einem Job oder auch als Zeitarbeiter steht man nicht nur finanziell besser da. Die Vorteile der Zeitarbeit sind nicht uninteressant: Schulabgänger lernen unterschiedliche Betriebe und Branchen sowie Ansprechpartner kennen – bei festem Gehalt, den üblichen Sozialleistungen und Urlaubsanspruch. Auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach dem Schulabschluss die Ausbildung beginnen und dann in den Traumberuf einsteigen – klingt einfach, ist es aber längst nicht mehr. Die Schulabgänger von heute haben mit Absagen oder verzögertem Ausbildungsbeginn sowie Studentenjobs oder Zeitarbeit immer wieder Stolpersteine und neue Möglichkeiten zu bedenken. Nach der Schule sind zunächst noch viele Fragen offen: Sind Ausbildungs- oder Studienplatz direkt im Anschluss sicher? Oder verzögert sich der Ausbildungsbeginn? Ist vielleicht noch gar nicht klar, welcher Beruf der passende ist? Was gibt es Alternativen? Zeitarbeit – also eine Festanstellung bei einem Personaldienstleister – ist eine unkomplizierte Übergangslösung, um die Arbeitswelt zu testen und ungelernt Geld zu verdienen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2016/06/APUNCTO@Fotolia_alphaspirit.jpg" alt="Schulabgänger blickt auf größer werdende Bücherstapel, die die einzelnen Stufen der beruflichen Ausbildung symbolisieren."/><figcaption><em>Der Weg ins Berufsleben </em>führt nach dem Schulabschluss meist nicht einfach nur nach oben. Treten Probleme auf, gibt es aber immer auch Alternativen, damit es weiter geht.</figcaption></figure>



<p><strong>&nbsp;</strong><strong>Vier Monate frei machen? </strong></p>



<p>Wer den Schulabschluss sowie einen Ausbildungsplatz in der Tasche hat, muss dies zunächst ausgiebig feiern. Doch den ganzen Sommer über bis zum Herbst, wenn Ausbildungs-&nbsp; oder Studienbeginn ist, Urlaub zu machen, können sich nicht alle leisten. Zwar zahlt die Arbeitsagentur das Kindergeld weiter, doch das reicht nicht, um auf eigenen Füßen zu stehen. Mit einem Job oder auch als Zeitarbeiter steht man nicht nur finanziell besser da. Die Vorteile der Zeitarbeit sind nicht uninteressant: Schulabgänger lernen unterschiedliche Betriebe und Branchen sowie Ansprechpartner kennen – bei festem Gehalt, den üblichen Sozialleistungen und Urlaubsanspruch. Auch im Lebenslauf macht es sich gut, eine sinnvolle Beschäftigung und Berufserfahrungen nachweisen zu können. Vielleicht besteht aber auch die Möglichkeit, bereits jetzt ein Praktikum abzudecken, welches im Studium später sowieso absolviert werden muss.</p>



<p>Übrigens: Schüler, die nicht sofort nach dem Schulabschluss einen Arbeitsplatz haben, müssen sich nicht unbedingt&nbsp;bei der Arbeitsagentur arbeitslos melden. Denn wer nach dem Abschluss innerhalb der nächsten vier Monate entweder eine betriebliche oder schulische Ausbildung oder ein Hochschulstudium beginnt, ist von der Meldepflicht befreit. Gleiches gilt für Schulabgänger, die innerhalb der Viermonatsfrist ein freiwilliges Soziales-, Ökologisches oder Kulturelles Jahr machen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Ausbildung verzögert sich? Dann bietet sich Zeitarbeit an!<br></h2>



<p>Oft führt ein hoher Numerus Clausus zu langen Wartesemestern. Oder die Ausbildung beginnt erst im nächsten Jahr. Jetzt gilt es, die Wartezeit sinnvoll zu überbrücken, nicht zuletzt um den Lebenslauf lückenlos zu halten. Zeitarbeit ist auch hier eine elegante Übergangslösung, denn die Anstellung bei seriösen <a href="http://randstad.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Personaldienstleistern</a> verspricht vertiefende Einblicke in unterschiedliche Branchen. Die Nachwuchskräfte sammeln zudem praktische Erfahrungen sowie erste berufliche Kontakte. Diese machen sich dann nach erfolgreicher Ausbildung durchaus auch bei der Jobsuche bezahlt. Achtung: Hier sollte die Arbeitsagentur informiert werden, um die Kindergeldansprüche prüfen zu lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was möchte ich eigentlich werden?</h3>



<figure class="wp-block-image alignright is-resized size-medium wp-image-1517"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2016/06/APUNCTO@Fotolia_BillionPhotos.com_-300x215.jpg" alt="Ist die Berufswahl noch nicht getroffen, kann Zeitarbeit bei der Entscheidung helfen." class="wp-image-1517" width="293" height="210"/><figcaption><em>Köchin oder Richterin? Bei der Berufswahl spielen persönliche Vorlieben und Fähigkeiten eine ebenso wichtige Rolle wie Schulabschluss und Noten.</em></figcaption></figure>



<p>Wem alle Möglichkeiten offen stehen, der tut sich mit der Entscheidungsfindung manchmal recht schwer. Aber auch die Vielzahl der unterschiedlichen Berufe führt bei einigen zu Verwirrungen. Einige Schulabgänger befürchten schlicht, sich für einen Berufsweg zu entscheiden, der dann doch nicht so passend ist.</p>



<p>Wer nach dem Schulabschluss zunächst eine Orientierungsphase braucht, kann als Zeitarbeiter verschiedene Berufe und Branchen kennenlernen. Die Schulabgänger werden in unterschiedliche Betriebe vermittelt, lernen so vielleicht schon ihren späteren Arbeitgeber kennen und erhalten Einblicke in das Berufsleben, ohne sich ständig um neue Jobs bemühen zu müssen.</p>



<p>Zeitarbeit bietet also viele Möglichkeiten, um den oftmals steinigen <a href="https://ratschlag-beruf.de/zeitarbeit-als-naechster-karriereschritt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Karriereweg</a> immer mal wieder zu begradigen. Alles Gute für die berufliche Zukunft!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><span style="color: #999999;">Fotos: Fotolia_BillionPhotos.com, Fotolia_alphaspirit</span></p>
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		<title>Ausbildung für Pflegefachkräfte im Wandel</title>
		<link>https://apuncto.de/alltagstipps-ausbildung-fuer-pflegefachkraefte-im-wandel/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 13:27:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereplanung & -entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Altenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegefachkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dank guter medizinischer Versorgung werden die Menschen heute viel älter als die Generationen davor. Das bedeutet allerdings auch, dass immer mehr Senioren im Alltag Unterstützung und Pflege benötigen. Pflegefachkräfte sind also in Zukunft mehr denn je gefragt. Gleichzeitig hat sich das Berufsbild enorm gewandelt. Vor einigen Jahren waren Pflegefachkräfte hauptsächlich mit waschen, pflegen, füttern beschäftigt. Heute ist die Grundpflege nur noch ein kleiner Teil des Aufgabenbereiches. Stattdessen sind Therapie- oder Planungsmaßnahmen und Kenntnisse in verschiedenen Fachbereichen gefragt. Die Berufsausbildung ist mittlerweile die Basis für viele Studiengänge und Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Aus- und Weiterbildung für Pflegefachkräfte soll attraktiver werden Aufgrund des demografischen Wandels ist es jedoch schwierig, den steigenden Bedarf an Pflegefachkräften zu sichern. Der zunehmenden Anzahl alter und demenziell erkrankter&#160; Patienten steht ein schrumpfendes und alterndes Fachkraftpotential gegenüber. Die Bundesregierung reagierte bereits 2012 auf diese Entwicklung und rief die „Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege“ ins Leben. Ziel des ersten bundesweiten Ausbildungspakts war es, innerhalb von drei Jahren die Aus- und Weiterbildung in der Pflege älterer Menschen zu fördern und die Attraktivität dieses Berufsfeldes zu erhöhen. Gleich zu Beginn der Offensive wurde die Möglichkeit zur Ausbildungsverkürzung geschaffen. Auch eine auf drei Jahre befristete Vollfinanzierung der Altenpflegeausbildung hat der Bund beschlossen. Zukünftige Entwicklung des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://apuncto.de/alltagstipps-ausbildung-fuer-pflegefachkraefte-im-wandel/">Ausbildung für Pflegefachkräfte im Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://apuncto.de">Apuncto – Magazin für Experten im Alltag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dank guter medizinischer Versorgung werden die Menschen heute viel älter als die Generationen davor. Das bedeutet allerdings auch, dass immer mehr Senioren im Alltag Unterstützung und Pflege benötigen. Pflegefachkräfte sind also in Zukunft mehr denn je gefragt. Gleichzeitig hat sich das Berufsbild enorm gewandelt. Vor einigen Jahren waren Pflegefachkräfte hauptsächlich mit waschen, pflegen, füttern beschäftigt. Heute ist die Grundpflege nur noch ein kleiner Teil des Aufgabenbereiches. Stattdessen sind Therapie- oder Planungsmaßnahmen und Kenntnisse in verschiedenen Fachbereichen gefragt. Die Berufsausbildung ist mittlerweile die Basis für viele Studiengänge und Weiterbildungsmöglichkeiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Aus- und Weiterbildung für Pflegefachkräfte soll attraktiver werden</h2>



<p>Aufgrund des demografischen Wandels ist es jedoch schwierig, den steigenden Bedarf an Pflegefachkräften zu sichern. Der zunehmenden Anzahl alter und demenziell erkrankter&nbsp; Patienten steht ein schrumpfendes und alterndes Fachkraftpotential gegenüber. Die Bundesregierung reagierte bereits 2012 auf diese Entwicklung und rief die „Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege“ ins Leben. Ziel des ersten bundesweiten Ausbildungspakts war es, innerhalb von drei Jahren die Aus- und Weiterbildung in der Pflege älterer Menschen zu fördern und die Attraktivität dieses Berufsfeldes zu erhöhen. Gleich zu Beginn der Offensive wurde die Möglichkeit zur Ausbildungsverkürzung geschaffen. Auch eine auf drei Jahre befristete Vollfinanzierung der Altenpflegeausbildung hat der Bund beschlossen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2016/02/APUNCTO@Fotolia_Ingo-Bartussek.jpg" alt="Pfegefachkräfte: Seniorin sitzt im Sessel nehmen einer sympatischen jungen Pflegerin."/><figcaption>Viele ältere Menschen nehmen die Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes in Anspruch, um den Alltag in den eigenen vier Wänden zu meistern.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zukünftige Entwicklung des Pflegeberufes</h3>



<p>Der Beruf des Alten- oder Krankenpflegers wird sich aber noch weiter verändern. &nbsp;Das Bundeskabinett hat am 13. Januar 2016 den Referentenentwurf für das&nbsp;Gesetz zur Reform der Pflegeberufe beschlossen. &nbsp;Ziel ist, eine einheitliche Ausbildung zur Pflegefachfrau/-mann. Die bisher getrennten Ausbildungen in der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege werden zu einer neuen, generalistisch ausgerichteten Pflegeausbildung mit&nbsp;einem einheitlichen Berufsabschluss verschmelzen. So wird der neue Pflegeberuf inhaltlich zu verbessert, zukunftsgerecht weiterentwickelt und&nbsp; attraktiver.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized wp-image-1285"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://apuncto.de/wp-content/uploads/2016/02/APUNCTO@Fotolia_Photographee.eu_.jpg" alt="Junger Mann als Pflegefachkraft kümmert sich um ältere Dame im Rollstuhl - Pflegefachkräfte" class="wp-image-1285" width="372" height="558"/><figcaption>Immer mehr Männer arbeiten in der Altenpflege und werden dort auch dringend gebraucht.</figcaption></figure>



<p>Nach der Verabschiedung wird es noch einige Zeit brauchen, bis sich Schulen und Betriebe auf den neuen Ausbildungsberuf eingestellt haben. Die ersten Auszubildenden können vermutlich am 1. Januar 2018 starten. Sie müssen sich dann nicht mehr von Anfang an, festlegen, ob sie Alten-, Kinder- oder Krankenpflege lernen. Die Ausbildung wird für alle Pflegebereiche generalisiert. Auch die Ausbildungsfinanzierung ist dann bundeseinheitlich geregelt. Fallen bis jetzt für einige Auszubildende noch Schulgebühren an, ist die Berufsausbildung zukünftig kostenlos.</p>



<p>Sowohl im Unterricht an Pflegeschulen wie auch praktisch werden die neuen Pflegefachräfte dreijährig lernen. Berufserfahrung sammeln die Auszubildenden in Einsatzbereichen wie der allgemeinen Akut- und Langzeitpflege (ambulant und stationär) sowie in der pädiatrischen und psychiatrischen Versorgung. Voraussetzung ist der mittlere Schulabschluss oder ein Hauptschulabschluss mit zusätzlichen Qualifikationen im Fachbereich. Eine Ausbildungsvergütung wie sie in anderen Lehrberufen üblich ist, wird es auch geben. Nach der generalisierten Ausbildung können die Pflegefachkräfte in ihrer weiteren beruflichen Laufbahn leichter zwischen den verschiedenen Fachbereichen wechseln. Mit dem Abschluss zur Pflegefachkraft ist außerdem die Voraussetzung für ein wissenschaftliches Pflegestudium gegeben.</p>



<p>Das Gesetz zur Reform des Pflegeberufes benötigt noch die Zustimmung des Bundesrates. Es soll aber 2016 verabschiedet werden.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-color" style="color:#94a0aa">Foto: Fotolia_Ingo Bartussek, Fotolia_Photographee.eu</p>
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